Die Attacke der Mainstreammedien auf Multivitaminpräparate

Voller Häme berichten die amerikanischen Mainstreammedien immer wieder über Forschungsergebnisse, die – angeblich – beweisen, Multivitaminpräparate seien für die Prävention von Krankheiten nutzlos.

Der Fall ist abgeschlossen:

Multivitaminpräparate sollten nicht eingenommen werden,
erklärt Forbes.

Neue Studien widerlegen den Multivitamin-Mythos
berichtet NBC News. Und CBS News tönt:

»Der Fall ist abgeschlossen,
Studien können einen gesundheitlichen Vorteil nicht belegen.«

Vitamin, Nährstoff oder ein Nahrungsmittel

Bei all diesen Schlagzeilen gibt es ein Problem: Sie alle beziehen sich auf einem Leitartikel in der Zeitschrift „Annals of Internal Medicine“, einer pharmafreundlichen Publikation, die zu fast 100 Prozent durch Pharmazeutika finanziert wird, die mit Multivitaminpräparaten konkurrieren.

Als ich auf Annals.org die Seite über neu veröffentlichte Studien aufrief, begrüßte mich als erstes eine Pop-up-Werbung, mit der versucht wurde, mir ein Medikament anzudrehen.

Es ist beinahe so, als sagte die von der Pharmaindustrie finanzierte Publikation:

»Hier, warum kaufst du nicht ein paar Medikamente unserer Sponsoren, während wir die Vitamine in Misskredit bringen?«

Pharmazeutika gegen multivitaminpräparate

Warum Pharmazeutika nie so eingehend geprüft werden wie die Multivitaminpräparate

Eines berichten die Medien natürlich nicht, und zwar dies:

Würden Pharmazeutika denselben grundsätzlichen Fragen unterworfen, die in dieser Studie gestellt werden –

Stärken Multivitaminpräparate die geistige Leistung?

Verhindern Sie eine Herzkrankheit? –

Sie würden sich als verheerend erweisen. Denn nicht nur wirken sie nicht, sondern sie könnten Sie dabei sogar umbringen. Warum heißt es in den Medien nicht »der Fall ist abgeschlossen«, wenn Medikamente chronisch degenerative Krankheiten nicht verhindern?

Die Antwort lautet:

Weil eine solche Prüfung ausschließlich bei Nahrungsergänzungsmitteln vorgenommen wird. In dem heutigen verqueren System der Quacksalber-Medizin, Junk-Wissenschaft und pharmafreundlichen Propaganda brauchen sich Medikamente nicht als wirksam zu erweisen, um mit großem Hype angepriesen zu werden. So gibt es beispielsweise nicht den geringsten wissenschaftlichen Beweis dafür, dass eine Chemotherapie das Fortschreiten einer Krebserkrankung hemmt (tatsächlich verursacht die Chemo weiteren Krebs), oder dass Statine die Lebenszeit verlängern.

Es gibt nicht den geringsten Beweis dafür, dass ADHS-Medikamente oder Antidepressiva eine Depression heilen.

Und dennoch werden all diese Medikamente von medizinischen Fachzeitschriften (d.h. »Medikamenten-Zeitschriften«) und den Mainstreammedien angepriesen, ohne Rücksicht auf deren mangelnde Wirksamkeit und Sicherheit.

 

Es herrscht also ein gefährlicher Doppelstandard.

Niemand fragt, ob Medikamente tatsächlich gesund machen, aber Multivitaminpräparate werden regelmäßig einer genauen Prüfung hinsichtlich eben dieser Frage unterzogen.

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Studienergebnisse wurden bewusst erzeugt, indem synthetische Vitamine verwendet wurden

Um sicherzustellen, dass diese Studien über Multivitaminpräparate positive Resultate erbringen, werden sie grundsätzlich mit billigen, minderwertigen synthetischen Vitaminen und anorganischen Mineralstoffen durchgeführt.

Und nicht zufällig werden diese Sorten minderwertiger Multivitaminpräparate von Unternehmen im Besitz von Pharmainteressen hergestellt. Für die besteht tatsächlich ein finanzielles Interesse, Multivitaminpräparate schlecht dastehen zu lassen, also sind sie bewusst so formuliert, dass sie versagen.

Das bei dieser Prüfung untersuchte Vitamin E beispielsweise war synthetisches isoliertes Vitamin E, von dem seit Langem bekannt ist, dass es für den menschlichen Verzehr toxisch ist.

Beachten Sie, dass diese Forscher nicht einmal Breitband-Vitamin-E, einschließlich der Tocopherole, untersucht oder sich die Mühe gemacht haben, eine konzentrierte Form von natürlichem Vitamin E zu untersuchen (das sich als besonders gesund für das Herz erwiesen hätte).

Wenn ich alle Autos gefährlich aussehen lassen wollte, würde ich ein Dutzend alte Ford Pintos kaufen, sie Stoßstange an Stoßstange aufstellen, mit Benzin füllen und in einem vorgetäuschten Verkehrsunfall ineinander schieben, sodass sie alle explodierten. Dann könnte ich erklären:

»Alle Autos sind unsicher!«, obwohl ich nur den Pinto getestet hätte.

