Auswirkungen der Schlafpositionen auf die Gesundheit – 5 richtige Positionen zum Einschlafen

 

Bekanntlich verbringen wir im Durchschnitt ca. ein Drittel unseres Lebens mit Schlafen. Ausreichender, täglicher Schlaf ist wichtig, um unserem Körper Ruhe und Entspannung zu gönnen und neue Kräfte für den kommenden Tag zu sammeln.

Damit unser Schlaf tatsächlich auch erholsam bzw. gut ist und wir uns am nächsten Tag nicht wie gerädert fühlen, spielt die richtige Schlafposition eine ganz entscheidende Rolle.

In diesem Beitrag möchten wir uns daher einmal etwas genauer mit den verschiedenen Schlafpositionen und deren Auswirkungen auf unsere Gesundheit beschäftigen.

Ein Gastartikel von Mikhael Mehlman – erstveröffentlicht auf liebeisstleben 




Auswirkungen der Schlafpositionen auf die Gesundheit

Die Art und Weise, wie wir uns während des Schlafens positionieren, kann großen Einfluss auf unsere physische Gesundheit nehmen. Und insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir oftmals täglich mehrere Stunden reglos in derselben Position verharren. Die meisten Menschen sind sehr routiniert und festgefahren was ihre bevorzugte Schlafposition betrifft. Wer sich beispielsweise zum Einschlafen immer auf den Bauch legt, dem wird es schwerer fallen, plötzlich in Rücken- oder Seitenlage einschlafen zu müssen.

Grundsätzlich wählen wir unsere Schlafposition nach Bequemlichkeit aus und machen uns über mögliche gesundheitliche Folgen sowie Konsequenzen eher weniger Gedanken. Besonders in jungen Jahren, in denen der Körper noch äußerst biegsam und belastbar ist, nimmt die Schlafposition nur wenig Einfluss auf die körperliche Gesundheit.

Mit steigendem Alter hingegen, in dem der Körper anfälliger für Schmerzen und Versteifungen ist, sind einige Schlafpositionen nicht besonders gesundheitsfördernd und können das Schlafverhalten enorm stören. In der Regel sind Rücken- und Nackenschmerzen sowie unangenehme Verspannungen die Folge einer falschen oder schlecht gewählten Schlafposition.

Diese können sich so auf die Haltung auswirken und Beeinträchtigungen in der Bewegungsfreiheit des Betroffenen hervorrufen. Auch Kopfschmerzen, Magenverstimmungen und Sodbrennen können die Folge sein. Zudem kann die Schlafposition erheblichen Einfluss auf die Qualität und Länge des Schlafs nehmen. Wer also eine falsche Position zum Einschlafen wählt läuft Gefahr, am nächsten Morgen unausgeschlafen, erschöpft und mit Schmerzen behaftet aufzuwachen.

Jeder weiß wie wichtig ein erholsamer und gesunder Schlaf für die physische und mentale Gesundheit ist. Dabei ist es allerdings nicht nur wichtig wie lange du schläfst, sondern auch wie und auf welche Art. Neben einer guten Matratze und einem optimalen Klima, ist auch die Schlafposition von enormer Wichtigkeit, da sie deine Gesundheit beeinflusst. Linksschläfer leben gesünder als Rechtsschläfer Doch weshalb soll es denn nun gesünder sein, auf der linken Seite zu schlafen, und warum sollte man sich das Rechtsschlafen besser abgewöhnen? weiter >>>

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Vor- und Nachteile der beliebtesten Schlafpositionen

Jede Schlafposition bringt sowohl unterschiedliche Vorteile als auch Nachteile mit sich. Wir haben die 5 bekanntesten und beliebtesten Positionen zum Einschlafen einmal näher betrachtet und die jeweils hierbei auftretenden positiven und negativen Folgeerscheinungen für Sie zusammengestellt.

Rückenlage

Das Schlafen in der Rückenlage eignet sich idealerweise für Menschen, die unter Gelenkschmerzen leiden. In dieser Schlafposition wird das Köpergewicht gleichmäßig auf den gesamten Körper verteilt, sodass keine Körperstelle besonders stark belastet wird. Die Rückenlage gilt als gesündeste Schlafposition.

Sie schont den Rücken, vermeidet größtenteils Verspannungen und sorgt für ausreichend Entspannung. Ein Nachteil dieser Schlafposition ist jedoch das erhöhte „Schnarchrisiko“. Durch ein Herabsinken des Unterkiefers und der Zunge in dieser Position verengt sich die Kehle und die Wahrscheinlichkeit, im Schlaf zu schnarchen, steigt erheblich an.

