Krebsvorsorge hat unnötige Behandlungen und Operationen zur Folge!

Ärzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen für viele Krankheiten geworden.

Jährlich werden in Deutschland eine Million Menschen wegen unerwünschter Nebenwirkungen von Arzneimitteln in ein Krankenhaus aufgenommen. Unvorstellbar?…

 

Ärzte gefährden Ihre Gesundheit.
Für ca. 80 % aller Behandlungen gibt es keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis, dass sie funktionieren. Im Gegenteil:
Mammographien können unter Umständen Krebs verursachen, Cholesterinmedikamente senken Ihre Lebenserwartung und chirurgische Eingriffe verschlimmern den Prostatakrebs eher, statt ihn zu heilen – mehr hier

…Noch schockierender ist die Zahl derer, die diesen Krankenhausaufenthalt nicht überleben. Bis zu 57.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, 15 mal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.




Ärzte tendieren dazu, sich Krankheiten als eine kleine Armee vorzustellen, die ganz klein anfängt und immer nur 12 Soldaten rekrutiert. Sie glauben daran, dass sie den Krieg am besten dann gewinnen, wenn sie ihn stoppen, bevor er richtig begonnen hat. Sie wollen die feindliche Armee frühzeitig, solange sie nur aus 2 bis 3 Mann besteht, lokalisieren und mit ihrer nuklearen Kriegsführung vernichten.

Sie überzeugen uns davon, dass die Vorsorgeuntersuchung der beste Weg zur Aufspürung dieser entarteten Zellen ist. Das Hauptaugenmerk der Früherkennung liegt in der Vorsorgeuntersuchung, auf Grund der Tatsache, dass sich Krebs entwickeln kann, noch bevor Sie daran erkranken oder Krankheitssymptome präsent sind.

krebs sterblichkeitsrate

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Für uns alle, die wir uns vor angsteinflößenden, „stillen“ und wahllosen Mördern wie dem Krebs fürchten, der bereits epidemische Ausmaße angenommen hat, ist das ein beruhigender Gedanke. Die Medizin hat uns davon überzeugt, daß wir dieser Gefahr ganz einfach entrinnen können, indem wir einmal im Jahr zu einer Vorsorgeuntersuchung gehen.

Wie überzeugend die Mediziner dabei argumentieren, können Sie daran erkennen, daß es ihnen gelungen ist, die Regierung davon zu überzeugen, Millionen von Euro für diese Massenvorsorgeuntersuchungen auszugeben. Momentan sind vor allem Frauen das Hauptziel dieser jährlichen Krebs Vorsorgeuntersuchungen, in erster Linie für Gebärmutterhals- und Brustkrebs. Es gab aber auch Diskussionen über eine Eierstockkrebsvorsorge sowie Prostata- und Darmkrebsvorsorge bei Männern.

Prostata- und Darmkrebsvorsorge bei Männern

Untersuchungen des Gebärmutterhalses und die Mammographie sind in den USA seit vielen Jahren üblich. Erst vor kurzem hat in Großbritannien eine großangelegte Kampagne gegen Brust- und Gebärmutterhalskrebs begonnen, in der drei Viertel der zur Vorsorgeuntersuchung berechtigten Frauen untersucht wurden.

 

Trotz der Gelder, die in all die großangelegten Vorsorgeuntersuchungskampagnen geflossen sind, hat keine dieser Kampagnen auch nur den geringsten Einfluß auf die Krebssterblichkeitsrate. Die außerordentlich hohe Wahrscheinlichkeit von falsch-positiven Testresultaten bei Vorsorgeuntersuchungen trägt höchstens dazu bei, daß sich die Anzahl der Patienten erhöhen könnte, die durch unnötige Medikamentenbehandlungen oder Operationen verstümmelt werden.

Brustkrebs

Sogar die renommierte medizinische Zeitschrift ‚The Lancet‘ gab in einem Leitartikel zu, daß, „trotz der Publikationen, trotz der Triumphe der veröffentlichten Forschungen und der fast wöchentlichen Durchbrüche der Krebseinrichtungen“, die Anzahl der Frauen, die an Brustkrebs sterben, nicht abnimmt. „Lassen Sie uns mit dem Klagen aufhören, daß Vorsorgeuntersuchungen doch eigentlich funktionieren müßten, wenn wir uns nur mehr Mühe geben würden und uns lieber fragen, warum dieser Ansatz so enttäuschend ist.“ 




In einer kürzlich veröffentlichten Schätzung wird davon ausgegangen, daß es zehnmal wahrscheinlicher ist, dass eine Mammographie einen gutartigen Krebs entdeckt, was unnötige Behandlungen und Operationen zur Folge hat, als dass sie einen einzigen Krebstod verhindert. 

Quelle: Lupo-Cattivo

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