Genauso wird bei diesen Multivitamin-Studien vorgegangen. Man wählt bewusst die am stärksten toxischen Formen synthetischer Nährstoffe und benutzt dann das negative Ergebnis, um zu erklären, alle Multivitaminpräparate seien gefährlich.

Auch Beta-Carotin wurde als isolierte synthetische Chemikalie untersucht, nicht in der Form eines aus Lebensmitteln gewonnenen Nährstoffs, wie man ihn in Karotten oder Kürbis finden würde. In Wirklichkeit beweisen diese Studien also nur, dass synthetische chemische Vitamine gesundheitsschädlich sind.

Und nun raten Sie mal, wer diese synthetischen chemischen Vitamine herstellt?

Pharmafirmen wie Bayer und BASF, dieselben, die auch das Rohmaterial für die Herstellung von Pharmazeutika produzieren.

Wie die Medien zu »ernährungsmäßiger Irreführung« greifen,

um der Bevölkerung weiszumachen, Ernährung wäre schlecht

.

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Die Mainstreammedien nutzen natürlich nur allzu gern die journalistischen Tricks der Irreführung und das Erwecken falscher Eindrücke, um die Bevölkerung falsch über Ernährung zu informieren. Wenn es heißt, »Multivitaminpräparate sind schlecht«, dann unterscheiden sie dabei nicht zwischen billigen, von Pharmafirmen erzeugten synthetischen Multivitaminpräparaten und hochwertigen, aus Lebensmitteln gewonnenen Multivitaminen, die wirklich die Gesundheit stärken und Krankheiten verhüten.

Beispielsweise untersuchen diese Wissenschaftler nicht die Nahrungsergänzungsmittel von Life Extension.Diese Ergänzungsmittel würden positive Ergebnisse bringen, und genau die wollen die pharmafreundlichen Wissenschaftler, die die Studien durchführen, ja gerade nicht zeigen.

 

Sie werden es auch nicht erleben, dass sie Superfood-Pulver, Vollwertkonzentrate oder Ergänzungsmittel auf Lebensmittelbasis untersuchen, wie beispielsweise die Produkte von MegaFood. Diese Ergänzungsmittel enthalten Nährstoffe aus Lebensmitteln und organische Mineralstoffe – die Art, die der Körper aus der Nahrung erwartet.

Diese Mittel bringen phänomenale Ergebnisse. Forscher, die in Wissenschaftsjournalen publizieren, die von der Pharmaindustrie finanziert werden, untersuchen keine Spitzen-Multivitaminpräparate – aus dem einfachen Grund, dass die Ergebnisse zu positiv wären!

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Synthetische Medikamente sind sogar

noch gesundheitsschädlicher als synthetische Vitamine

Die viel wichtigere Frage bei der ganzen Sache ist die:

.

Wie gesundheitsschädlich sind

synthetische Medikamente für den Menschen?

Wenn synthetische Vitamine negative Ergebnisse bringen, dann bringen synthetische Medikamente erst recht verheerende Resultate.

Viele können Sie sogar umbringen. Synthetische Medikamente – einschließlich Säurehemmern, Blutdruckmitteln, Diabetes-Medikamenten, Statinen, Medikamenten gegen Alzheimer oder Osteoporose usw. – sind speziell dazu angelegt, in die menschliche Physiologie einzugreifen. Sie dienen dazu, bestimmte chemische Prozesse im Körper zu »blockieren« und dadurch zu versuchen, die Symptome einer Krankheit unter Kontrolle zu bringen (ohne die Krankheit an der Wurzel zu packen).

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel und Superfoods sind hingegen so angelegt, dass sie die Ursachen einer Krankheit ausschalten, bevor sich Symptome zeigen. Sie packen die Krankheit an der Wurzel und behandeln nicht nur die Symptome.

Deshalb sind hochwertige Ergänzungsmittel, Superfoods, Heilkräuter und andere Lebensmittelkonzentrate in der Prävention von Krankheiten so wirksam. Umgekehrt sind deshalb isolierte chemische Medikamente darin so schlecht.

Kein Medikament macht eine Krankheit rückgängig

Synthetische Medikamente

Sie maskieren nur die Symptome, während sie gleichzeitig nicht verhindern, dass die zugrunde liegende Krankheit schlimmer wird. Das lässt sich leicht demonstrieren: Setzt jemand, der blutdrucksenkende Medikamente einnimmt, diese plötzlich ab, steigt der Blutdruck an.

Das Medikament hat die Ursache des hohen Blutdrucks nicht beseitigt, es hat lediglich die Physiologie so beeinflusst, dass es zu einer künstlichen, vorübergehenden Senkung des messbaren Blutdrucks kam.

