Körper entsäuern – Natürliches Entgiften mit Kokosöl (inkl. Anleitung)

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Wenn du deinen Körper mit Kokosöl entgiften möchtest, dann hilfst du insbesondere mit, schädliche Mikroorganismen in der Leber zu beseitigen. Zellschädigende Moleküle zum Beispiel. 

Seit einigen Jahren hat das biologische Kokosöl auch in deutschen Küchen seinen Platz gefunden.

Aber dieses Öl ist viel mehr als nur eine gesunde Alternative zum herkömmlichen Fett, denn es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, Kokosöl auch sinnvoll außerhalb der Küche zu verwenden.




Die im Kokosöl enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren haben u.a. antibakterielle, antivirale und antimykotische Eigenschaften. Das macht Kokosöl zu einem perfekten Unterstützer bei einer Entgiftungskur.

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Den Körper mit Kokosöl zu entgiften hat viele Vorteile:

1. Es kann die Darmflora harmonisieren
2. bringt dir mehr Energie,
3. tötet durch seinen antimykobische Eigenschaft Pilze ab,
4. kann krankmachende Bakterien minimieren und
5. deinen Körper von Abfallprodukten des Stoffwechsels befreien.

Entgiften mit Kokosöl


Entgiften mit Kokosöl – ja, das geht! Kokosöl kann man nämlich nicht nur als gesundes Fett zum Anbraten oder auf´s Brot verwenden, es hat darüber hinaus noch weitere Eigenschaften.




Kokosöl entgiftet den Körper und stellt ihm gleichzeitig Energie zur Verfügung. 

Während der Entgiftungskur mit Kokosöl muss darauf geachtet werden, dass man so viel Frischkost wie möglich (mindestens 60% frisches Gemüse, Obst und Sprossen) zu sich nimmt.

Es gibt jedoch Lebensmittel, auf die man in jedem Fall – nicht nur während der Entgiftung mit Kokosöl – verzichten sollte, da sie zum einen keinen gesundheitlichen Nutzen erfüllen und darüber hinaus unseren Körper immer wieder aufs Neue vergiften.

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Jetzt folgen 8 Nahrungsmitteln die Sie niemals wieder verzehren sollten, wenn Sie ein gesteigertes Interesse daran haben, gesund zu bleiben. 

1. Weißbrot, raffiniertes Mehl

Weißbrot und raffiniertes Mehl sind praktisch per definitionem giftig für Ihren Körper, da diesen Produkten jegliche Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sowie andere wichtige Nährstoffe entzogen wurden. Aus diesem Grund weiß Ihr Organismus folglich nicht, wie er diese so genannten Nahrungsmittel verdauen und weiterverarbeiten soll, was in der Folge zu gesundheitlichen Problemen beitragen kann.

Raffiniertes Weißmehl wird zudem in der Regel mit Chlor gebleicht und mit Brom versetzt, zwei giftigen Chemikalien, die mit schweren Organschäden (vor allem an der Schilddrüse) in Verbindung gebracht werden.

Gleichzeitig sind sie recht energiereich, also kalorienreich. Daher spricht man in diesem Zusammenhang von leeren Kalorien. Sie füllen unseren Bauch, ohne uns die so dringend benötigten Mikronährstoffe zu liefern.

 

2. Herkömmliche Tiefkühlprodukte

Die meisten kommerziellen Tiefkühlprodukte enthalten Unmengen an Konservierungsstoffen, verarbeiteten Salzen, hydrierten Ölen und anderen künstlichen Inhaltsstoffen und sind – was in der Natur der Sache liegt – in der Regel schon vorgegart, was dazu führt, dass man den Nährstoffgehalt solcher Speisen mit gutem Willen bestenfalls minimal nennen kann (vor allem dann, wenn sie später zu Hause mit der Mikrowelle „zubereitet“ werden müssen).

Gleichzeitig werden industrielle Fertiggerichte meist nicht aus jenen hochwertigen Rohstoffen zubereitet, die vielleicht Sie verwenden würden, wenn Sie dasselbe Gericht frisch kochen würden. Sicher kaufen Sie für ein Kartoffelgericht frische Kartoffeln und kein Kartoffelmehl, und für Desserts nehmen Sie frische Eier und kein Flüssig-Ei.

Also: Auf keinen Fall essen, stattdessen frische Produkte zubereiten!

3. Weißer Reis

Wie Weißbrot sind auch dem Weißen Reis die Nährstoffe entzogen worden. Auch so genanntem „gestärkten Reis“ mangelt es hochgradig an Nährstoffen und der Körper verarbeitet diese raffinierten Lebensmittel auf andere Weise, als er mit dem naturbelassenen Braunen Reis verfährt.

