Ein Algorithmus im Körper – Algorithmen werden unser Leben diktieren! Die Macht der Konzerne wächst um jede Sekunde! (Video)

Schon seit längerer Zeit erscheinen in der NZZ immer öfter äußerst informative, lehrreiche, gut geschriebene und auch amüsante Gast-Kommentare über das weitläufige Thema ‹Künstliche Intelligenz›, kurz KI genannt, meist geschmückt mit einer passenden Karikatur.

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Ein Algorithmus im Körper – Fluch oder Segen?

Ein Artikel vom Freund-der-Wahrheit – Autorin Mariann Uehlinger. gefunden bei liebeisstleben

Grundsätzlich geht es bei der KI (Englisch AI, Artificial Intelligence) darum, etwas zu schaffen, das sozusagen unfehlbar ist im Gegensatz zum unzulänglichen Menschen mit seinen diversen ‹Schwächen›. 

Denken wir nur an die mangelnde Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer, die Langsamkeit im Denken, die Ungenauigkeit in der Arbeitsausführung, die Vergesslichkeit, die Lustlosigkeit, die Ungenügsamkeit, das Schlafbedürfnis, die benötigte Verpflegung, die Eigenwilligkeit usw. usf. Dass es vorläufig und auch bis weit in die Zukunft immer noch der ‹unzulängliche Mensch› ist, der die Programme erstellt, wird bei den KI Enthusiasten, sprich Nerds resp. Digitalisten (Klingler), geflissentlich übergangen. Ihre Sehnsucht ist die Verschmelzung von Mensch und Maschine.

Die ‹RFID Be-chipsten› unter ihnen haben bereits den Anfang gemacht.

Zur KI gehört der Begriff ‹Algorithmus›. Aber was ist das überhaupt, ein Algorithmus? Im Internet unter dem Link datenschutzbeauftragter-info.de  ist u.a. eine saloppe Ein-Satz-Erklärung zu finden: «Ein Algorithmus ist eine Handlungsanweisung, ein Rezept etc., um ein bestimmtes Problem zu lösen.» In allererster Linie geht es um die Effizienz eines sich ständig wiederholenden Ablaufs.

Früher wurde das ‹Programm-Modul› oder ‹Programm-Prozedur› genannt – was es ja eigentlich ist –, nur ist heutzutage alles mathematisch anspruchsvoller als zur Zeit der sequentiellen Batch- resp. Stapelverarbeitung für kommerzielle Zwecke. Je eleganter die Programmiersprache, desto aufwendiger jedoch der Compiler (Kompilator, Übersetzer).

Wer Algorithmen kreieren will, muss also sehr viel von Mathematik, Informatik und natürlich auch Neurologie verstehen, denn es geht vor allem um mathematische Formeln, die schließlich ins Gehirn oder sonst in den Körper eingebracht werden und dort ihr Werk verrichten sollen.

Beispiele für Algorithmen sind: Berechnungen im GPS, Computergegner im Schach (z.B. Deep Blue von IBM), Google-Suche, Google Maps, Data Mining, ‹intelligente› (smart) Applikationen, prädiktive resp. vorhersagbare Forensik, Waffensteuerung (Drohnen, Missiles etc.), usw. usf. Es gibt viele Formen und Arten von Algorithmen, die alle auch einen Namen tragen. Wer mehr darüber wissen möchte, sehe sich in der Fundgrube Google (& Co.) um, dessen Such-Mechanismus auch über einen – geheimen! – Algorithmus gesteuert wird.

Die Maschine als Mass aller Dinge

Jeder Autor der erwähnten Gastbeiträge beleuchtet eine andere Seite der Künstlichen Intelligenz. Wolfram Klingler z.B. sieht eine ‹Parallele zwischen den Digitalisten und den Fanatikern anderer Religionen›, und Peter Glaser, Publizist in Berlin, beschäftigt die ‹Verwandlung der Utopie in Waffentechnologie›, ‹Die Maschine als Mass aller Dinge›. Dass es sich dabei keineswegs um eine Utopie resp. ein Hirngespinst handelt, beweist die Voraussage von ‹Billy› Eduard Albert Meier, BEAM (Kontakt 251 vom 3. Februar 1995, Sätze 269 – 271 ff., Buch ‹Prophetien und Voraussagen›, Wassermannzeit-Verlag, FIGU):