Diese pharma-pushenden Wissenschaftler und Fachzeitschriften wollen, dass Sie Medikamente einnehmen, von Ernährung wollen sie nichts wissen

Betrachten wir jedoch die wirkliche Motivation hinter der ganzen Sache. Die Annals of Internal Medicine und die Wissenschaftler hinter dieser extremen Junk-Wissenschaft verfolgen dieselbe Absicht: Sie wollen, dass Sie Medikamenten und nicht Multivitaminpräparaten vertrauen.

Ihr Job ist es, Multivitaminpräparate zu verunglimpfen und gleichzeitig die Verbraucher glauben zu machen, Medikamente wären irgendwie »lebenswichtige Nährstoffe«, die sie zum Überleben brauchten. Das ist schließlich die ganze Grundlage der modernen Medizin:

Sie sind kein vollständiger Mensch, bevor Sie sich mit einem Impfstoff, Psychopharmaka, einem Krebsmedikament oder anderen chemischen Mitteln medizinisch behandeln lassen.

Die moderne reduktionistische medizinische Wissenschaft will Medikamente als neue Multivitamine pushen, aber dazu müssen sie Multivitaminpräparate erst diskreditieren. Ist das geschafft, können sie die Öffentlichkeit (mit noch mehr Quacksalber-Wissenschaft) davon überzeugen, dass jeder jeden Tag eine Statinpille braucht.

toxisches Fluorid trinken Jeder muss toxisches Fluorid trinken, damit die Zähne gesund sind. Jedem muss Quecksilber, Aluminium und MSG gespritzt werden, um gegen die Grippe immun zu sein. Das ist der Schwindel bei der ganzen Sache: Die Attacke auf Multivitaminpräparate bereitet die Bühne für eine neue Welle von »täglichen Medikamenten-Vitaminen«, die die Industrie allen aufdrücken will: Erwachsenen, Kindern, Senioren und sogar Ungeborenen.

Die Bevölkerung kann nämlich (vom Standpunkt von Big Pharma) gar nicht genug Medikamente einnehmen. Pharmaunternehmen müssen neue Wege finden, die Menschen zu überzeugen, dass sie mehr Medikamente brauchen, auch wenn sie gar nicht krank sind! Um das zu erreichen, werden Medikamente als essenzielle Nährstoffe dargestellt. Genau das erleben wir jetzt.

Vergessen Sie nicht, dass dieselben Wissenschaftler auch darauf bestehen, Nahrung könne keine Krankheit verhindern. Alle Nahrung sei für medizinische Zwecke nutzlos. Nur patentierte Pharmazeutika könnten eine Krankheit behandeln, heilen oder davor schützen – lautet ihre lächerliche Behauptung.

In ihrer Weltsicht sind Ernährung, organische Lebensmittel und Heilpflanzen schlecht.

Was ist gut?

Impfstoffe, GVO, Medikamente und Chemotherapie.

Impfstoffe, GVO, Medikamente und Chemotherapie1

Nach Ansicht dieser Wissenschafts-Quacks sollten alle Amerikaner aufhören, sich gut zu ernähren, und stattdessen mehr Medikamente einwerfen und sich für eine Impfung anstellen. Das ist der Weg zu guter Gesundheit, wussten Sie das nicht?

Hier ist der Rat des Health Rangers:

Sie möchten einen echten Rat? Bitte sehr, hier ist der meine:

  • Meiden Sie billige synthetische Multivitaminpräparate und Ergänzungsmittel. Schlucken Sie keine Pillen, die von Pharmafirmen hergestellt wurden. Meiden Sie billige Mineralstoffe wie Kalziumkarbonat und Magnesiumoxid.

 

  • ESSEN SIE REALE LEBENSMITTEL. Vollwertige, organische, Gentechnik-freie Lebensmittel. Quelle Nummer eins von Nährstoffen sollte immer das Essen sein. Ziehen Sie eigene Sprossen oder bauen Sie Ihre Lebensmittel im Garten an. Kaufen Sie in Bauernläden oder auf dem Bauernmarkt. Machen Sie reale Lebensmittel zur Grundlage Ihrer Gesundheit.

 

  • Wenn Sie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen möchten, investieren Sie in hochwertige Ergänzungsmittel auf der Basis von Lebensmittelkonzentraten oder -extrakten. Nährstoffe aus realen Lebensmitteln sind zumeist viel gesünder als synthetische Nährstoffe.

 

  • Essen Sie täglich Superfoods, wenn Sie sich wirklich hochwertig ernähren wollen. Ich trinke jeden Morgen eine Mischung aus Superfood-Pulvern mit Avocado, Kokoswasser und Hanfprotein.

 

  • Glauben Sie nichts von dem, was die Mainstreammedien über Ernährung berichten. Die Reporter der Mainstreammedien haben meistens keine Ahnung von Ernährung, isolierten Nährstoffen, Vollwertkost, den Spielchen von Big Pharma, der Korruption der Wissenschaftszeitschriften und so fort. Wenn Sie jemandem zuhören wollen, der wirklich etwas von Ernährung versteht, so finden Sie Leute, die darauf spezialisiert sind (und sich nicht an die gescheiterten medizinischen Institutionen der modernen Gesellschaft verkauft haben).

 Quelle: Mike Adams

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