Borreliose erfolgreich heilen

Achtung – jede dritte Diagnose ist falsch! Borreliose ist mittlerweile eine Volkskrankheit.

Ärzte versuchen leider immer noch, diese Krankheit mit Antibiotika zu bekämpfen. Und das, obwohl Patienten oft mit schweren Nebenwirkungen leben müssen.

Borreliose ist inzwischen zu einem der häufigsten Krankheitsbilder geworden – nur wird sie in vielen Fällen gar nicht als solche erkannt. Dr. med. Matthias Kessler hat inzwischen gelernt, diesen „Nachäffungs-Erreger“ mit 80- bis 90-prozentiger Treffsicherheit zu enttarnen.

Die Borreliose ist als Krankheit eng mit der Syphilis verwandt und kann sich wie diese auch auf vielfältige Weise manifestieren, also andere Krankheitssymptome imitieren. „Die heute üblichen Antikörpertests bringen gar nichts“, weiß Kessler. . .




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Eine Erkrankung bricht vielleicht erst nach Jahren aus und kann viele Gesichter haben, so dass man zunächst nicht an Borrelien denkt. Viele Menschen sind mit Borrelien infiziert und wissen es nicht. In Deutschland geht man in manchen Regionen bereits von Zahlen bis zu 70 Prozent aus.

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Abb.3: Acrodermatitis chronica atrophicans mit juxtaartikulären fibrinoiden Knötchen.

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Die Borrelien schlummern in unserem Gewebe, in den Gelenken, im Gehirn und keineswegs nur im Blut, wo sie mit den herkömmlichen Tests kaum nachzuweisen sind. Zecken sind längst nicht mehr die einzigen Überträger. Mittlerweile werden in der medizinischen Forschung immer mehr der sogenannten Autoimmunerkrankungen mit Borrelien in Verbindung gebracht:

Rheumatische und arthritische Erkrankungen,

Parkinson, chronische Müdigkeit bis hin zum Autismus.

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Borreliose 2

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Die besten Erfahrungen beim Nachweis des heimtückischen Bakteriums hat der Facharzt für Innere Medizin mit dem Lymphozyten-Transformations-Test (LTT) gemacht, für ihn der „Goldstandard“ in Bezug auf Bluttests. Erst seit Kurzem ist zudem bekannt, dass chronische Borreliose wie die Geschlechtskrankheit Syphilis durch den Sexualverkehr übertragen werden kann.

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Es gibt verschiedene Wege,
um den Körper auf natürliche Weise
von den Borrelien-Erregern zu befreien.

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Antibiotika zerstören die Darmflora

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Antibiotika zerstören die Darmflora und schwächen das Immunsystem massiv

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So hielt denn auch das New England Journal of Medicine fest: „Die Antibiotikatherapie kann Patienten mit Symptomen der chronischen Post-Lyme-Borreliose beträchtlichen Schaden zufügen.“

Zum Glück gibt es auch biologische Methoden ohne Nebenwirkungen. So setzt man seit ungefähr zwei Jahren mit gutem Erfolg eine spezielle Sauerstofftherapie ein, die ursprünglich in Russland entwickelt wurde, um Piloten und Taucher zu trainieren.

Die IHHT-Sauerstoff-Therapie: Die Luft besteht zu 21 Prozent aus Sauerstoff. Besagte Therapie kombiniert nun abwechslungsweise künstlich erzeugten Sauerstoffmangel („Höhentraining fürs Bergsteigen“) mit sauerstoffangereicherter Atemluft („Druckkammer für Taucher“).

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Die IHHT-Sauerstoff-Therapie

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Diese Wechselwirkung aktiviert und stärkt die Mitochondrien, welche die Körperzelle mit Lebensenergie versorgen. Auf dieselbe Weise kann man aber auch der Borre-liose Herr werden:

„Borrelien leben in schlecht durchblutetem Gewebe, weil sie den Sauerstoff nicht mögen“, erklärt Matthias Kessler.

„Atmet der Patient sauerstoffarme Luft, wagen sich die Erreger heraus. Atmet man dann aber plötzlich sauerstoffreiche Luft, gehen die Borrelien kaputt, weil sie sich nicht mehr rechtzeitig verstecken können.“

Deshalb spricht man bei dieser neuen Behandlungsform von der Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT). Eine Therapiesitzung dauert ungefähr 45 Minuten. Die ganze Zeit über trägt der Patient eine Atemmaske und wird im Wechsel mit sauerstoffarmer und sauerstoffreicher Luft versorgt; dies zwei- bis dreimal die Woche.




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Nach gut einem Dutzend Sitzungen ist die Therapie in der Regel erfolgreich beendet: Die Patienten sind beschwerdefrei, die Borrelien labortechnisch nicht mehr nachweisbar.

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Die IHHT-Sauerstoff-Therapie1

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Allerdings, so schränkt Dr. Kessler ein, gäbe es kein „Schema F“, das für ausnahmslos alle Borreliose-Patienten gilt, sondern man müsse jeden Menschen individuell behandeln, was zusätzliche Therapieformen notwendig machen könne.

Homöopathie & Dunkelfeld:

Dieser Ansicht ist auch Heilpraktikerin Arianne Bär,die vor allem als Homöopathin arbeitet.

„Gerade bei der Homöopathie ist es wichtig, das genaue Krankheitsbild zu ergründen und die differenzierten Symptome zu erkennen. Nur so kann man das individuell richtige Heilmittel (Simile) finden“, erklärt sie.

„Bei zehn Borreliose-Fällen kann es also durchaus sein, dass jeder Patient ein anderes Simile bekommt.“

 Quelle: zeitenschrift

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