Dieser wird viel langsamer verdaut und verursacht keinen schwunghaften Anstieg des Blutzuckerspiegels, wie es beim Weißen Reis der Fall ist.

4. Mikrowellenpopcorn

Dieses Fast Food-Produkt gilt bei Filmfans und anderen Naschkatzen als eines der liebsten Knabbersachen – dabei ist Mikrowellenpopcorn eines der ungesündesten Lebensmittel, die Sie überhaupt essen können.

Nahezu jede Komponente des Mikrowellenpopcorns, vom genetisch veränderten (GM) Mais, über das industriell verarbeitete Salz bis hin zu den in dem Produkt enthaltenen Konservierungsmitteln, die als Geschmacksverstärker fungieren, ist im höchsten Maße schädlich für Ihre Gesundheit und steigert Ihr Erkrankungsrisiko.

Hinzu kommt außerdem, dass derartiges Popcorn eine Chemikalie namens Diacetyl enthält, die Ihre Lunge angreifen kann. Wenn Sie ab und an sehr gerne Popcorn essen, dann greifen Sie am besten auf biologisch angebauten Mais zurück, den Sie zu Hause selbst in der Pfanne zu Popcorn machen können und veredeln Sie dieses Popcorn dann mit gesunden Zutaten wie zum Beispiel Kokosöl, Bio-Butter und Pinksalzen.

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Bio-Kokosöl

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Dieses native Kokosöl wird aus erntefrischen Kokosnüssen in Bio-Qualität gewonnen. Das vollreife Fruchtfleisch wird kalt gepresst. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und der feine Kokosgeschmack dieses hochwertigen Naturprodukts besonders gut erhalten. Vollkommen frei von künstlichen Zusatzstoffen, Desodorierungen oder Bleichmitteln… hier >>>

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5. Pökelfleisch mit Nitraten und Nitriten

Aufschnitt, Dauerwurst, Hot Dogs, Bacon und viele andere Fleischsorten, die Sie im Supermarkt bekommen, enthalten sehr häufig große Mengen an Natriumnitrit und anderen chemischen Konservierungsmitteln, die Herzerkrankungen und Krebs verursachen können.

Wenn Sie schon Fleisch essen müssen, dann halten Sie sich vor allem an ungepökeltes Fleisch, das frei von Nitraten und Nitriten ist. Am besten wäre es in diesem Fall, wenn Sie dann auf Fleischprodukte aus Biobetrieben (Grasfütterung) zurückgreifen.

6. Die meisten herkömmlichen Protein- und Energieriegel

Angesichts der Art und Weise, wie Energie- und Proteinriegel häufig beworben werden, könnte man fast der Ansicht sein, diese Produkte seien hervorragende Ergänzungen zu einer gesunden Ernährung.

Leider enthalten diese Riegel aber in den allermeisten Fällen industriell verarbeitete Soja-Proteine, raffinierten Zucker, hydrierte Fette und andere schädliche Zusatzstoffe, die zur Entstehung chronischer Erkrankungen beitragen. Natürlich sind nicht ausnahmslos alle Protein- und Energieriegel zu verteufeln.

Bevor Sie also im Supermarkt zugreifen, schauen Sie unbedingt genauer auf die Zutatenliste, damit Sie wissen, was Sie kaufen.

7. Margarine

Margarine, die sich in vielen verschiedenen industriell verarbeiteten Lebensmitteln versteckt, ist im Grunde ausschließlich hydriertes Trans-Fett, und sollte auf jeden Fall und unter allen Umständen gemieden werden.

Im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Ansicht sind Butter und gesättigte Fette in der Regel nämlich überhaupt nicht ungesund, vor allem dann nicht, wenn die Milch (bzw. die tierischen Fette) von freilaufenden, mit Gras gefütterten Tieren stammt, die nicht mit Mais und Soja aufgezogen wurden.

Sollten jedoch tierische Fette per se nichts für Sie sein, dann greifen Sie eben auf extranatives Kokosöl zurück – niemals aber auf Margarine!

8. Sämtliche sogenannten “Diät”-Produkte

Viele derartige Nahrungsmittel auf dem Markt enthalten künstliche Süßstoffe wie Aspartam und Sucralose, welche beide mit Nervenschäden, gastrointestinalen Problemen und der Störung des endokrinen Systems (dem Hormonsystem) in Verbindung stehen.

Viele Diätprodukte enthalten überdies chemische Geschmacksverstärker, die als Ersatz für Fette und andere natürliche Geschmacksträger zugesetzt werden, um den Kaloriengehalt der „Diät“-Produkte niedrig zu halten. Stattdessen nehmen Sie lieber vollwertige Nahrung zu sich, die so naturbelassen ist wie möglich – auch fetthaltige Lebensmittel, die so gewachsen sind, wie Mutter Natur es vorgesehen hat.

