Das sollte JEDER wissen +++ Über die Wirkung auf unsere Gesundheit durch Infrarotstrahlung

Die Anwendung von langwelligen Infrarotstrahlen
in Kombination mit negativen Ionen.

Infrarotstrahlen – Die Energie der Liebe

Alle warmblütigen Lebewesen –Tiere und Menschen – senden und strahlen Infrarotwellen aus.

Infrarot-Wärme ist eben auch Teil der liebevollen Ausstrahlung, die wir Menschen besitzen. 

Infrarot ist eine essentielle und wohltuende Form der Energie mit der Fähigkeit tief in Gewebe einzudringen. 

Es ist nicht verwunderlich, dass Infrarotstrahlen gerne mit der Energie der Liebe verglichen werden.

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Auch die liebevolle Ausstrahlung – die Herzenswärme – eines Menschen kann Körper und Psyche wärmen und heilen. Mütter wissen dies instinktiv und wärmen unterkühlte Kinder mit ihrer eigenen Körperwärme… Wussten Sie? Nur mit einer Körpertemperatur von 37° können sich Lebenskraft, Lebensfreude und damit Gesundheit entfalten – mehr dazu hier!

In Wärme umgewandeltes Licht öffnet die Blutgefäße, entspannt die Nerven, regt den entspannenden Parasymphatikus an und fördert Heilung. Langwelliges Infrarot wird als Wärme von den Zellen absorbiert. Dieser Prozess wird als Resonanz oder „resonante Absorption“ bezeichnet. Quelle hierzu: Uwe Karstädt

VIDEO – Infrarotstrahlung und Gesundheit:
INFRAROT THERAPIE

Niedrige Körpertemperatur (Hypothermie) ist immer Ausdruck einer Gesundheitsstörung. Hypothermie verursacht und begünstigt als eigenständige Krankheitsursache viele weitere Krankheitsbilder. Körpertemperaturen von unter 35° bis 36° findet man bei fast allen chronischen Krankheitsbildern.

Hypothermie äußert sich durch kalte Hände und Füße, die auch durch Anwärmen von außen nicht warm werden. Menschen mit Hypothermie fühlen sich oft „von innen heraus“ kalt.Diese kalten Extremitäten stehen den – als warm empfundenen – Organen und Geweben des Rumpfes gegenüber. Dennoch wird Hypothermie wegen des Gewöhnungseffektes von vielen Menschen oft gar nicht mehr wahrgenommen oder aber als „normal“ eingestuft.

Hypothermie ist gleichbedeutend mit schlechter Durchblutung. Niedrige Körpertemperaturen wiederum verengen die kleinsten Blutgefäße – die Kapillargefäße. Dieser Teufelskreis führt dazu, dass die Wärme, die über das Blut transportiert wird nicht ausreichend zu den Extremitäten gelangt.

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Professor Abo Touru von der Nagata Universität stellte fest, dass der Symphatikus (der aktivierende Anteil des vegetativen Nervensystems) angeregt wird, wenn sich Gefäße verengen und der Körper sich abkühlt. Ein vom Sympathikus dominierter Zustand (Stresszustand) wiederum führt auf Dauer in einen Entzündungsprozess in verschiedenen Bereichen des Körpers.

Diese Entzündungen entstehen bevorzugt in Bereichen, die man als Schwachstellen kennt oder die besonderen Belastungen ausgesetzt sind (genetische Prägung, mechanische Beanspruchung, Umweltgifte etc.). Therapeutisch kann man hier gezielt eingreifen und durch Erwärmung des Körpers mit Infrarotstrahlen den Parasympathikus anregen – also den Gegenspieler des Symphatikus – und damit das Immunsystem aktivieren.

Bei Hypothermie dominieren die Symphatikusnerven, wobei der Blutfluss verlangsamt wird. Dadurch wird das Immunsystem geschwächt. Im Gegensatz dazu wird bei einer Aktivierung des Parasymphatikus durch Wärme die Durchblutung angeregt und das Immunsystem gestärkt. Auch ein extremer und lang anhaltender Zustand des Parasymphatikus kann zu Blutdruckabfall, Depression und Hypothermie führen.

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Thermotherapie – Wärmebildaufnahme
des menschlichen Körpers

Chronischer Stress und Anspannung, aber auch Drogen wie Nikotin, viele Medikamente und Umwelttoxine sowie Mangelerscheinungen können eine Mangeldurchblutung und damit Hypothermie verursachen. Insbesondere spielen auch Fehlfunktionen der Schilddrüse und der Nebennieren eine ursächliche Rolle.

Die Verknüpfung von Körpertemperatur und Immunsystem ist von großer Bedeutung. Ab einer Körpertemperatur von 36,5° bis 37,5° verfügt das Immunsystem über ausreichende Kraft. Bei einem Abfall der Körpertemperatur von nur 1° – also z.B. von 36,5° auf 35,5° – verringert sich die Immunkraft um 40%! (Deswegen nennt man einen grippalen Infekt auch im Volksmund „Erkältung“). In diesem Zustand können sich verschiedene Krankheiten manifestieren.

Auch für Krebszellen bildet eine Körpertemperatur von 35,5° oder darunter die optimale Vorraussetzung um sich zu vermehren.

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Quelle: lupocattivoblog – das Gesundmagazin bedankt sich!

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