Bauchlage

Wer hingegen in der Bauchlage schläft, braucht sich im Hinblick auf lästiges Schnarchen keinerlei Sorgen zu machen. In dieser Position ist die Wahrscheinlichkeit zu Schnarchen äußerst gering. Anders als beim Schnarchen schiebt sich der Unterkiefer in der Bauchlage stark nach vorn, sodass dies Anlass zum Zähneknirschen geben könnte.

Ein weitere Nachteil beim Schlafen in der Bauchlage ist, dass es in dieser Position vermehrt zu auftretenden Verspannungen im Bereich des Nackens und der Schultern kommen kann. Die Ursache hierfür liegt eigentlich auf der Hand: Die Wirbelsäule gerät beim Schlafen in der Bauchlage in eine unnatürliche Position und wird in die entgegengesetzte Richtung geschoben. Dies kann Schmerzen und Verspannungen entlang der Wirbelsäule auslösen.

Wenn die Gedanken unaufhörlich kreisen, alles Schäfchenzählen nichts bringt und Sie sich schlaflos hin- und herwälzen, ist es kein Wunder, wenn Sie sich am nächsten Tag wie gerädert fühlen. Der Energielevel ist ganz unten, die Konzentration fehlt, und jeder Punkt auf der To-do-Liste ist einer zu viel.

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Seitenlage

Das Schlafen in der Seitenlage eignet sich besonders gut für diejenigen Menschen, die häufiger mit Sodbrennen oder Magenverstimmungen zu kämpfen haben. In dieser Schlafposition wird der Rückfluss der Magensäure stark begünstigt, sodass etwaige Beschwerden besser vermieden werden können und den Schlaf nicht weiter beeinträchtigen.

Am besten gelingt dies, wenn der Kopf dabei etwas höher gebettet wird, als der Rest des Körpers. Ein Nachteil der Seitenlagenposition ist jedoch, dass diese die Faltenbildung unterstützen kann. Da in der Regel jeweils nur eine Gesichtshälfte zur Zeit in das Kopfkissen gedrückt wird, entstehen hierbei häufig unschöne Abdrücke und man wirkt nach dem Aufwachen insgesamt etwas zerknittert.

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Embryonalstellung

Ein wichtiger Vorteil dieser Schlafposition ist, dass diese den Druck von der Wirbelsäule nehmen und auf diese Weise den Rücken entlasten kann. Diese Position eignet sich daher besonders gut um Schmerzen in unteren Rücken entgegenzuwirken.

Nachteilig ist jedoch zu berücksichtigen, dass mit einer solchen Schlafstellung häufiger Nackenschmerzen, Verspannungen im Nackenbereich oder auch Kopfschmerzen einhergehen können. Um diese zu verhindern, ist die Höhe des Kopfkissens von Bedeutung. Rollt man sich in dieser Position zu stark zu einem Embryo zusammen, kann sich zudem ein großer Druck auf dem Zwerchfell aufbauen, der sodann zu Atembeschwerden führen kann.

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Ein Bein über dem anderen

Viele Menschen legen beim Schlafen gern ein Bein über das andere bzw. winkeln ein Bein stark an. Zwar mag diese Position beim Einschlafen förderlich und von großem Nutzen sein, besonders gut für die Gesundheit ist sie jedoch nicht. Normalerweise wird das Körpergewicht sowohl auf das Becken, als auch auf beide Beine zu gleichen Teilen verlagert.

Wenn ein Bein jedoch auf dem anderen liegt, kommt es zu einem unverhältnismäßig starken Druck auf dem unteren Bein, der oftmals auch zu Lasten des Rückens geht und dort Beschwerden auslösen kann. Wer trotzdem nicht auf diese Schlafposition verzichten möchte, sollte künftig ein Kissen zwischen die Beine legen, um Stabilität zu erzeugen und die Knochen und Gelenke zu schützen. Weitere Tipps zum Einschlafen

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Rezeptidee: Grüner Smoothie 

Zutaten für 1 Person

  • 50-100 ml Wasser
  • 40 g Blattsalat
  • 30 g Chicorée
  • ½ Pfirsich oder Nektarine
  • ½ Banane
  • 1-2 Datteln ohne Kerne
  • 5-6 Stück Walnüsse
  • 1-2 TL WurzelKraft®
  • Petersilie, Minze oder Zitronenmelisse (je nach Geschmack)

Zubereitung

  • Alle Zutaten klein schneiden, in einen Standmixer geben und gut verquirlen.
  • Die WurzelKraft® kann je nach Geschmack vor oder nach dem Mixen dazugegeben werden.

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