CBD – Cannabidiol Und Sexualität

Einige von Euch haben bestimmt schon mal nach dem Konsum von Cannabis Geschlechtsverkehr gehabt.

Was aber Cannabidiol (abgek. CBD) in Sachen Sex zu bieten hat, wissen allerdings die wenigsten.

Wir haben für Euch herausgefunden ob – und vor allem warum Ihr CBD im Bett eine Chance geben solltet.




Cannabis und Sex – ein alter Hut

Seit tausenden von Jahren wird Cannabis als Aphrodisiakum benutzt, interessanterweise wird es aber auch schon ziemlich lange genutzt um sexuelle Lust zu unterdrücken. Bereits im antiken Rom beschrieb die „Materia Medica“, das Standardwerk der antiken Medizin- und Kräuterkunde, die erregende Wirkung des Hanfes.

 

Andererseits warnte zum Beispiel die Naturalis historia, die älteste   vollständig überlieferte Enzyklopädie, bereits 77 n. Chr., dass eine Überdosierung zur Impotenz führe.

Im Mittelalter wurde Cannabis dämonisiert, da dieses angeblich während des Hexensabbats als Aphrodisiakum genutzt würde, und Da Orta, der mit seinem Buch die Materia Mediaca als Standardwerk ablöste, beschrieb im frühen 16. Jahrhundert die sexuelle als eine der Hauptwirkungen von Marihuana.

Ab 1853 wurde die aphrodisierende Wirkung sogar im U.S. Dispensatory, dem amerikanisch-englischen Arzneibuch, gelistet. Aber auch im arabischen Raum war die Wirkung von Cannabis bekannt, so handelt eine Geschichte in Tausendundeine Nacht von einer jungen Frau, die nach dem Konsum von Haschisch so tief schlief, dass sie, nachdem sie für tot erklärt wurde, lebendig begraben wurde.

Nachdem dieser Fehler bemerkt wurde, wurde sie sogleich wieder ausgegraben und erholte sich an der frischen Luft. Obwohl sie noch unter der Wirkung des Haschischs stand, waren die einzigen Effekte ihr starker Appetit nach Essen und Liebe.

Ob Cannabis eine aphrodisierende Wirkung hat – oder nicht, waren zu der Zeit, durch einen Mangel an Studien und Forschungen, im Prinzip nur jahrhundertealte spekulative Aussagen, die zum Teil nebeneinander existierten. So hat die Ayurveda-Medizin die libido-stimulierende Wirkung von Marihuana seit über 1000 Jahren genutzt, andererseits wird im selben Land Cannabis von Asketen zur Zerstörung ihres sexuellen Appetits konsumiert.

Sexuelle Wirkung von Cannabis

Obwohl es zu der damaligen Zeit weder vernünftige Studien noch Forschungen gab, lagen die Annahmen, dass Cannabis sowohl aphrodisierend als auch nicht-aphrodisierend wirkt, ziemlich richtig.

Wie Paracelsus schon sagte: „allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.[sic]“. So sorgen chronische und/oder zu hohe Tetrahydrocannabinol-Dosen (abgek. THC) für weniger und schlechteres Sperma beim Menschen. Im Tierversuch stellte sich heraus, dass chronischer Cannabiskonsum die Anzahl der Fehlgeburten erhöht. Beides ist aber reversibel und normalisiert sich nach einiger Zeit wieder.

Auf der anderen Seite haben geringe THC-Mengen ein erhöhtes Verlangen nach Liebe, Zärtlichkeit und Lust zur Folge, was dann mit einem gesteigerten sexuellen Vergnügen und stärkerer Befriedigung einhergeht. Klingt nach einer win-win-Situation. Aber so einfach ist es leider nicht: Die erhöhte Erregung und Enthemmung durch Cannabis führt unter anderem auch dazu, dass Konsumenten eine größere Chance haben, sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten anzustecken .

Beachtet man dabei, dass Cannabisnutzer häufiger Sex haben, solltet Ihr auf jeden Fall immer an Safer-Sex denken.

Übermäßiger Konsum kann zu verringertem sexuellen Verlangen, Impotenz und Schwierigkeiten, einen Orgasmus zu erlangen, führen.

