Chemotherapie lässt Tumore wachsen!

Chemotherapie wird eigentlich dazu eingesetzt,
um Krebs zum Verschwinden zu bringen.

Sie soll den Krebskranken heilen oder wenigstens dafür sorgen, dass der Patient nicht am Krebs verstirbt.

Derzeit erkranken jedes Jahr rund 500.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs, rund 224.000 Menschen sterben jährlich daran. Damit bleibt Krebs nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache.

Wie aber kommt es überhaupt dazu, dass ein Tumor Resistenzen gegen Chemotherapien entwickeln kann und weiterwächst?

All zu viel weiß man in diesem Bereich noch nicht. Erklärungsmodelle gibt es jedoch einige: Da Zytostatika beispielsweise nur auf jene Zellen tödlich wirken, die sich gerade teilen, geht man von der Existenz einzelner „schlafender“ Krebszellen aus. Diese bleiben aufgrund ihrer Inaktivität von der Chemotherapie verschont.

Irgendwann wachen sie jedoch auf. Das kann selbst lange nach dem ersten Chemotherapie-Durchlauf der Fall sein, also dann, wenn sich der Patient längst geheilt wähnt. Die frisch aufgewachten Krebszellen wechseln jetzt in die Teilungsphase und wachsen schnell zu einem neuen Tumor heran.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass manche Tumoren aus Zellen bestehen, die über eine äußerst gute Entgiftungsfähigkeit verfügen. Das heißt, sie nehmen die Zytostatika zwar zunächst auf, werfen sie aber genauso schnell wieder aus der Zelle hinaus. Auf diese Weise können ihnen die Medikamente nichts anhaben.

Nicht weniger beängstigend sind Krebszellen, die – auch wenn sie von der Chemotherapie geschädigt wurden – einfach nicht mehr sterben. Sie leben weiter – ganz egal wie krank, wie alt, wie entartet oder wie fehlgesteuert sie auch immer sein mögen. Sie sind unsterblich geworden.

Chemotherapie lässt Tumore wachsen

»Nanu?« werden sich Forscher in Washington State gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen.Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen.

Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein –, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Man kann diese Entdeckung als den „rauchenden Colt“ bezeichnen, der ein für alle mal beweist, dass die schulmedizinische Krebsindustrie nur betrügerischen Interessen gehorcht. Nicht nur ist festzustellen, dass Chemotherapien – die heutzutage den Standard der Krebstherapie darstellen – vollkommen nutzlos sind.

Die Ergebnisse der besagten Studie legen vielmehr auch noch den Schluss nahe, dass chemotherapeutische Behandlungsverfahren sogar extrem schädlich für den Patienten sind. Vom schulmedizinischen Establishment vollständig ignoriert, zeigen die im Fachmagazin Natural Medicine veröffentlichten Ergebnisse eindrucksvoll und ungemein detailreich, wie Chemotherapien dazu beitragen, dass gesunde Zellen ein Protein freisetzen, welches bestehende Krebszellen „ernährt“ und so für deren Gedeihung und Ausbreitung sorgt.

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Laut der Studie verursacht die Chemotherapie die Ausschüttung von WNT16B durch gesunde Zellen. Dabei handelt es sich um ein Protein, dass die Überlebenschance und das Wachstum von Krebszellen erhöht, bzw. beschleunigt. Auch zerstört die Chemotherapie die DNS gesunder Zellen, was einen dauerhaften Schaden verursacht, der dem Patienten auch nach Beendigung der Therapie zu schaffen macht.

Dass Chemotherapien also sowohl gesunde Zellen zerstört, als auch die eigentlich zu bekämpfenden Krebszellen begünstigt, lässt es als angemessen erscheinen, dass wir diese Therapien als Krebs verursachend, und nicht als Krebs heilend bezeichnen sollten. Dieser Umstand sollte bei jedem Menschen, der selbst erkrankt ist, oder der jemanden kennt, der unter Krebs zu leiden hat, auf höchstes Interesse treffen.

„Wenn WNT16B ausgeschüttet wird, interagiert dieses Protein mit umgebenden Tumorzellen und regt deren Wachstum an. Außerdem sorgt es dafür, dass die Tumorzellen gegen spätere Therapien resistent werden,“

…schrieb der Co-Autor der Studie, Peter Nelson, der am Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle, Washington beschäftigt ist. Die Entdeckung, die sein Forscherteam machte, nannte Nelson „extrem überraschend“.

Verzicht auf Chemotherapie verbessert den Heilungserfolg

„Was auch immer wir unternehmen, um Tumore zu manipulieren, kann unwiederbringlich deren Wachstum beschleunigen und dazu führen, dass der Krebs metastasiert, was am Ende des Tages dafür sorgt, dass der Patient stirbt“, gab Dr. Raghu Kalluri an. Kalluri ist der Autor einer ähnlichen Studie, die letztes Jahr im Fachmagazin Cancer Cell veröffentlicht wurde. Diese Untersuchung erbrachte, dass Krebsmedikamente, die zusätzlich zur Chemotherapie verschrieben werden, die Metastasen-Bildung von Krebstumoren anregen.

Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma, hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D wählen.

 

Wer sich intensiv auf die Suche nach den wahren Ursachen und Heilungschancen vieler Krebserkrankungen begibt, stößt auf erstaunliche Neuigkeiten, von denen weder Ärzteschaft noch Medien berichten.

Auslösende Faktoren für einen Krebserkrankung sind zumeist Umwelteinflüsse, falsche Ernährung, Genussgifte und psychische Faktoren. Chemotherapie, Bestrahlung und Skalpell sind brutale Therapieeingriffe, die mehr schaden als nutzen.

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Quellen: Kristen Woodward, gefunden auf We Success Video: Quer-denken.tv

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