Die heilende Kraft der Aprikosenkerne durch das krebshemmende Vitamin B17

Vitamin B17 (auch als Amygladin oder Laetrile bekannt).

Dieser Stoff ist z.B. in den bitteren Kernen von Aprikosen,
Pflaumen oder Kirschen sowie vielen anderen
Obst- und Gemüsesorten enthalten

Es gibt Völker, die von Krebs nur selten betroffen waren, so lange sie sich traditionell ernährten. Die australischen Aborigines, die nordamerikanischen Indianer und die in den arktischen Gebieten lebenden Inuit gehören beispielsweise dazu.

Was haben sie alle gemeinsam, das dafür sorgt,

dass sie nahezu krebsfrei sind?

Ihre traditionelle Ernährung enthält einen Baustein, der in unserer »zivilisierten« Kost so gut wie nicht mehr vorkommt.

Bittere Aprikosenkerne stammen von wilden Aprikosenbäumen

Bittere Aprikosenkerne stammen von wilden Aprikosenbäumen, sie enthalten eine sehr viel höhere Konzentration an Wirkstoffen als die süßen und sind daher sehr begehrt. Da sie nur von den wilden Aprikosenbäumen gesammelt werden können, ist die verfügbare Menge begrenzt. Seit die bitteren Aprikosenkerne auch in der alternativen Krebstherapie eingesetzt werden, ist dieses Produkt der absolute Renner.

Vitamin B17 werden krebshemmende Fähigkeiten zugeschrieben.  Ein funktionsfähiges Immunsystem ist grundsätzlich in der Lage, Krebszellen zu erkennen und dauerhaft zu eliminieren. Ein wichtige Kombination auf dem Weg zur Beseitigung von Krebszellen ist  „Vitamin B17“.

Bei „Vitamin B 17“ handelt es sich um kein echtes Vitamin, sondern um ein sogenanntes Pseudovitamin. Der Begriff wird gemeinhin pauschalierend für die cyanogenen Glycoside Amygdalin, Laetril und Mandelonitril verwendet. Diese Pflanzengifte kommen in nativer Form insbesondere in Steinfrüchten vor.

Bereits in den 1950er-Jahren entdeckten amerikanische Ärzte, allen voran der Mediziner Dr. Ernst Krebs, dass Krebs »nur« eine Mangelerkrankung ist, die durch das Fehlen dieses wichtigen Bausteins in der modernen Ernährung entsteht.

Peter Kern ist Heilpraktiker und hat sich auf die natürliche Krebsbekämpfung spezialisiert.Wie Sie Ihre Gesundheit durch den Verzehr ganz alltäglicher Lebensmittel schützen können, und was Vitamin B17 außerdem für alle tun kann, die bereits an Krebs erkrankt sind, ist hier ausführlich beschrieben >>>

Zur Frage der möglichen Toxizität von Aprikosenkernen aufgrund der enthaltenen Blausäure, hier ein Zitat von Dirk Selmar vom Botanischen Institut und Botanischen Garten der Technischen Universität Braunschweig über die Zyanid(HCN)- Entgiftungskapazität des Menschen:

“Da die Menschen, wie alle Säugetiere, ein gut funktionierendes Entgiftungssystem für Blausäure besitzen, ist die letale (tödliche) Dosis relativ hoch: Sie beträgt für einen Erwachsenen etwa 50 Milligramm (mg) freier Blausäure pro Tag. Die kleinen Mengen HCN, die sich in der überwiegenden Zahl der Nahrungsmittel finden, stellen für uns überhaupt kein toxikologisches Problem dar. 




In der Leber eines Erwachsenen können durch die Aktivität der Rhodanase, eines Enzyms, das Blausäure zum relativ ungiftigen Rhodanid umbaut, problemlos pro Tag 20 mg bis 30 mg Blausäure entgiftet werden. Das produzierte Rhodanid wird anschließend über den Harn ausgeschieden.

Unser Körper kann also mit geringen Mengen Blausäure mühelos fertig werden, ohne dass Schädigungen auftreten. Erst bei höheren Konzentrationen, bei denen der Entgiftungsmechanismus überfordert ist, kann die Blausäure ihr toxisches Potential voll entfalten, und entsprechende Vergiftungen sind die Folge.”

aprikerne

Die Menge der ohne Schaden zu verzehrenden Aprikosenkerne wird teilweise sehr unterschiedlich angegeben. Dr. Urs Christen, Pharmazentrum der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main nennt in seinem dem Skript aus dem Jahr 2006, “Toxikologie und Vergiftungen” 60 bis 80 Bittermandeln/pro Tag sind tödlich für einen Erwachsenen.

Erwachsene bauen Blausäure nachweislich schnell ab, weshalb die Gefahr für sie gering ausfällt. 




Bittere Aprikosenkerne (Vitamin B17) contra Krebs

infokriegerBerlin

Quellen: Vitamin B17 und Krebs bekämpfen mit Vitamin B17

OLBAS Tropfen – ein traditionelles Arzneimittel mit dreifacher Pflanzenkraft


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