Käfer unter der Haut“ – Morgellons ! durch Chemtrails oder genmanipulierte Nahrung



Eine unheimliche Krankheit breitet sich weltweit aus – wird aber vom Ärztestand und der Schulmedizin geleugnet.

Die Betroffenen leiden angeblich unter „Dermatozoen-Wahn“; im Internet kursieren unappetitliche Bilder und wilde Gerüchte. 

Was sich wie das Script eines drittklassigen Hollywood-Schockers liest, ist bitterer Ernst. Diesmal hat die Wirklichkeit die Fantasie eines Drehbuchschreibers eingeholt, wenn nicht gar überflügelt.

 Als Ursache vermutet man Chemtrails und/oder genmanipulierte Nahrung.




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WAS sind MORGELLONS ?

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Werden Dermatologen mit Morgellons konfrontiert, haben sie meist noch nie etwas davon gehört. Oft diagnostiziert man bei diesen Patienten einen eingebildeten „Parasitenwahn“ und sie erhalten Psychopharmaka statt Antibiotika.

Das Problem, so glauben die Mediziner, liege in deren Kopf, und nicht unter deren Haut. Eine häufig vorschnelle „Diagnose“, wie eine Studie an der weltberühmten Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota) ergab: Nahmen sich die Ärzte nämlich genügend Zeit, bereits mit Parasitenwahn abgestempelte Patienten zu untersuchen, so verließen mehr als die Hälfte von ihnen das Konsultationszimmer mit Rezepten gegen reale Ursachen für ihren Juckreiz in der Tasche.




Ärzte, die ihre Patienten nicht gleich als „eingebildete Kranke“ abstempelten, verordneten hochwirksame Medikamente gegen Parasitenbefall – ohne Erfolg. Manche Menschen waren so verzweifelt, daß sie sich vom Tierarzt Wurmkuren besorgten und schluckten.

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Behörden ratlos

Und natürlich sind in manchen Fällen die aus angeblichen Morgellons-Läsionen entfernten ‚Haare‘ nichts weiter als Textilfasern oder Tierhaare, wie jene Mediziner behaupten, die Morgellons als Krankheit kategorisch ablehnen.

Zu diesen gehörte auch der Molekularbiologe und Kardiologe Randy Wymore, der an der staatlichen Universität von Oklahoma über Krebs und Herzkrankheiten forscht. Als er im Internet auf Morgellons-Seiten stieß, wollte er diesen Verblendeten beweisen, welch kruder Idee sie aufgesessen waren.

Also bat er die Betroffenen per E-Mail, ihm Proben ihrer mysteriösen Körperfasern zur Analyse einzusenden. „Er erwartete, mit Dreck, Ameisen, Fliegen oder Baumwollfäden gefüllte Beutel zu bekommen“, schreibt Brigid Schulte im Artikel der Washington Post.

Und tatsächlich erhielt Wymore innerhalb weniger Tage Post aus fast allen Bundesstaaten der USA. „Obwohl sie von ganz verschiedenen Orten stammten, glichen sich die Proben auffällig“, zitiert Schulte den Forscher.

Die Textur und Schatten – ein Kobaltblau, rote Fasern, die ins Magenta gehen – waren sich sehr, sehr ähnlich. Unter speziellem Licht gaben sie alle ein Leuchten ab.

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Wymore verglich die Fasern mit allem, was ihm in den Sinn kam, von Pfefferkörnern bis Bluejeans-Fäden. Ohne Ergebnis.

 

NEXUS sprach mit einem der wenigen Experten:

NEXUS: Diese Fasern fressen sich also wieder in die Haut hinein?

MN: Ja, ganz genau. Ich hatte das zum ersten Mal festgestellt, als ich in die Sauna ging, um die Fasern auszuschwitzen. Aber kaum hatte ich ein paar Fasern ausgeschwitzt, abgeduscht oder abgewischt, verfingen sich diese Fasern an meinen Füßen und ich bekam dort sofort neue Pusteln.

Als ich einmal ein älteres, kontaminiertes T-Shirt anzog, das ich seit drei oder vier Jahren nicht mehr getragen hatte, war ich schon nach zwei Stunden übersät mit neuen Pusteln und Bläschen, obwohl ich das Shirt vorher gewaschen hatte.

Dadurch bemerkte ich eigentlich, dass diese Fasern infektiös sind, auch noch nach Jahren. Solch lange Überlebenszeiten sind eigentlich nur von Pilzsporen oder Wurmeiern bekannt. Diese Feststellungen können nur Betroffene machen, nicht aber Dermatologen, die keine Zeit für solche Beobachtungen haben!

