Geschwisterstreit? – macht bessere Menschen aus ihnen!

Rivalität, Petzen, Schadenfreude und Hänseleien – Geschwisterstreit ist für Eltern vor allem eins: anstrengend. Doch wer versteht, was eigentlich hinter dem Streit steht, kann Konflikte in win-win-Situationen verwandeln.

Eltern finden Unterstützung in diesem psychologisch fundierten und praxisnahen Ratgeber: Er stärkt ihre Kompetenz, damit in der Familie alle entspannter und mit mehr Wertschätzung miteinander umgehen können.

Unter dem Schutz starker Eltern kann sich die Geschwisterbeziehung positiv entfalten. Besonders anschaulich: Vorher/Nachher-Comics zeigen typische Erziehungsfallen und wie Eltern sie geschickt lösen können….hier weiter >>>

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Eure Kinder streiten oft und gern? Gut so! Denn Geschwisterstreit macht bessere Menschen aus ihnen. Pädagogin und Bloggerin Stefanie Wenzlick verrät uns, warum das so ist, und wie wir Mamis mit Zoff im Kinderzimmer am besten umgehen.

Er kommt meist aus heiterem Himmel. Auf einmal wird es laut, Bauklötze fliegen, hässliche Worte fallen, Köpfe laufen puterrot an. Wenn sich Geschwister streiten, fühlt sich das oftmals wie ein bedrohlicher Bandenkrieg an – und wir Mamis mutieren aus lauter Verzweiflung dann gern zum Schiedsrichter. Wir trennen die Streithähne, drohen, brüllen, flehen, meckern, tricksen, lenken ab und verlieren schließlich den Überblick.

Geschwisterstreit ist gesund!

Dabei sollten wir uns freuen und mit einem Gläschen Cremant schaulustig am Rand des Geschehens verweilen. Denn: „Geschwisterstreit ist gesund für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern“, sagt Stefanie Wenzlick. Und weil bei dem schönen Wort Persönlichkeitsentwicklung alle Mamis ausflippen vor Begeisterung (und Erleichterung), wollten wir mehr darüber wissen:

Warum können sich Geschwister nicht einfach nur liebhaben?

Tja, das entspricht genau den Erwartungen von Eltern: Die Kinder sollen teilen, sich mögen und immer Verständnis für den anderen haben. Aber Geschwister wollen sich nun mal voneinander abgrenzen. Sie verteidigen ihren Bereich und buhlen um die Aufmerksamkeit der Eltern. Das ist ganz normal. Gerade bei kleineren Kindern ist Streit auch eine Art Überlebensstrategie – mit allem, was dazugehört: piesacken, schreien, ärgern, hauen.

Und das soll gesund sein?

So lange der Streit nicht eskaliert, ja! Kinder lernen im Streit, wie man Konflikte löst und Kompromisse findet. Sie lernen sich selbst und den anderen besser kennen. Da erlebt sich ein schüchternes Kind plötzlich als mutig, und der sonst Stärkere gibt auch mal nach.

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Grenzen setzen und respektieren

Und mehr noch: Kinder lernen, wie man seine eigenen Grenzen zieht und die der anderen respektiert, wie man sich in einen anderen Menschen hineinversetzt, seine eigenen Gefühle zeigen und seine Meinung vertreten kann, ohne den anderen zu verletzen. Und auch, wie man damit umgeht, dass nicht alle Menschen gleich sind und dieselbe Ansicht vertreten wie man selbst. All das lernt man am besten im Streit.

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Warum streiten sich Geschwister oft heftiger als mit ihren Freunden?

Streit unter Freunden unterscheidet sich von Geschwisterstreit in einem wesentlichen Punkt: Ein Spielkamerad kann den Streit jederzeit beenden, indem er einfach weggeht. Der Druck, eine Lösung für den Konflikt zu finden, ist schwächer. Schließlich lebt man mit seinem Kontrahenten nicht unter einem Dach. Unter Geschwistern muss eine Lösung her, damit man wieder zusammenhalten und friedlich miteinander leben kann.

Heißt also für uns Mamis: Augen zu und durch?  

Eltern neigen dazu, sich zu schnell einzumischen, weil das ewige Streiten der Kinder natürlich das Familienleben belastet. Aber Eltern sind nun mal die schlechtesten Schiedsrichter, weil sie emotional zu sehr gefangen sind.

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Eltern sind die schlechtesten Schiedsrichter

Außerdem kennen sie meistens den Kern des Konfliktes nicht und sind in der Schuldfrage ungerecht. So kann es zum Beispiel sein, dass sich das Opferlämmchen als der wahre Streithammel entpuppt oder vom älteren Geschwisterkind stets Verständnis für das Nesthäkchen erwartet wird.

Aber ist es nicht unsere mütterliche Pflicht, unseren Kindern beizubringen, wie man Konflikte löst und richtig streitet?

Genau das ist der Punkt: Greifen Eltern vorschnell ein, nehmen sie den Kindern den Konflikt aus der Hand und lösen ihn für sie. Das müssen Kinder selbst lernen – auch für die Zukunft. Auch als Erwachsene werden sie immer wieder in Konflikte geraten.

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Und wenn der Geschwisterstreit eskaliert?

Meistens lösen sich Konflikte zwischen Geschwistern schnell wieder auf. Aber Eltern dürfen den Streit natürlich nicht ignorieren und das Zimmer verlassen. Stattdessen sollten sie erst einmal die Streithähne beobachten. Wenn der Zoff droht zu eskalieren, muss man dazwischen gehen und moderieren. Das heißt, den Streit MIT den Kindern lösen und nicht FÜR die Kinder.

Wie stellen wir das am besten an?

Manchmal hilft es schon, zu trösten und beiden Kindern Verständnis zu zeigen. Sätze wie „Ich verstehe, dass du traurig und wütend bist“, beruhigen zerstrittene Kinder oft schon.

Wie schaffen es Kinder dann, sich so schnell wieder zu vertragen und fröhlich weiterzuspielen, als wäre nichts gewesen?

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Weil Kindern ihr Glück wichtiger ist als Stolz. Da könnten Eltern viel von ihnen lernen…

Quelle: bunte.de 




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