7 Tipps um Müdigkeit zu besiegen

Plötzlich ist sie da: Ob bei der Arbeit oder dann, wenn wir uns mit Freunden treffen wollten – Müdigkeit überfällt uns oft genau dann, wenn wir sie am wenigsten gebrauchen können.

Doch woher kommen die plötzlichen Schläfrigkeitsattacken und was können wir gegen das Müdigkeits-Phänomen unternehmen?

Ein Beitrag von Mikhael Mehlman -erstveröffentlicht bei liebeisstleben 




Schlafmangel als häufigste Müdigkeitsursache

Wachen wir am Morgen bereits schlapp auf oder überfallen uns tagsüber Müdigkeitsattacken, ist Schlafmangel der häufigste Grund für die plötzliche Schläfrigkeit. Zwar haben sich viele Menschen bereits daran gewöhnt, deutlich zu wenig zu schlafen, – das ändert aber nichts daran, dass wir pro Nacht etwa 7 bis 8 Stunden Schlaf benötigen. Schlafen wir weniger, können wir uns nicht effektiv erholen.

Schlafen wir – aufgrund unserer Lebensgewohnheiten oder unserer Arbeitszeiten -ständig zu wenig, mag uns dieser Zustand nach einiger Zeit normal vorkommen. Unser Körper hingegen nimmt die zu kurze Ruhephase aber dennoch als Schlafmangel wahr und versucht, uns durch die „Müdigkeitsanfälle“ an die nötige Erholung zu erinnern.

Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass jeder Erwachsene pro Nacht mindestens 7 oder 8 Stunden schlafen muss. Wer sich bereits nach sechs Stunden energiegeladen und erholt fühlt, darf seinen Schlafrhythmus natürlich beibehalten. Wer jedoch auch tagsüber von häufiger Müdigkeit geplagt wird, sollte einmal überprüfen, ob Schlafmangel nicht die Ursache dafür sein könnte.

 

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Schlechte Schlafqualität und Frühjahrsmüdigkeit

Neben einer zu kurzen Schlafdauer können auch eine schlechte Qualität des Schlafes oder sogar die Jahreszeit die Schuld daran tragen, dass wir uns tagsüber ständig müde und schläfrig fühlen. Von diesen beiden Müdigkeitsursachen ist insbesondere die Frühjahrsmüdigkeit den meisten Menschen ein Begriff. Doch gibt es sie wirklich oder ist die Schläfrigkeit im Frühjahr nur Einbildung?

Bei der bekannten Frühjahrsmüdigkeit handelt es sich tatsächlich um „echte“ Müdigkeit. Allerdings wird sie nicht hervorgerufen, weil wir im Frühling zu wenig schlafen. Vielmehr handelt es sich bei der Abgeschlagenheit im Frühjahr um eine Art Anpassungsschwierigkeit:

Auch wenn wir selbst die Veränderungen im Frühjahr, die wärmeren Temperaturen und die längeren Tage, als angenehm empfinden, braucht unser Organismus manchmal etwas länger, um sich daran zu gewöhnen. Werden die Tage langsam wärmer und länger, sorgt insbesondere die zunehmende Zahl der Sonnenstunden für hormonelle Veränderungen. Selbst dann, wenn wir die veränderten Tag- und Nachtzeiten als angenehm empfinden, lösen sie dennoch bei manchen Menschen eine Art des Frühjahrs-Jetlags aus.

Grund dafür Die Hormone Melatonin und Serotonin sind für unseren Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich. Während uns Serotonin wach macht und gute Laune erzeugt, ist Melatonin ein sogenanntes „Schlafhormon“. Serotonin entsteht unter Lichteinfluss, Melatonin hingegen wird bei Dunkelheit produziert und macht uns müde. Ist nun nach der langen, dunkleren Winterzeit noch ein recht hoher „Melatonin-Vorrat“ in unserem Körper vorhanden, stimmen die äußeren Lichteinflüsse und unser Melatoninspiegel nicht überein, sodass eine Art „Frühjahrs-Jetlag“ entsteht. Üblicherweise verschwindet die Frühjahrsschläfrigkeit nach kurzer Zeit allerdings von allein.

Außerdem kann, neben der bekannten Frühjahrsmüdigkeit, auch eine schlechte Schlafqualität Grund für ständige Müdigkeit sein.

Sorgen und Ängsten, die Einnahme von Medikamenten, der Genuss von Alkohol oder Nikotin sowie bestimmte Erkrankungen wie etwa Schlafapnoe können schlechten Schlaf dabei hervorrufen. Unterbrechen diese oder andere Faktoren in der Nacht nämlich unseren Schlaf, können die fünf Phasen des Schlafs nicht ungehindert ablaufen und die Ruhephase ist insgesamt weniger erholsam.

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Welche Gesundheitsrisiken hat ständige Müdigkeit? 

Prinzipiell hat Müdigkeit selbst keine negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Ist sie allerdings ein Symptom von Schlafmangel, schlechtem Schlaf oder sogar einer Erkrankung, kann die Müdigkeitsurasche unsere Gesundheit belasten.

