Ein Leben nach dem Tod – ein Erlebnis auf dem OP-Tisch

Als Anästhesist hatte Rajiv Parti schon viele Menschen auf dem OP-Tisch gesehen. Während die Ärzte ihre Körper aufschnitten und an ihren Organen operierten, passte Parti stets auf, dass seine Patienten nicht aus der Narkose erwachten.

Wenn die Ärzte dann ihre Arbeit getan hatten und die Patienten aufgewacht waren, sah Parti noch einmal nach ihnen. Einige hatten merkwürdige Geschichten zu erzählen.




Ein Mann, der kurz zuvor am offenen Herzen operiert worden war, vertraute sich dem Anästhesisten an:

„Ich habe euch im Operationssaal gesehen. Ich war außerhalb meines Körpers und schwebte an der Decke. Ich habe Sie am Kopfende des Tischs stehen sehen, ich habe den Chirurgen dabei beobachtet, wie er meine Arterie flickte, ich habe die Krankenschwester gesehen …“

Parti war vielen Patienten begegnet,
die von einem Leben nach dem Tod berichtet haben

Diese Begegnung schilderte Parti in einem Artikel für die „Daily Mail“. Er habe sich über die präzise Beschreibung des Mannes gewundert, die Geschichte jedoch schnell als Unsinn abgetan.

  • Wie hätte der Mann all das sehen sollen, wenn doch sein Herz nicht schlug, sein Kopf auf Eis gelegt war und sein Gehirn nicht normal funktionierte?

Doch der Mann war nicht der Einzige, der von Erlebnissen dieser Art während der Narkose berichtet hatte. In seiner 25 Jahre langen Karriere als Anästhesist war Parti vielen Patienten begegnet, die verstorbene Freunde oder Verwandte gesehen hatten, während sie wiederbelebt wurden. Einige hatten vom Licht am Ende des Tunnels oder Gestalten aus Licht berichtet.

Parti hatte jede dieser Geschichten für Hirngespinste gehalten. Sein medizinischer Sachverstand ließ keine andere Vermutung zu. Bis er eines Tages selbst ein Erlebnis hatte, das seine Ansichten von Grund auf änderte.

„Ich fühlte, wie ich nach oben gezogen wurde“

Parti war an Prostata-Krebs erkrankt und hatte bereits mehrere missglückte Operationen hinter sich. Zwei Wochen nach der fünften OP bekam er abends hohes Fieber. Als Mediziner wusste er, dass er sofort ins Krankenhaus musste. Eine Sepsis drohte.

Auf dem Weg zum Krankenhaus verlor er das Bewusstsein und erwachte erst wieder im Operationssaal. Man verabreichte ihm eine Narkose und dann geschah es:

„Ich fühlte, wie ich nach oben gezogen wurde, als wäre ich in einem Fahrstuhl. Es war dasselbe Gefühl, das man bekommt, wenn man mit hoher Geschwindigkeit in den 20. Stock eines Wolkenkratzers fährt.

Aber wo war ich? Für ein paar Augenblicke erstarrte ich vor Angst. Ich fürchtete, dass was auch immer mich dort oben an der Decke hielt, mich plötzlich fallen lassen könnte. Schließlich entspannte ich mich jedoch und sah den Ärzten und Schwestern voller Begeisterung dabei zu, wie sie an meinem Körper arbeiteten“, schreibt Parti.




Parti fürchtete, nie wieder in seinen Körper zurückkehren zu können

Als nächstes fragte Parti sich, wer er war – war er hier oben oder war er da unten? Und wie konnte er an zwei Orten zugleich sein?

„Plötzlich wurde mir dieser Wechsel in meiner Perspektive bewusst und mein Blickfeld erweiterte sich. Ich war immer noch im Operationssaal aber gleichzeitig konnte ich meine Mutter und meine Schwester sehen.“

Dann kam die Angst. Parti fürchtete, nie wieder in seinen Körper zurückkehren zu können. Er sah, dass die Ärzte unter ihm um sein Leben kämpften. Und er sah viele andere Dinge, die er nie für möglich gehalten hatte. Verstorbene Verwandte. Seinen Vater und seinen Großvater. Ehemalige Patienten. Einen Tunnel. Hände, die ihm entgegengestreckt wurden.

Parti wusste, dass er sein Leben ändern musste

Parti berichtet außerdem von Botschaften, die er empfangen habe und Erkenntnissen über seine Familie und das Leben, die ihn hoffen und beten ließen, noch einmal in seinen Körper zurückkehren zu dürfen. Er spürte den Übergang von Leben zu Tod und beschrieb ein unglaublich starkes Gefühl von Liebe.

„Wenn ich je zurückkehren darf, dann werde ich mich auf Liebe konzentrieren“, schrieb Parti. „Ich muss den Kreislauf der Wut in meiner Familie durchbrechen.“

Als Parti schließlich erwachte, berichtete er den Ärzten von seiner Erfahrung. Er erzählte, wie er seinen Körper verlassen und seine eigene Operation von oben beobachtet hatte. Doch wie er selbst glaubten sie ihrem Patienten nicht. Sie ließen ihn nur wissen, dass es sehr knapp gewesen sei.

Nach seinen schicksalhaften Erlebnis änderte Parti sein Leben von Grund auf. Er verkaufte seine teuren Autos und sein Anwesen und zog in ein Haus, das nur halb so groß war. Er gründete eine Praxis, in der er jetzt Menschen mit Meditation und alternativen Heilmethoden behandelt. Und er ist glücklich er als je zuvor.

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