Exoten und Zitrusfrüchte – Reichtum der Natur – Die Pitahaya – Drachenfrucht

Pi­ta­ha­yas sind sehr exo­tisch wir­ken­de Früch­te ei­ner in Asi­en und Süd­ame­ri­ka be­hei­ma­te­ten Kak­teen­art. Pi­ta­ha­yas gibt es mit gel­ber und ro­ter Scha­le und je nach Sor­te weiß­li­chem oder röt­li­chem Frucht­fleisch.

Sie er­rei­chen ei­ne Grö­ße von ca. 10 cm. Die Frucht kann 150 bis 600 Gramm wiegen; manche können bis zu einem Kilo wiegen.

Die ro­ten Früch­te ha­ben ei­ne glat­te Ober­flä­che, die Gel­ben er­in­nern an Kak­tus­fei­gen. Das durch­schei­nen­de Frucht­fleisch, das von vie­len kleinen essbaren Samen durch­setzt ist, schmeckt süß­lich und er­fri­schend.

Die Früch­te ent­hal­ten viel Vi­ta­min C, sind au­ßer­dem ka­lo­ri­en­arm und die ess­ba­ren Ker­ne för­dern die na­tür­li­che Ver­dau­ung. Bedeutendste Inhaltsstoffe der Pitahaya sind die Vitamine B, E und C sowie die Mineralstoffe Kalzium, Phosphor und Eisen.

Die essbaren Kerne der Pitahaya sollen die natürliche Verdauung fördern.

 

 

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Franzosen haben die rote Pitahaya vor ungefähr 100 Jahren in Vietnam eingeführt. Sie wurden erst für den König gezüchtet und dann, später, für reiche Familien in Vietnam.

Gelbe Pitahaya

Die Frucht ist kleiner als die rote und die rosa Sorte, und auch sie hat vor der Reife Stacheln. Das Fruchtfleisch ist weiß, mit schwarzen, zerstreuten Kernen. Sie hat einen süßen, delikaten Geschmack.

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.Die Pitahaya, welche auch als Drachenfrucht bekannt ist, stammt aus Mittelamerika und gehört zur Gruppe der Kakteengewächse.

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Rotfleischige Pitahaya

Der Geschmack der rotfleischigen Pitahaya ist intensiver als der von den weißfleischigen Früchten. Da es wegen ihrer Druckempfindlichkeit schwierig ist, Pitahayas anzubauen und zu transportieren sind sie nicht so oft erhältlich und wenn, dann nur in begrenzter Menge und zu erhöhten Preisen.

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Verwendet werden die Früchte folgender Kakteenarten:

Hylocereus undatus mit weißem Fruchtfleisch und pinkfarbener Schale
Hylocereus monacanthus mit rotem Fruchtfleisch und pinkfarbener Schale
Selenicereus megalanthus mit weißem Fruchtfleisch und gelber Schale

Den bes­ten Ge­schmack und die vol­le Rei­fe hat die Dra­chen­frucht, wenn die Scha­le et­was weich ist und bei leich­tem Fin­ger­druck et­was nach­gibt.

Da sie aus­ge­reift am köstlichsten schme­cken, ist der Di­rek­tim­port die ein­zi­ge Mög­lich­keit die­se Frucht op­ti­mal zu ge­nie­ßen.

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Nach An­kunft bei Ih­nen kön­nen sie noch ei­ni­ge Ta­ge im Kühl­schrank auf­be­wahrt wer­den, oh­ne et­was von ih­rem Ge­schmack ein­zu­bü­ßen.

Da die Drachenfrucht sehr süß im Geschmack ist, wird sie auch von Kin­dern sehr ger­ne ge­ges­sen.

 

Pitahayas blühen nur nachts, die Blüte hält auch nur eine Nacht an und in dieser Nacht ist die Bestäubung erforderlich um Früchte zu produzieren.

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Zubereitung
Die Frucht wird am Blü­ten­an­satz ein­ge­schnit­ten und die Haut nach un­ten ab­ge­zo­gen. Oder man hal­biert sie ein­fach und löf­felt, ähn­lich wie bei ei­ner Ki­wi, den In­halt her­aus. Auch eis­ge­kühlt schme­cken sie her­vor­ra­gend und er­in­nern durch die Ker­ne op­tisch an ein Strac­cia­tel­la-Eis. Wer Pi­ta­ha­ya ein­mal reif ge­ges­sen hat, wird die­se Frucht nicht so schnell ver­ges­sen. Die Schale wird nicht mitgegessen.

Verzehr
Das Fruchtfleisch wird roh gegessen und ist leicht süß. Für einen verbesserten Geschmack, sollte die Drachenfrucht gekühlt gegessen werden; sie sollte jedoch nicht als Begleitung von Lebensmitteln mit viel Eigengeschmack verwendet werden. Hervorragend schmeckt sie auch in Kombinationen mit Salaten. Das Essen der Frucht wird manchmal verglichen mit dem Essen einer Kiwi, wegen der ähnlichen Struktur mit den kleinen, schwarzen, knusprigen Kernen. Aus der Frucht wird auch Saft gemacht.

Wann essen
Wenn die Schale noch ein bisschen grün ist, kann die Frucht bei Zimmertemperatur gereift werden. Die Blätter sollten hellgrün sein. Wenn sie reif ist, sollte die Pitahaya im Kühlschrank aufbewahrt werden allerdings innerhalb weniger Tage verbraucht werden.

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