Bärlauch: Anwendung und heilende Wirkung – plus Bonus: besonderes Rezept für leckeres Bärlauch-Pesto 

 

Im Bärlauch sind eine Vielzahl von Nährstoffen enthalten welche eine Mehrzahl an gesundheitsfördernden und heilenden Eigenschaften nachgesagt wird.

Es hilft bei Appetitlosigkeit, Arterienverkalkung, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Bronchitis, Darmparasiten, Darmsanierung, Frühjahrsmüdigkeit, Hautentzündungen und  Hautproblemen.

Jedes Jahr von März bis Mai ist die Saison für das heilende Kraut – dem Bärlauch, der dank seiner würzigen Blätter zu den beliebtesten Wildkräutern zählt.

Jetzt heißt es wieder:
Eifrig Bärlauch sammeln und mit den frischen grünen Blättern köstliche Frühlingsgerichte zaubern.

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BärlauchGeschichte

Bärlauch gehört zu den kräftigen Bärenpflanzen.

Bärlauch ist auch bekannt unter den Namen:
Bärenkraut, Bärenlauch, Hexenknofel, Hexenzwiebel, Hexenzwiefel, Judenzwiebel, Rams, Ramschel, Ramsel, Ramsen, Ränsel, Teufelsknoblauch, Waldherre, Waldknoblauch, Waldlauch, Wilder Knoblauch, Wilder Knofel, Wurmlauch, Zigeunerzwiebel, Hexenzwiebel, Hexenzwiefel, Ramsen, Zigeunerlauch

Der Bär war bei unseren Vorfahren ein Seelentier,
ähnlich den Krafttieren bei den Indianern. Diese Seelentiere verkörperten sich in bestimmten Pflanzen und übertrugen so ihre Kraft auf diese.

Bärlauch ist eine solche Frühlingspflanze mit Bärenstärke,
daher fressen Bären viel vom Bärlauch, um nach dem langen Winterschlaf wieder zu Kräften zu kommen.

Und so schenkt er auch uns seine Kraft, wenn wir ihn im Frühjahr ernten und verzehren.

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Die Wirkung von Bärlauch

Gegen Bluthochdruck:

Das Kraut soll die Fließeigentschaften des Blutes positiv beeinflussen und so unter anderem bei Bluthochdruck helfen.

 

Als natürliches Antibiotikum:

Bärlauch wird eine keimtötende und antibakterielle Wirkung nachgesagt, weswegen es auch als natürliches Antibiotikum gegen Krankheitserreger gilt.

Bei Arteriosklerose:

Das Küchenkraut soll bei Gefäßablagerungen helfen und diese vorbeugen. Daher wird Bärlauch auch eine positive Wirkung in Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt, nachgesagt.

 

Zur Entgiftung:

Die in dem Heilkraut enthaltenen Schwefelverbindungen wirken entgiftend und entzündungshemmend.

Bei Magen-Darm-Beschwerden:

Selbst bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, und Darmerkrankungen, wie Darmpilz, soll Bärlauch aufgrund seiner Wirkweisen helfen.

Gegen Krebs:

Die in Bärlauch enthaltenen Nähr- und Inhaltsstoffe, sollen sogar wirksam gegen Krebs sein.

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Heilende Anwendung von Bärlauch

Im Bärlauch sind viel Vitamin C, Eisen und ätherische Öle enthalten.

Er wirkt entgiftend sowie reinigend und trägt zur Reinigung von Magen, Darm und Blut bei.

Es sind seine stark blutreinigenden Eigenschaften, welcher wir die heilende Wirkung bei chronischen Hautausschlägen und Flechten verdanken, da die Ursache von innen her bekämpft wird.

  • Zur Heilanwendung werden kurmäßig für 4-6 Wochen täglich etwa eine Handvoll frischer Bärlauchblätter gegessen.

Bärlauch wehrt ungewollte Darmbakterien ab, ohne den nützlichen zu schaden. Ein Ungleichgewicht in der Darmflora, etwa durch Medikamente wie Antibiotika, wird durch Bärlauch wieder ausgeglichen.

Desweiteren wird die Darmflora bei Einnahme von Bärlauch gegen Parasiten gestärkt.

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Bärlauch – Tinktur selbst herstellen

Eine Bärlauch-Tinktur eignet sich zur Darmsanierung, bei Bluthochdruck und Arterienverkalkung als Jahresvorrat.