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Ich habe viele Experimente mit den Fasern gemacht, auch indem ich mich öfter selbst infizierte und dies per Mikroskopkamera aufnahm. Diese Bilder können sie auf meiner Seite www.morgellons-research.org begutachten. Wenn man einen dicken Tupfer Creme genau auf der Stelle aufträgt, an der sich die Fasern wieder hineinfressen, kann man oft beobachten, dass wieder ein schwarzer Punkt erscheint, der durch diesen Cremetupfer hindurchwanderte.




Ich kann daher keineswegs behaupten, dass es sich um tote, anorganische Materie handelt, sondern vielmehr um einen lebendigen und aeroben Organismus, der anscheinend Sauerstoff braucht, aber auch anaerob leben kann. Auch bei Senf und anderen Mitteln konnte ich solche erneuten Austriebe beobachten.

Allgemein können sich diese Fasern samt Erregern zuerst im Blutkreislauf, im Lymphsystem, im Darm und in der Lunge befinden und später auch auf der Haut erscheinen. Deshalb sind interne Behandlungen genauso nötig wie externe Hautanwendungen.

Die meisten Fasern bewegen sich unter dem Mikroskop nicht, doch wenn man sie befeuchtet, einige Male anhaucht (CO2) und geduldig bleibt, dann sieht man nach einer Weile, dass sie sich bewegen.

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NEXUS: Im Internet, gerade im amerikanischen, sind ja auch farbige Fäden und andere seltsame, insektenähnliche Formen abgebildet. Diese sind bei Ihnen offensichtlich nicht aufgetreten. Handelt es sich trotzdem um dieselbe Krankheit?

MN: Ja und nein. Viele Proben, die mir weltweit von Betroffenen zugesandt wurden, ergaben auch bei meinen Untersuchungen ganz seltsame Formen, auch Insektenanteile. Zunächst treten aber – wie bei mir – die Mikrofasern auf, die 50 – 100 Mal kleiner sind als ein menschliches Haar.

Die Variationen sind vermutlich auch abhängig davon, wo die Betroffenen leben. Betroffene Eskimos werden vermutlich nur Fasern haben, wohingegen Leute, die in tropischen, feuchtwarmen Gebieten wohnen, zusätzlich auch von anderen Parasiten befallen sein können. Das Ganze ist sehr komplex und als Laie schwer nachzuvollziehen. Ich habe auch eine Weile gebraucht, um dahinter zu kommen.

NEXUS: Sind die bunten Farben dieser Fäden nur unter dem Mikroskop zu sehen?

MN: Ja. Sie sind sehr klein und mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Wenn sich mehrere, einzelne Fasern zu Faserbündeln vereinigt haben, kann man sie als schwarze Pünktchen auf der Haut wahrnehmen.

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Erst viel später, nach weiteren Recherchen, hatte ich eine plausible Hypothese. Es könnte sich bei diesen schwarz wirkenden Fasern um lichtabsorbierende, pH-sensitive Polymere handeln, die auch von der Pestizidindustrie verwendet werden, um instabile Bioinsektizide gegen Licht und Hitze zu schützen.

In diesen Polymeren aus Lignin, Plastik usw. befinden sich Pilze, Bakterien, Viren, Nematoden und andere Erreger. Diese werden auf verschiedenste Anbaugebiete versprüht, um Insekten und andere Fressfeinde zu dezimieren. Für diese Trägerpolymere gibt es genügend Patente.

Nachdem ich viele dieser bunten Fasern genauer unter dem Mikroskop untersucht hatte, erkannte ich, dass Insekten oder Milben, die die Haut penetrieren, auf keinen Fall die Hauptursache des Morgellons-Syndroms sein können.

Vielmehr handelt es sich meist um eine Akkumulation von roten, grünen und blauen Fasern. Später existieren sie nicht mehr so häufig in dieser Form, weil sie über kurz oder lang durch das Reinigungssystem des Körpers ausgeleitet werden.

Diese bunten Fasern, manchmal auch überzogen mit fungalem Schleim, sind also vermutlich dieselben Plastikfasern, die die Pestizidindustrie laut ihrer offiziellen Patente verwendet – Polymere, in die Mikroorganismen, von Pilzen bis hin zu Bakterien, eingebettet werden.




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Quellen: nexus-magazin und zeitenschrift –  Video: DIOSOVNISDEMONIOS

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