Die Deutschen werden immer dicker . . . EU erlaubt seit 2017 gefährlichen Industriezucker ISOGLUCOSE

Ob Eiscreme, Schokolade oder Softdrinks, aber auch Back- und Teigwaren, Konserven, sogar Fitnessgetränke für Sportler – es gibt kaum noch Lebensmittel, die nicht mit flüssigem Industriezucker gesüßt sind: Isoglucose.

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Zucker ist nicht gleich Zucker. Zwar ist allgemein bekannt, dass herkömmlicher Haushaltszucker der Gesundheit schadet, weil er dick machen und besonders schon bei jungen Menschen zu Typ-2-Diabetes führen kann. Doch Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Denn hergestellt wird der künstliche Zucker vorwiegend aus Maisstärke, er enthält viel Fruchtzucker. Dieser könne zur Fettleber führen und außerdem die Insulinwirkung hemmen, was eine Typ-2-Diabetes verursachen kann, warnen Ernährungsmediziner.

Bisher darf Isoglucose in Europa nur in kleinen Mengen produziert und verwendet werden. Doch Brüssel hat den Zuckermarkt neu geregelt:

Ab 2017 soll die Zuckerquote fallen. Dann werden vor allem amerikanische Produzenten den europäischen Markt mit Isoglucose überzuckern – ein ganz und gar nicht süßer, sondern bitterer Vorgeschmack auf das, was den Verbrauchern auch durch TTIP droht, dem Handelsabkommen mit den USA.

In den USA geht man davon aus, dass der Industriezucker Isoglucose ein bedeutender Grund für die weit verbreitete Fettleibigkeit und Diabetes darstellt. Mit aufwendigen und vor allem teuren Aufklärungskampagnen schaffte man es dort einigermaßen den Konsum von Isoglucose zurückzudrängen. Jetzt erlaubt ihn die EU!??!




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EU ERLAUBT AB 2017 GEFÄHRLICHEN INDUSTRIEZUCKER ISOGLUCOSE

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Die Deutschen werden immer dicker

Seit Jahren steigt bei uns die Anzahl von Kinder und Erwachsenen, die an Diabetes Typ 2 erkranken. Die Deutschen sind heute bereits die dicksten in Europa und das mit steigender Tendenz. Zwar ist auch bereits normaler Haushaltszucker in zu großen Mengen nicht gut für unseren Körper, der gefährliche Industriezucker Isoglucose soll aber besonders gefährlich sein.

Er fördert Fettleber und durch eine Hemmung der Insulinwirkung verstärkt er zudem Diabetes Typ 2. Insbesondere Eis, Softdrinks und Teigwaren werden bereits heute damit versetzt, jedoch nur in geringen Mengen.

Für die Wirtschaft liegen die Gründe für Isoglucose auf der Hand. Der aus Mais hergestellte Industriezucker ist deutlich günstiger als normaler Haushaltszucker. Bisher gelten Handelsbeschränkungen, welche die Einfuhr des deutlich beschränken. Dank Zuckerquoten ist die Gesamteinfuhrmenge von Isoglucose reglementiert und darf 5 Prozent des gesamten Zuckermarktes nicht übersteigen. Wird der Handel ab Anfang 2017 vollständig freigegeben, so ist davon auszugehen, dass sämtliche Lebensmittel mit dem günstigen aber gefährlichen Zucker versetzt werden.




Isoglucose wird teuer für uns

Gerade unter dem Gesichtspunkt, dass das Handelsabkommen TTIP droht, wird es auch nach Einschätzungen von Experten im Nachhinein fast unmöglich sein Isoglucose wieder zu verbieten oder auch nur den Gebrauch einzuschränken. In den USA wurden durch teure Marketingkampagnen eine deutliche Reduzierung des Industriezuckers erreicht. Dies führte dort zur Aufgabe sämtlicher Hersteller.

Diese wären nach Angeben von Branchenkennern allerdings sehr schnell in der Lage ihre Produktionskapazitäten wieder aufzunehmen und damit den europäischen Markt zu beliefern. Folglich droht mit der Erlaubnis von Isoglucose eine Verlagerung der Fettleibigkeit und Diabetes von den USA nach Europa.
Mexiko hat genau diese Herausforderung jetzt bereits zu nehmen. Dank dem Handelsabkommen NAFTA können die US-Produzenten dort Isoglucose frei einführen. Insbesondere unter Kindern und Jugendlichen nimmt dort die Fettleibigkeit seitdem deutlich zu. Jedes dritte Kind, also 6 bis 8 Millionen Kinder zwischen 5 und 11 Jahren, ist dort bereits übergewichtig oder fettleibig.

Als Folge hat der Staat Mexiko sämtliche Zuckerprodukte, welche Isoglocose enthalten, im Jahr 2001 mit einer Strafsteuer von 20 Prozent versehen. Zwei Jahre später würde der Staat Mexiko vom US-Hersteller auf Basis des Handelsabkommens NAFTA wegen entgangener Gewinne auf 325 Millionen Dollar verklagt.

Die Gesundheit seiner Bewohner sollte Priorität einer jeden Regierung sein.Der Verbraucherschutz hat dem mexikanischen Staat aber letztendlich 58 Millionen Dollar und die Rücknahme der Strafsteuer gekostet. Damit war der gesetzliche Vorstoß nicht nur wirkungslos, sondern auch noch teuer. Ähnliches wird uns in Europa auch drohen. Aufgrund des deutlich größeren Absatzmarktes werden die Kosten jedoch eher in die Milliarden gehen.

Wollen wir wirklich weniger Gesundheitsschutz durch ungebremsten Freihandel?

 

Quellen: wir-essen-gesund  &  Will Fried 




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