Herzschwäche: Eisenmangel bleibt oft unbemerkt

Der Mineralstoff Eisen ist lebenswichtig.

Zu viel oder zu wenig davon gefährdet Ihr Leben.
Es geht um die gesunde Balance von Eisen in Ihrem Körper.

Für Ihr Wohlbefinden ist entscheidend, dass immer ausreichend Eisen im Körper zur Verfügung steht und die Eisenversorgung ausgeglichen ist. Häufig liegt es am Eisenmangel, dass Sie sich müde, abgeschlagen und ständig gestresst oder schlecht gelaunt fühlen – und nicht wissen warum!

Auch wenn Ihr Arzt sagt, Ihr Eisenwert im Blut wäre »normal«, kann bei Ihnen dennoch Eisenmangel herrschen, der zu einer langen Leidensgeschichte führt. Das sollten Sie nicht zulassen!

Der menschliche Eisenstoffwechsel ist eine komplizierte Sache und die wenigsten Mediziner kennen sich auf diesem Gebiet aus. Sensationelle neue wissenschaftliche Erkenntnisse über den Eisenstoffwechsel wurden erst in der jüngeren Vergangenheit gewonnen.

  • Nach wie vor ignoriert die Ärzteschaft mehrheitlich das Gesundheitsproblem des Eisenmangels und verordnet munter gefährliche und risikoreiche Medikamente – statt den Eisenmangel zu beheben und das Leiden zu beenden.

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Die Leidensgeschichte der Betroffenen kann Monate und Jahre andauern:

  • Haarausfall, Störung der Schilddrüsenfunktion, Infektanfälligkeit, Antriebsschwäche, Erschöpfung, Burn-out, Konzentrationsstörungen bis hin zu depressiven Verstimmungen, ja sogar ein Zusammenhang zwischen Eisenmangel und der Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis wird vermutet.

Die Lösung des Problems könnte so einfach sein

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Einer von fünf Menschen wird in seinem Leben an Herzschwäche erkranken.

  • Menschen mit Herzschwäche sind in ihrer Leistungsfähigkeit stark eingeschränkt. Ihr Herz ist nicht mehr leistungsstark genug, um den Körper ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen.

Bei Eisenmangel verschlechtert sich der Zustand zusätzlich – und unnötig. Trotzdem wird bei nahezu jedem zweiten Patienten die Mangelsituation übersehen.

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Stephan von Hähling von der Universität in Göttingen hatte bei 42 kardiologische Praxen Daten von fast 1200 Patienten mit chronischer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) zusammengetragen. Bei 42,5 Prozent deckten die Mediziner einen bis dahin unerkannten Eisenmangel auf.

Bei nahezu jedem fünften (18,9 Prozent) fanden die Forscher zudem eine Anämie (Blutarmut). Diese war zuvor nur bei jedem 20. Patienten diagnostiziert worden. Die Wissenschaftler fordern nun, den Eisenstatus bei Patienten mit Herzinsuffizienz routinemäßig zu kontrollieren.

Lahmgelegter Sauerstofftransport

Ein Eisenmangel wirkt sich gravierend auf Menschen mit Herzinsuffizienz aus. Auf der Hand liegt, dass dabei die roten Blutkörperchen eine Rolle spielen. Diese benötigen Eisen, um den roten Blutfarbstoff Hämoglobin zu bilden, der wiederum den Sauerstoff bindet. Weniger Eisen, weniger Sauerstoff, lautet die einfache Rechnung.

Geschwächte Zellkraftwerke

Doch es gibt noch einen weiteren Grund für den Leistungseinbruch bei Eisenmangel: Auch die Mitochondrien, die als winzige Energiekraftwerke im Innern der Körperzellen sitzen, benötigen das Spurenelement. Steht ihnen zu wenig Eisen zur Verfügung, produzieren die Mitochondrien weniger Energie. Gerade im Herzmuskel, der Schwerstarbeit verrichten muss, macht sich das schnell bemerkbar.

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Schleichende Luftnot

Eine Herzinsuffizienz entwickelt sich meist schleichend. Hauptursachen sind ein chronischer Bluthochdruck, der das Herz belastet, oder auch eine Koronare Herzkrankheit, bei der sich die Arterien verengen, die den Herzmuskel selbst mit Blut versorgen.

  • Im weiteren Verlauf einer Herzschwäche leiden die Patienten zunehmend unter Luftnot – erst nur bei Belastung, später auch in Ruhe.
  • Experten schätzen, dass in Deutschland rund ein Prozent der Bevölkerung unter Herzschwäche leidet – das sind etwa 800.000 Menschen.

Sie gehört hierzulande zu den häufigsten Todesursachen. Mehr Frauen sterben daran als Männer.

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Herzinsuffizienz besser verstehen

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https://youtu.be/wBbVbRPng8M

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Quelle: Netdoktor – gefunden: marialourdesblog
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