Bluthochdruck? – Granatapfelsaft als Blutdrucksenker und VIELES MEHR !

Er ist lecker, gesund und groß in Mode: Der Granatapfel ist eine wunderbare Frucht. Sein Fruchtfleisch unterstützt die gesunde Ernährung und trägt zur Gesunderhaltung von Leib und Seele bei.

Seine Wirkstoffe sind medizinisch erforscht und haben nachweislich präventive Wirkung gegen Alterungsprozesse, stärken das Immunsystem, schützen die Gefäße und beugen Infektionen und Entzündungen vor. Auch aus der Schönheitspflege ist der Granatapfel nicht mehr wegzudenken.

Eine wissenschaftliche Studie kam zu dem Ergebnis, dass Granatapfelsaft den Blutdruck senken kann. Das Trinken von Granatapfelsaft lohnt sich jedoch auch noch aus anderen Gründen.

Denn der Granatapfelsaft steckt voller wertvoller Stoffe, die auch bei anderen Gesundheitsproblemen hilfreich sein können.

Granatapfelsaft ist daher in jedem Fall ein empfehlenswertes natürliches Nahrungsergänzungsmittel, von dem jeden Tag ein bis zwei Gläschen getrunken werden können.

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Granatapfelsaft bei hohem Blutdruck

Bluthochdruck gehört gemeinsam mit Übergewicht, Diabetes und hohen Cholesterinwerten zu den vier Beschwerden des sog. metabolischen Syndroms.

Fast jeder Mensch leidet heute ab einem bestimmten Alter an mindestens einem der vier genannten Probleme.

Oft kennt man die Ursachen nicht. So auch beim Bluthochdruck. Irgendwann misst der Hausarzt einen hohen Blutdruck und verschreibt flugs ein passendes Medikament. Ursachenforschung wird erst gar nicht betrieben.

Medikamente gegen Bluthochdruck sind jedoch nicht ohne. Das heißt, ihre Nebenwirkungen führen nicht selten gleich zum nächsten Gesundheitsproblem.

Es ist daher eine gute Idee, zunächst einmal natürlichen Methoden zur Blutdrucksenkung eine Chance zu geben. Der Granatapfelsaft gehört dazu und bereitet mit Sicherheit mehr Genuss als das Schlucken einer riskanten Pille.

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Bluthochdruck?

330 Milliliter Granatapfelsaft täglich

Ein Forscherteam um Anthony Lynn wollte herausfinden, wie sich der Granatapfelsaft auf die Herzgesundheit auswirkt. Zu diesem Zweck führten sie eine placebokontrollierte Studie mit 51 gesunden Männer und Frauen zwischen dreissig und fünfzig Jahren durch. Die Probanden bekamen vier Wochen lang entweder jeden Tag 330 Milliliter Granatapfelsaft oder ein flüssiges Placebo zu trinken.




Am Anfang und am Ende der Studie überprüften die Wissenschaftler Pulsgeschwindigkeit und Blutdruck der Teilnehmer. Darüber hinaus untersuchten sie das antioxidative Potential des Blutes, also wie gut das Blut gegen freie Radikale geschützt ist.

Auf die Pulsfrequenz und den Schutz vor freien Radikalen hatte der Granatapfelsaft im Rahmen der vorliegenden Studie überraschenderweise keinerlei Einfluss.

Den Blutdruck hingegen senkte er bei den Studienteilnehmern – und zwar signifikant. Zusätzlich hat der Granatapfelsaft aber noch viele weitere positive Wirkungen auf die Gesundheit.

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Granatapfelsaft bei

Sarkoidose und Diabetes

Granatapfelsaft kann beispielsweise die Aktivität des Enzyms ACE (Angiotensin Converting Enzyme) hemmen. Ein hoher ACE-Spiegel im Blut wird unter anderem mit der Autoimmunerkrankung Sarkoidose in Verbindung gebracht.

Sarkoidose, auch als Morbus Boeck bekannt, kann Entzündungen mit knötchenförmigen Gewebeveränderungen im ganzen Körper auslösen. Am häufigsten ist die Lunge befallen. Sarkoidose kann jedoch auch die Leber, die Augen oder gar das Herz befallen und im letzteren Falle gefährliche Herzrhythmusstörungen auslösen.




  • Granatapfelsaft kann daher zur ganzheitlichen Begleittherapie der Sarkoidose gehören.

Die Ergebnisse einer weiteren Studie legen die Vermutung nahe, dass man mit Granatapfelsaft auch einer Diabeteserkrankung vorbeugen kann. Im Modell konnte Granatapfelsaft nämlich die Insulinresistenz, einen der Risikofaktoren für Diabetes, senken.

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Granatapfelsaft gegen Krebs

Neben der Sarkoidose bekämpft der Granatapfelsaft
noch weitere schwere Krankheiten,
wie z. B. Krebs und Arthritis.

Bei Brustkrebs soll der Granatapfelsaft gar die Metastasenbildung aufhalten. Und aufgrund seiner entzündungshemmenden und antioxidativ wirksamen sekundären Pflanzenstoffe hilft er bei chronisch entzündliche Krankheiten nahezu aller Art.

Die sekundären Pflanzenstoffe des Granatapfels sollen im Vergleich zum Grüntee sogar über eine dreimal stärkere Anti-Krebs-Wirkung verfügen.

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Granatapfelsaft gegen Muskelkater

Auch Sportler können den Granatapfelsaft für sich nutzen,
da er auch gegen so profane Zipperlein
wie Muskelkater zu helfen scheint.

Nach intensivem Training nämlich sorgt der Granatapfelsaft dafür, dass sich Muskeln schneller wieder regenerieren können.

  • Eine Studie hatte gezeigt, dass Muskelkater und Schwächegefühl nach außergewöhnlich intensivem Training schneller zurückgingen, wenn die Probanden Granatapfelsaft konsumierten.

Sollten Sie also eine der genannten Problematiken bekämpfen wollen, dann essen Sie in der Granatapfelsaison (Oktober bis Dezember) täglich ein bis zwei Granatäpfel oder trinken Sie (auf zwei Portionen verteilt) 330 ml Granatapfelsaft pro Tag.

Quelle: zentrum-der-gesundheit

Medizinskandal Bluthochdruck

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