Die schlimmste möglicherweise tödliche Hitzewelle erwartet uns

Westeuropa bereitet sich auf eine intensive, gefährliche und in manchen Fällen sogar womöglich tödliche Hitzewelle in dieser Woche vor, in der die Temperaturen in manchen Regionen auf bis zu 40 Grad Celsius steigen sollen.

Ab Mittwoch werden in Frankreich, Spanien und Portugal sowie auch Deutschland rekordverdächtige Temperaturen erwartet, während auch in den restlichen europäischen Ländern mit Temperaturen gerechnet wird, die weit über dem Normalwert liegen.

Bislang ist noch unklar, wie lange diese Hitzewelle andauern wird.

Die Ursache der Hitzewelle liegt verschiedenen Wissenschaftlern zufolge in der Kombination eines Sturms über dem Atlantik und hohem Druck über Mitteleuropa, was dazu führt, dass heiße Luft aus der Sahara nach Europa strömt.

Ab Mittwoch tagsüber vorerst keine Temperaturen mehr unter 30 Grad Celsius

Folgende Vorhersagen erwarten die verschiedenen Teile Europas in dieser Woche:

  • Am Mittwoch kann es in einigen Teilen von Frankreich bis zu 40 Grad Celsius warm werden, so berichtet die nationale Wetterbehörde Météo France. Die zudem hohe Luftfeuchtigkeit könnte jedoch dafür sorgen, dass die Temperaturen sich eher wie etwa 47 Grad Celsius anfühlen, heißt es vom britischen Nachrichtensender „BBC“.
  • In Berlin werden seit Dienstag Temperaturen von bis zu 38 Grad Celsius erwartet, bestätigt „BBC“ ebenfalls. Auch in anderen größeren deutschen Städten wie Frankfurt oder Hamburg sollen Temperaturen um die 35 Grad Celsius erreicht werden.
  • In Spanien soll es nahezu ausnahmslos Temperaturen von mindestens 36 Grad Celsius geben, so der spanische Wetterdienst Aemet.
  • Auch in vielen Teilen der Schweiz sollen die Temperaturen die 30-Grad-Marke knacken — in Genf werden am Mittwoch sowie Donnerstag laut der Schweizer Wetterbehörde Météo Suisse sogar bis zu 37 Grad Celsius erwartet.
  • In Portugal sollen die Temperaturen 35 Grad Celsius und mehr erreichen, wobei im weiteren Verlauf auch die 40 Grad-Marke geknackt werden könnte, berichtet das Nachrichtenportal „Axios“.
  • In verschiedenen Teilen Polens werden ebenfalls Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad Celsius erwartet, was elf bis 17 Grad über der polnischen Normaltemperatur liegt, so die US-amerikanische Tageszeitung „The Washington Post“.




Höllische Temperaturen
bringen Gesundheitsrisiken mit sich

Silvia Laplana, eine Meteorologin des spanischen staatlichen Fernsehsenders RTVE-Kanal hat in dieser Woche Bilder mit den vorhergesagten Temperaturen auf Twitter veröffentlicht mit den Worten „El inferno is coming“, was so viel bedeutet wie „die Hölle kommt“.

Laut „Axios“, kann der plötzliche Temperaturanstieg durchaus gefährlich werden, weil viele Menschen der betroffenen Regionen solche Temperaturen nicht gewöhnt sind. Entsprechend steigt die Gefahr hitzebedingter Gesundheitsrisiken und Erkrankungen, insbesondere für Risikogruppen wie Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit einer chronischen Erkrankung, warnt der deutsche Wetterdienst.

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Während einer ähnlich heftigen Hitzewelle im Jahr 2003 starben in Frankreich etwa 15.000 Menschen. Damals waren die Temperaturen im Süden des Landes auf 44,1 Grad Celsius angestiegen, so berichtet der französische Nachrichtensender France24. Die enorme Hitze löste laut Sinéad Baker von Business Insider in ganz Paris höchste Alarmbereitschaft aus. Vor allem in Krankenhäusern und Pflegeheimen galt höchste Alarmbereitschaft, während in Schulen die Prüfungen verschoben wurden.

In ganz Europa soll es sich um insgesamt 35.000 bis 50.000 Todesfälle gehandelt haben — darunter auch einige Tausend in Deutschland — wie der deutsche Wetterdienst bestätigt. Eine neue Studie geht mittlerweile sogar von bis zu 70.000 Hitze-Toten in Europa als Folge des heißen Sommers im Jahr 2003 aus.

Deutscher Wetterdienst rechnet nicht
mit neuem Temperaturrekord

Obwohl auch Deutschland aktuell mitten in einer Hitzewelle steckt, deren Höhepunkt die meisten im wahrsten Sinne des Wortes schweißgebadet erwarten, gibt der deutsche Wetterdienst Entwarnung. Entgegen der bisherigen Erwartungen soll nach den aktuellen Berechnungen am heutigen Mittwoch doch kein neuer Temperaturrekord erreicht werden, der die bestehenden Rekorde aus den Jahren 2003 und 2015 überbietet. Diese lagen jeweils bei knapp über 40 Grad Celsius.

Nichtsdestotrotz sollte man die hohen Temperaturen nicht unterschätzen und spezielle Vorkehrungen treffen, um die Hitzewelle gut zu überstehen. Beispielsweise sollte man am besten viel Obst mit hohem Wassergehalt zu sich nehmen und es vermeiden, zu kalte Getränke zu trinken, da man sonst noch mehr schwitzt, erklärt das Wetterportal „Wetter.de“. Vor allem bei solch großer Hitze sollte körperlichen Signalen wie Schwindel oder Kopfschmerzen ernsthafte Beachtung geschenkt werden, da der Kreislauf bei hohen Temperaturen meist empfindlicher ist als sonst.

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Globale Erwärmung als Ursache für immer häufigere und heftigere Hitzewellen

Obwohl es sich bei der aktuellen Hitzewelle nicht um die erste handelt, tritt sie doch ungewöhnlich früh auf. Verschiedene Experten sind der Meinung, dass die globale Erwärmung für häufigere Hitzewellen sorgt.

„Dieser Anstieg im Hinblick auf das Auftreten solcher Hitzeextreme wird von der Klimawissenschaft auf die globale Erwärmung — aufgrund zunehmender Treibhausgase durch die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas — zurückgeführt.“ erklärt Stefan Rahmdorf, Klimaforscher am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, im Gespräch mit der US-amerikanischen Presseagentur „Associated Press“.

Hitzewellen wie diese sollen sich voraussichtlich noch weiter verschärfen, falls die verschiedenen Länder ihre Treibhausgasemissionen nicht bald reduzieren, so warnt ein Forschungsteam bereits zu Beginn des Jahres in einem Bericht, der von dem wissenschaftlichen Magazin „Earths Future“ veröffentlicht wurde.

Quelle: businessinsider.de

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