…Der neuerlich drohende Krieg wird ausbrechen und runde 40 Jahre dauern, wobei jedoch erstlich, etwa sechs Jahre zuvor, Menschen zu Maschinen resp. Robotern umkonstruiert werden, indem ihre Nervenbahnen mit feinstelektronisch-biologischen Apparaturen und Maschinen verbunden und dadurch gesteuert werden, was etwa 85 Jahre später zu grossen Problemen führen wird, wenn, wie schon zu frühesten Zeiten zuvor, die mächtig gewordenen Wissenschaftler ‹Gott› zu spielen beginnen und genetische Neuzüchtungen schaffen zwischen Mensch und Tier, die sich dann als ‹Halbmenschen› mit den Robotermenschen solidarisch erklären.

…Bis dahin aber werden noch mehr als acht Jahrzehnte nach der Robotermenschen-Kreierung vergehen, wie schon gesagt wurde.

…Mit dem Erschaffen der Roboter-Menschen werden auch intelligente Roboter biologisch-elektronisch-maschineller Art konstruiert, wie auch eine sehr grosse Raumstation, die eine eigene Umlaufbahn um die Sonne haben wird und auf der sehr viele Menschen leben werden.

Beherrschen uns Algorithmen wirklich?

Eduard Kaeser, Physiker und promovierter Philosoph, Lehrer, freier Publizist und Jazzmusiker, erklärt in seinem Beitrag unter dem Titel ‹Der Hang zu neoprimitivem Technoanimismus – Beherrschen uns Algorithmen wirklich?› auf humorvolle Art und Weise das algorithmische Problemlösungsverfahren anhand von 100 ungeordneten Socken im Wäschetrockner.

Aber auch er warnt vor den Gefahren der Algorithmengläubigkeit, um die ein von den meisten Menschen unverstandener ‹Hype› gemacht wird. Der Artikel, zu finden im Webangebot der NZZ, ist unbedingt lesenswert. Genauso wie alle anderen auch. Ein kleiner Abschnitt daraus zeigt klar und deutlich auf, was vorläufig unter Künstlicher Intelligenz verstanden werden muss, um zu verhindern, ‹ihnen (den Algorithmen) gegenüber in eine Devotionshaltung zu kippen›:

«Wie alle Metaphern ist auch die Metapher des Algorithmus eine Karikatur. Algorithmen sind allgegenwärtig, aber nicht alles. Betrachten wir Google Maps. Selbstverständlich handelt es sich hier um eine Software für Kartendienstleistung, aber Google Maps ist ein physisch-virtuelles Konglomerat. Daran beteiligt sind geografische Informationssysteme, Satelliten und Transponder, Sensoren auf Autos und Hausdächern, Smartphones, Routingsysteme für Datennetzwerke, nicht zuletzt eine kleinen Armee von menschlichen Operatoren an Bildschirmen, die weltweit die Karten up to date halten.»

Weit gefährlicher tönt es bei Wolfram Klingler, Unternehmer im Finanz- und Fintech-Bereich und Publizist. Er bezeichnet den Digitalismus als Religion und die Maschine als ‹Gott›, deren Anhänger sich ebenso fanatisch benehmen wie andere Religions-Fundamentalisten. Ein kleiner Ausschnitt:

«Wenn Gott Gläubige durch ein Unglück prüft, so glauben Fanatiker aller Religionen, liege die Lösung in einer Stärkung des Glaubens. Entsprechend sind für Digitalisten Probleme, die der Digitalismus schafft, einfach zu lösen: durch mehr vom Gleichen. Mehr Computer, weniger Störfaktor Mensch. Eine Welt auf Autopilot. 200 Jahre nach Kant soll der Mensch endlich aufhören, seinen unterentwickelten Verstand zu nutzen. Dann steht der Zukunft nichts mehr im Weg.»