Vermeiden Sie dauerhaft diese Lebensmittel 

Ihr Körper wird es Ihnen danken!

 




 

Weitere Anwendungsmöglichkeiten

von Kokosöl

coconuts

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Erkältung und Halsschmerzen

Kokosöl hat antimikrobielle Eigenschaften, die Ihnen helfen können, sich von einer Erkältung zu erholen. Mischen Sie es mit warmem Tee und Honig, um ein schmerzlinderndes Mittel für den Hals zu erhalten.

Schnittverletzungen und Schürfwunden

Kokosöl kann als lokal anzuwendende Creme für gewöhnliche Schnitt- und Schürfwunden eingesetzt werden. Es schützt vor Infektionen und unterstützt die Haut in ihrem natürlichen Heilungsprozess. Es kann auch der Narbenbildung vorbeugen.

Schuppen

Braid Hairstyle. Brown Long Hair close up

Tauchen Sie ihre Fingerspitzen in Kokosöl und massieren Sie es mehrmals wöchentlich in Ihre Kopfhaut ein. So erhalten Sie eine einfache, aber wirkungsvolle Anti-Schuppenkur. Dies ist eine effektive und trotzdem sehr sanfte Methode, die auch für kleine Kinder oder Babys mit Milchschorf geeignet ist.

Deodorant

Sie können Kokosöl ohne jegliche Zusätze als wirksames Deodorant benutzen. Sie können dem Öl auch etwas Backpulver oder Maisstärke hinzufügen, um einen anhaltenden Schutz gegen Geruchsbildung zu erhalten.

Kokosöl hat eine entgiftende Wirkung auf den Körper und stellt ihm gleichzeitig Energie zur Verfügung. Eine beliebte Methode der Anwendung ist es, ein bis zwei Teelöffel Kokosöl sieben Mal am Tag über einen Zeitraum von ein bis sieben Tagen zu sich zu nehmen. Auf diese Weise wird der Körper effektiv unterstützt, sich von Giften, Verunreinigungen und Candida zu reinigen.




Haarspülung

Haarspülung

Verteilen Sie etwas Kokosöl in Ihren Händen und tragen es auf Kopfhaut und Haare auf. Lassen Sie es einige Minuten einwirken, bevor Sie das Haar wie gewohnt waschen. Mit dieser Methode könenn Sie auf Haarspülungen verzichten.

Lippenpflege

Feuchtigkeitscremes für die Lippen sind oft voller chemischer Zusatzstoffe und natürliche Produkte sind oft teuer. Wenn sie eine Feuchtigkeitscreme für Ihre Lippen benötigen, probieren Sie es mit dem Kokosöl aus. Sie können hierzu das Öl einfach in einen handelsüblichen Behälter für Lippenpflegeprodukte füllen.

Make-Up-Entferner

Kokosöl ist ein sehr effektiver Make-Up-Entferner. Da das Öl auch ein vollkommen natürlicher Feuchtigkeitsspender ist, verursacht es weder ein Austrocknen der Haut, noch führt es zu Hautirritationen.

Hautpflege

Da Kokosöl feuchtigkeitsspendend, antimikrobiell und entzündungshemmend ist, ist es ein sehr gutes Mittel gegen alle Arten von Hautproblemen, angefangen bei Akne, über Ausschlag, Ekzemen, bis hin zu Neurodermitis. Auch zur Babypflege ist Kokosöl bestens geeignet.

Sonnenschutz

Sonnenschutz

Kokosöl bietet einen effektiven und natürlichen Sonnenschutz, ohne Ihren Körper den giftigen Chemikalien und Metallen, die in konventionellen Sonnenschutzmitteln enthalten sind, auszusetzen. Kokosöl schützt vor freien Radikalen.

Zahncreme

Mischen Sie eine gleichgroße Menge an Kokosöl und reines Natron (Natriumhydrogencarbonat, z. B. Kaiser Natron), um eine rundum natürliche, fluoridfreie Zahnpasta zu erhalten. Für den frischen Geschmack geben Sie grüne Minze oder Pfefferminzöl mit Stevia hinzu.

Bio-Kokosöl

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Dieses native Kokosöl wird aus erntefrischen Kokosnüssen in Bio-Qualität gewonnen. Das vollreife Fruchtfleisch wird kalt gepresst. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und der feine Kokosgeschmack dieses hochwertigen Naturprodukts besonders gut erhalten. Vollkommen frei von künstlichen Zusatzstoffen, Desodorierungen oder Bleichmitteln… hier >>>

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