  • Frische Bärlauchblätter schneiden und in ein Schraubglas geben, mit 45-prozentigem Alkohol auffüllen und drei Wochen verschlossen ziehen lassen. Ab und zu schütteln, dann abseihen und in einer dunklen Tropfflasche verwahren.

Es gibt weitere Möglichkeiten,
frische Bärlauchblätter zuzubereiten:

Als Suppe,
pur oder gemeinsam mit anderen Wildkräutern oder in Gemüse- oder Kartoffelsuppe

Im Salat,
fein geschnitten zu Gemüse-, Nudel- oder Blattsalaten

Als Gewürz
in Kräuterquark, Kräuterbutter und allen Gerichten, zu denen auch Knoblauch passt.
Wie Spinat, auch gemischt mit Brennnesseln und Giersch

Als Pesto

Zur Bereitung von köstlichen Pastasaucen

Natürlich kann man Bärlauch frisch gehackt direkt als würzige Beigabe nutzen oder auch auf einem frischen Butterbrot genießen.

Auch lassen sich mit dem Wilden Knoblauch Rezepte variieren, die auf Küchenkräuter wie Schnittlauch oder Petersilie zurückgreifen, indem man diese einfach mal durch Bärlauch ersetzt

Durch Kochen verliert Bärlauch seinen strengen Geschmack und wird etwas milder.

Da Bärlauch beim Trocknen alle seine Kräfte verliert, ist er als Trockengewürz nicht geeignet. Zum Haltbarmachen eignen sich Bärlauch-Pesto, Ölpasten oder Würzöl.

Für vegetarische Brotaufstriche ist der Bärlauch hervorragend geeignet.

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Bärlauch-Würzöl

Bärlauch-Würzöl ist eine feine Zutat für Salate und Pastagerichte.

  • Für das Bärlauch – Würzöl werden die Bärlauchblätter fein geschnitten und in ein Schraubglas geschichtet. Anschließend mit einem hochwertigen Öl übergossen. Alle Blätter sollten im Öl liegen.
  • Dieses dann bitte bei Zimmertemperatur an einem dunklen Ort für 3 Wochen reifen lassen und täglich schütteln.
  • Nach Ablauf der Zeit alles abseihen und im Kühlschrank verwahren.

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Leckeres Bärlauch – Pesto

Zutaten:

  • 300g Bärlauch
  • 1-2 Eßl. Himalayasalz (nach Geschmack) … hier >>>
  • 2-3 Eßl. Melasse-Würzhefeflocken (nach Geschmack) … hier >>>
  • 200g Cashewkerne naturbelassen … hier >>>
  • 1-2 Flaschen hochwertiges mildes oder fruchtiges Olivenöl … hier >>>

( Salz, Melasse-Würzhefeflocken und Öl können auch anschließend variiert werden, nach Geschmack und Konsistenz )

Zubereitung:

Cashewkerne in Wasser eine Stunde einweichen, dann abseihen.
Alle Zutaten in einen Mixer.
Anschließend in Gläser abfüllen und im Kühlschrank lagern.

Dieses Pesto eignet sich hervorragend
als Aufstrich, als Dipp, als Pastasauce und zu Salaten.

 

Lebenselixier Olivenöl 


Das flüssige Gold des Südens: Kaum ein Lebensmittel ist so vielseitig und wertvoll wie Olivenöl. Es schmeckt vorzüglich, hilft Krankheiten vorzubeugen und zu heilen – und wirkt zudem wahre Wunder bei der Schönheitspflege…..hier weiter

Greifen Sie jetzt zu und nutzen Sie

die Bärlauch-Saison !

Es lohnt sich!

Ihr Gesundmagazin!


Bärlauch Kochbuch

von der Cremesuppe über das Omelett bis hin zu Pesto reicht die Rezeptauswahl >>>

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Wunderwurzel Kurkuma

Hauptwirkstoff der Wurzelknollen sind ihre gelben Farbstoffe, und hier vor allem das Curcumin. Zusammen mit den ätherischen Ölen der Pflanze bringt es die Leber dazu, mehr fettverdauende Galle zu produzieren und hat so einen reinigenden und heilenden Effekt. Kurkuma steigert auf natürliche Weise das Wachstum von Gehirnzellen und funktioniert auch als natürliches Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen. Sogar gute Laune macht die Gelbwurz. hier weiter


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