Ein Vergleich mit den Religionen stellt natürlich auch Eduard Kaeser auf, indem er von ‹Devotionshaltung› spricht. Was all den fanatisierten Anhängern der Digitalisierung entgeht, ist die hintergründige und verwerfliche Absicht der Dunkelmänner und -frauen. Genau wie die Religionsbonzen – mit denen sie wohl meist auch verbandelt sind –, sind auch sie darauf aus, den Erdenmenschen hinterhältig zu beeinflussen, zu entmündigen und in ihrem Sinne zu manipulieren. Dazu ist ihnen kein Mittel zu unappetitlich. Ptaah erklärte Billy am 1. Januar 2011, anlässlich des 512. offiziellen Kontaktes, folgendes:

Ptaah: Wie du meinst, doch könnte es für dich in gewisser Hinsicht gefährlich werden.

Billy: Das nehme ich in Kauf.

Ptaah: Dann kann ich also offen reden: Zafenatpaneach erklärte nochmals, dass auf der Erde eine religiös-sektiererische Organisation mit einem gewissen Geheimdienst zusammenarbeitet, um die Menschen via die Television, die Computer und das Internet nach ihrem Sinn zu manipulieren. Nicht nur, dass die Televisionsgeräte und vielerlei Monitore derart manipuliert sind, dass von der Organisation durch diese direkt in den Raum gesehen und darin alles beobachtet und mitgehört werden kann, in dem das jeweilige Gerät steht, sondern dass auch die Computer nach Belieben manipuliert werden. Allein das in bezug auf die Computer bedeutet, dass diese von ausserhalb gesteuert und beeinträchtigt werden können, wenn der betreffenden Organisation der Sinn danach steht. … Das Ganze geht jedoch noch weiter, denn die besagte geheimdienstlich-religiös-sektiererisch aufgebaute Organisation greift auch in das Leben aller Benutzer von Televisions-, Monitoren- und Internetgeräten ein und manipuliert diese. Diese Organisation, die geheimdienstlich nach allen Regeln der Kunst geschützt wird, hat weltumfassend durch die unzähligen manipulierten Geräte Einlass ins Bewusstsein der Menschen erlangt und steuert in vielen Bereichen deren Verhalten. … (Siehe FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 60, April 2011.)

Überwachung und ‹Entmenschung› des lästigen Fußvolkes

In scheinbar noch freien, sogenannt ‹demokratischen› Ländern lassen sich unbedarfte Anhänger, eben ‹Digitalisten›, durch raffinierte, religions- und sektenähnliche Praktiken als Versuchsobjekte verführen und erfüllen dadurch für die diktatorischen Eliten die Vorstufe zum Ziel der totalitären Überwachung und ‹Entmenschung› des lästigen Fussvolkes.

Meist wird damit ein Belohnungssystem, zumindest jedoch eine ‹Vereinfachung des Lebens› für systemkonforme Bürger versprochen, die ihren eigenen Denkapparat ausschalten und für die Herrscher Pro und Hurra schreien. Verweigerer sind nicht nur fehl am Platz, sondern müssen auch auf irgendeine Art bestraft werden. So geplant in China, wo die Bürger durch Wohlverhalten und Konformität mit den Herrschenden Bonus- oder Maluspunkte erhalten sollen – also vergleichbar mit den (versteckten) Möglichkeiten von Smart Meter, Smart Watch, Smart Speaker, Smart City, etc. etc. des Westens!

Leider machen es die vielen irren und argwohnlosen ‹Digitalisten› und sonstigen Gadgets-Fanatiker den Mächten im Hintergrund allzu leicht, indem sie nicht nur leichtsinnig und unbekümmert ihre auch intimen Daten weltweit verbreiten, sondern auch indem sie sich auf alles von ihren verehrten Göttern als ‹geil› und lässig Angepriesene sofort hirnlos stürzen.

Das Ziel der sich mit der Künstlichen Intelligenz beschäftigenden Wissenschaftler ist jedoch in jedem Fall, ein künstliches Gehirn zu schaffen, das auch selbständig denken kann und nicht nur auf die automatisierbare Intelligenz des Menschen beschränkt ist. Gemäss ‹Prophetien und Voraussagen› (BEAM, Wassermannzeit-Verlag, FIGU) wird auch das eines schönen Tages Wirklichkeit werden, wobei es noch nicht heute oder morgen sein wird. Mehr dazu hier >>>


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