Wenn man allerdings eine vernünftige Dosierung wählt,

profitiert man allerdings von einem

besseren Körpergefühl während des Sex,

der sogar länger dauern kann.




Aber hier geht es doch um CBD

Wie Ihr seht, ist „THC und Sex“ ein zweischneidiges Schwert. Für alle, denen THC zu heikel ist, lohnt es sich, die Auswirkungen von CBD auf die Sexualität zu betrachten. Es kann die Bildung von Sperma verbessern und durch seine schmerz- und krampflindernde Wirkung gegen Menstruationsbeschwerden helfen.

Die Hauptwirkung von Cannabidiol in Sachen Sexualität ist aber die, dass es angst-lösend wirkt. Es interagiert mit – Vorsicht, jetzt wird es kompliziert – CB1-, TRPV1– und 5HT1A-Rezeptoren. Um der Verwirrung entgegenzuwirken, gehen wir die Rezeptoren einfach der Reihe nach durch.

Der CB1-Rezeptor ist ein Cannabinoidrezeptor, der hauptsächlich im zentralen und peripheren Nervensystem vorkommt. Er interagiert sowohl mit körpereigenen Cannabinoiden, wie zum Beispiel Anandamid, als auch mit körperfremden Cannabinoiden, hier CBD (sowohl direkt als auch indirekt, aber das ist ein anderes Thema.

In unserem Fall hat der Rezeptor die Funktion, dass er bei Aktivierung wichtig für den Umgang mit Angst wird. CBD oder generell CB1-Agonisten haben hier 2 Phasen: In niedrigen Dosen wirken sie angstlösend, in hohen Dosen genau andersherum.

Der TRPV1-Rezeptor (haltet euch fest: Transiente Rezeptor-Potential-Kationenkanal der Unterfamilie V (für Vanilloid), Subtyp 1) ist ein Schmerzrezeptor, der, wie CB1, im zentralen und peripheren Nervensystem vorkommt . Er ist dafür verantwortlich, dass bei einer hohen Dosis an CB1-Agonisten Angst entsteht.

Der 5HT1A-Rezeptor bindet den Neurotransmitter Serotonin in einigen Hirnregionen, die mit Angst zu tun haben . Buspiron, ein angstlösendes Medikament, sorgt zum Beispiel, wie CBD, im Raphte-Kern dafür, dass Angst gemindert wird .

  • Diese Rezeptoren sorgen also dafür, dass Ihr euch besser entspannen könnt und Eure Hemmungen und Ängste genommen werden.

CBD hilft Euch dabei, ein positives Sexualleben zu schaffen.

Es hat, indem es Stress und Schmerzen verringert, die Fähigkeit, die Intimität zwischen Euch und Eurem Partner zu erhöhen und dabei einen Klaren Kopf zu behalten.

Ihr könnt euch also völlig auf die schönste Nebensache der Welt konzentrieren.

 

Marihuana als natürliches Viagra – Liebe und Sex – Einfluss von Marihuana auf das Gefühlsleben




Gesundmagazin bedankt sich bei: hanf-extrakte.com

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Der deutsche Hanfverband ist eine politische Organisation die sich für für die Legalisierung von Cannabis in Deutschland einsetzt. Mach mit und sei dabei, mach dich stark für die Cannabis Legalisierung. Unterstütze den deutschen Hanfverband.

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Biologin: Marihuana bringt Tumorzellen dazu, »Selbstmord« zu begehen

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Das therapeutische Potenzial von Cannabis scheint praktisch unbegrenzt zu sein und reicht weit über die Linderung von Übelkeit oder Schmerzen bei unheilbar Kranken hinaus.

Die Molekularbiologin Christina Sanchez von der Universität Complutense Madrid untersucht die molekularen Aktivitäten der Cannabinoide seit mehr als zehn Jahren. In dieser Zeit erkannten ihre Kollegen und sie, dass der wirkstärkste psychoaktive Bestandteil von Cannabis –Tetrahydrocannabinol (THC) – Tumorzellen dazu bringt, »Selbstmord« zu begehen, während gesunde Zellen unbehelligt bleiben… hier weiter >>>


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