Insbesondere, wer dauerhaft zu wenig schläft, fühlt sich dabei nicht nur unkonzentriert und weniger leistungsfähig, sondern läuft auch Gefahr, seine Gesundheit zu schädigen. So zeigen verschieden Studien, dass ständiger Schlafmangel unter anderem ein gesteigertes Herzerkrankungsrisiko und Beeinträchtigungen des Immunsystems mit sich bringt. Ähnliches gilt auch für schlechten Schlaf. Schlafen wir schlecht und wachen nachts mehrfach auf, führt auch das im Ergebnis oft zu Schlafmangel und den beschriebenen Negativfolgen.

Wenn die Gedanken unaufhörlich kreisen, alles Schäfchenzählen nichts bringt und Sie sich schlaflos hin- und herwälzen, ist es kein Wunder, wenn Sie sich am nächsten Tag wie gerädert fühlen. Der Energielevel ist ganz unten, die Konzentration fehlt, und jeder Punkt auf der To-do-Liste ist einer zu viel.

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Die Müdigkeit loswerden – Was hilft wirklich?

Wie schon gesehen, ist Schlafmangel die häufigste Müdigkeitsursache. Ist er der Grund für die Erschöpfung, hilft nur eines: Ausreichend Schlaf! Sollten Antriebslosigkeit und verminderte Leistungsfähigkeit allerdings auch dann auftreten, wenn wir eigentlich ausreichend geschlafen haben, könnten unsere Lebensgewohnheiten Grund für die Müdigkeitsanfälle sein.

Neben Schlafmangel können nämlich auch beispielsweise zu wenig Bewegung und eine zu kalorien- und fettreiche Ernährung Müdigkeit verursachen. Werden aber ein paar einfache Tipps beachtet, lässt sich Erschöpfung leicht besiegen:

7 Tipps gegen Müdigkeit

 

  1. Für ausreichend Bewegung sorgen

Manchmal kann auch zu wenig Aktivität dafür sorgen, dass wir uns noch müde fühlen.Insbesondere wer den ganzen Tag am Schreibtisch und damit im Sitzen verbringt, sollte darauf achten, einen Aktivitäts-Ausgleich zu schaffen. Obwohl Sport hierfür natürlich ideal geeignet ist, muss es nicht immer ein Besuch im Fitnessstudio sein. Bereits etwas mehr Aktivität im Alltag (z.B. Treppensteigen statt Fahrstuhlfahren oder ein kurzer Spaziergang) hilft, die Müdigkeit zu vertreiben.

  1. Frischluft gegen Müdigkeit

Überfällt uns urplötzliche Müdigkeit, hilft es oft bereits, das Fenster für ein paar Minuten weit zu öffnen. Die frische Luft belebt uns direkt und das Müdigkeitstief vergeht schnell wieder.

  1. Leichter essen

Nehmen wir fette, kalorienreiche oder besonders deftige Mahlzeiten zu uns, ist unser Körper so intensiv mit der Verdauung der Mahlzeit beschäftigt, dass ihm für alles weitere quasi die Energie fehlt. Um der Müdigkeit zuvorzukommen, sollten wir – zumindest zum Mittagessen – auf zu schwere Mahlzeiten verzichten.

  1. Ausreichend trinken

Flüssigkeitsmangel kann die Blutzirkulation beeinträchtigen und uns so müde machen. Wer sich ständig müde fühlt, kann darum versuchen, mehr Wasser gegen die Schlappheit zu trinken.

  1. Kalte Dusche

Wird die Müdigkeit zu groß, lässt sich ihr mit einer kalten Wechseldusche beikommen. Das kalte Wasser wirkt dabei belebend und fördert die Durchblutung. Unterwegs oder im Büro hilft es außerdem bereits, sich etwas kaltes Wasser ins Gesicht zu spritzen oder es über Hände und Arme laufen zu lassen.

  1. Powernap

Ein Powernap sollte maximal 30 Minuten dauern, hilft aber besonders effektiv gegen Müdigkeit. Wer die Möglichkeit dazu hat, legt sich einfach für 30 Minuten ins Bett oder aufs Sofa. Sollten die Zeit oder die Umstände einen echten Powernap aber nicht zulassen, können bereits ein paar Minuten des „bewussten Nichtstuns“ bzw. kurzes Dösen dabei helfen, uns wieder munter zu machen.

  1. Koffein gegen Schläfrigkeit

Das insbesondere in Kaffee enthaltene Koffein macht uns schon nach etwa 15 Minuten wacher. Ein Tasse Kaffee kann darum effektiv dabei helfen, unsere Lebensgeister wieder zu wecken. Leider hält die Koffeinwirkung aber nur kurzzeitig an. Außerdem sollte nach etwa 18 Uhr auf Koffein besser verzichtet werden, da es uns abends ansonsten eventuell am Einschlafen hindern könnte.

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