Ernährung ohne Weizen und Milch – Volksdroge Milch und Weizen

 

Milch und Weizen schädigen nicht nur unseren Darm sondern
durch ihre rausch-ähnliche Wirkung von Kasein und Gliadinen im Gehirn,
steuern sie unser Verhalten.

Den Meisten von uns ist ein Leben ohne Weizenprodukte oder Milchprodukte nicht vorstellbar. 

Wie Wissenschaftler entdeckt haben wird durch die
Bestandteile Kasein und Gliadinen in unserem Gehirn eine Sucht-Wirkung ausgelöst.

. krank durch Milch und getreide

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Leider ist den meisten von uns nicht bekannt, dass aus Sicht der menschlichen Evolution Milch und Weizen für unseren Körper und unser Verdauungssystem eine enorme Belastung darstellt, da es unserem Körper durch fehlende Enzyme nicht möglich ist diese vollständig zu verwerten.

Organische Proteinverbindungen aus mehreren Aminosäuren bleiben in unserem Darm zurück, was besonders im Dünndarm chronische Entzündungen auslösen kann und die Darmzotten verkümmern lässt. Das ist wiederum Auslöser für eine verschlechterte Nährstoffaufnahme. Die strapazierte Darmwand wird durchlässig und die unverdauten Peptide (organische Proteinverbindungen) können ungehindert in die Blutbahn dringen, lösen eine unerwünschte Immunreaktion und eine betäubende Wirkung im Gehirn aus.

Es entsteht eine Nahrungsmittel-Sucht auf Käse, Nudeln, Brot und Milchschokolade, welche uns zwar Wohlgefühl vermittelt, aber unsere Sinne betäubt und uns schläfrig werden lässt. So kleine Auffälligkeiten, wie z.B. beim Trinken eines Cappuccinos oder Latte Macchiato, welche nach dem Genuss bei uns Bauchschmerzen verursachen, sind uns sicher bekannt, trotzdem ignorieren wir das und greifen wir immer wieder zu.

Mit Beginn der Benutzung, vor ca. 10 000 Jahren, von Schafs oder Ziegenmilch, welche durch den niedrigen Kasein-Gehalt (Kasein ist sehr schwer verdaulich) nicht nur etwas verträglicher als Kuhmilch ist, ist der damalige Verbrauch zu unterscheiden von dem heutigen gewaltigen Massenkonsum von Kuhmilch und den aus ihr gefertigten Produkten.

Mit dem Proteingemisch Alpha-S1-Kasein wird zu 80 % das Kuhmilcheiweiß bestimmt. Als Allergenauslöser können verschiedene gesundheitliche Probleme wie Verdauungsbeschwerden, aber auch Haut und Atemwegserkrankungen ausgelöst werden.

krank durch getreide Weizen hat durch die Züchtung und Genforschung und durch die Kreuzung verschiedener Arten nichts oder nur noch sehr wenig mit den ursprünglichen Wildgräsern gemeinsam. Weizen besteht bekanntermaßen zu 50% aus Klebereiweiß Gluten. Gluten ist die Grundlage für unsere Brötchen, Brot und andere Backwaren.

Somit sollte es uns nicht wundern, dass bei uns Konsumenten vermehrt Reaktionen der Unverträglichkeit auftreten. 

Nicht nur bei Laktose- und Zöliakieunverträglichkeit sind Auswirkungen zu verzeichnen, sondern die Proteine dieser Lebensmittel wirken sich auch auf gesunde Menschen nachteilig aus.

Die Mehrheit von unserer Bevölkerung leidet unerkannt an der Unverträglichkeit von Weizen und Kuhmilchprodukten. Symptome oder Krankheiten wie Unwohlsein, Magendruck, aufgeblähter Bauch, bis hin zu Migräne, Gelenkschmerzen, diverse Entzündungskrankheiten, Depressionen, Atemwegserkrankungen, Hautveränderungen oder ähnliches werden nach wie vor nicht mit Gluten oder Kasein in Verbindung gebracht obwohl diese Beschwerden verschwinden, sobald man auf Gluten und Kasein verzichtet.

Gluten- auch Klebereiweiß genannt, trägt nicht ohne Grund diesen Beinamen, da Gluten sogar in der Industrie für die Herstellung von Klebstoffen verwendet wird. Es verkleistert unseren Darm und verhindert die Nährstoffaufnahme, was auf lange Sicht einen Nährstoffmangel bewirkt, der wiederum für psychische Schäden verantwortlich ist. Ebenso verhält es sich mit Kasein, welches schon zu Steinzeiten als Bindemittel für Farben genutzt wurde.

Weizen, der heutzutage noch genmanipuliert ist und den wir in Brot, Brötchen, diversem Gebäck, Pasta und in verschiedenen anderweitig verarbeiteten Produkten finden, macht uns so sehr abhängig, dass unsere Gedanken und unser Verhalten gesteuert werden. Es ist diese appetitanregende Wirkung welche die von uns konsumierten Weizenprodukte auslösen und uns befehlen mehr und mehr davon zu essen um verlorene Energie aufzutanken. Ein unstillbarer Appetit und Esssucht können daraus resultieren.

Wir sollten aufwachen und uns nicht zum Sklaven eines manipulierten Appetits machen lassen und unsere Gesundheit aufs Spiel setzen.

Natürliche Alternativen die glutenfrei sind, wie z.B. Hirse, Buchweizen, Amarant, Quinoa und Reis ersetzen nicht nur glutenhaltiges Getreide, sie schonen unseren Darm und somit unsere Gesundheit!

 

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20 comments

  • Biblio

    Gluten klebt, weil es Stärke beinhaltet (wird als Seitan verkauft). Also Zucker. Zucker ist in vielen Dingen drin.
    Beim Brot gehts wohl eher um die Hefe und die Zuckersucht.
    Also wird das frühere Brot genau das selbe beinhaltet haben, nämlich Zucker.
    Mehl wird schon in der Schule als Klebemittel benutzt. Und die Kartoffeln werden zum stempeln benutzt.

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