Krebserregendes Gift Glyphosat in Monatshygiene-Produkten

Die Produkte deiner Monatshygiene sind krebserregend.
Aber du kannst es ändern!

Pflanzenschutzmittel, so denkt man, kommen nur auf Obst und Gemüse vor, die aus konventionellem, also nicht kontrolliert biologischem Anbau stammen.

Das Gift, so meinen wir, kann man einfach von der Schale abwaschen und die Produkte bedenkenlos verzehren. Ganz so einfach ist es nicht! Und auch in anderen Produkten ist das Gift versteckt…

Was ist Glyphosat?

Glyphosat ist Hautbestandteil eines weltweit sehr stark verbreiteten Unkrautvernichtungsmittels des Monsanto Konzerns.

Ein Handelsname dieses Herbizids ist zum Beispiel „Round Up“.

Ganz aktuell kam die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im März 2015 zum Ergebnis, dass es Nachweise für das krebserzeugende Potenzial von Glyphosat beim Menschen gibt.

In Schweden wurde der Wirkstoff ebenfalls als krebserregend bewertet. In Tierversuchen verursachte Glyphosat Mißbildungen, in den USA wurde Glyphosat in Muttermilch stillender Mütter und im Urin von Kindern und Erwachsenen nachgewiesen.

Trotzdem stufte das deutsche Bundesamt für Risikobewertung (BfR) den Wirkstoff als unbedenklich ein und er darf weiterhin als Unkrautvernichtungsmittel genutzt werden!

 

Wo wird Glyphosat angewendet?

Als sogenanntes „Pflanzenschutzmittel“ tötet Glyphosat Unkraut ab und lässt Glyphosat-resistente, oft genmanipulierte Pflanzen, weiter wachsen.

In der Landwirtschaft wird dieses Unkrautvernichtungsmittel in der ganzen Welt am häufigsten verwendet.

Glyphosat ist wasserlöslich und kann daher von den Pflanzen mit dem (Gieß-)Wasser aufgenommen und in ihren Zellen eingelagert werden. Es genügt also nicht, das Obst/Gemüse vor dem Verzehr zu waschen. Bei Getreideprodukten ist das noch nicht einmal möglich…

Auch im Anbau von anderen Nutzpflanzen wie zum Beispiel Baumwolle wird Glyphosat im großen Stil verwendet.

In Europa gibt es immerhin Grenzwerte der Mengen, die an Glyphosat auf einen Acker ausgebracht werden dürfen. Dort, wo die Baumwolle wächst, kümmert das niemanden…

Glyphosat in Monatshygiene-Produkten

In Binden, Tampons und Slipeinlagen stecken Baumwolle und Zellulose und deren Pflanzen sind unter extensiver Verwendung von Glyphosat angebaut worden.

Mehrere Studien konnten in bis zu 85% aller Produkte der Damen-Monatshygiene Glyphosat nachweisen. In steriler Gaze und anderenVerbandstoffen zur Wundversorgung wurde in bis zu 100% aller Proben Glyphosat nachgewiesen.

Warum nur in 85% aller Hygieneartikel? Weil es, Gott sei Dank, auch Hersteller und Anbieter gibt, die ihre Hygieneprodukte aus kontrolliert biologisch angebauter Baumwolle / Pflanzenfasern herstellen.

Im Krankenhausbedarf gibt es so etwas für Verbandsmittel nicht.

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Wo ist das Problem?

Glyphosat wird aus dem Tampon durch die Schleimhäute direkt in den Körper aufgenommen.

Da die Schleimhäute besonders aufnahmefähig sind, ist die Aufnahme um bis zu 80% höher, als wenn man die gleiche Menge Glyphosat essen würde. Glyphosat gelangt so in den Blutkreislauf und kann durch die belasteten Schleimhäute Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten auslösen.

Zudem sind die pflanzlichen Bestandteile in Hygieneprodukten zusätzlich chemisch gebleicht.

Diese Stoffe irritieren die Schleimhäute, können zu Allergien, verminderter Fruchtbarkeit, Krebs und Hormonveränderungen führen.

In Kombination mit Glyphosat entsteht ein gefährlicher Cocktail in deiner Scheide, der im harmlosesten Fall zu Veränderungen in der Bakterienflora, im schlimmsten Falle zu den oben genannten Folgen führen kann.

Auch beim Auflegen von mit Glyphosat belasteter steriler Gaze oder anderen Verbandsmaterialien wird das krebserregende Gift durch die Wunde in den Körper geschleust.

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Was kannst du tun?

Im Falle von mit Glyphosat belasteten Verbandsmaterialien: nichts!

Es gibt bisher noch keine Alternative dazu auf dem Markt. Was deine Monatshygiene betrifft, so ist es ganz einfach:

Verwende ab jetzt nur noch Hygieneartikel, bei denen die verwendeten Pflanzenfasern aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. 

Kleiner Nebeneffekt:
Hersteller, die darauf achten, verwenden auch keine schädlichen Bleichmittel!

Du bekommst solche Tampons, Binden und Slipeinlagen im Bioladen, Reformhaus oder dem nächsten Bio-Supermarkt um die Ecke.

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Alternativen

Du kannst auch auf Alternativen zu Hygieneartikeln aus Zellstoff oder Baumwolle zurückgreifen.

Eine Alternative ist zum Beispiel die Menstruationstasse (siehe Foto), die auch aus reinem Latex oder Silikon erhältlich ist.

Eine weitere Alternative sind Menstruationsschwämme. Sie heißen auch „Soft Tampon“ und bestehen entweder aus Schaumstoff oder sind aus einem Naturschwamm heraus geschnitten.

Soft-Tampons sind zur einmaligen Benutzung gedacht bzw. lassen sich beim Wechsel gut auswaschen und wieder einführen, sollten allerdings nach 3-4 Wechsel am Tag entsorgt werden. Bei starken Blutungen kann man auch 2 Schwämme benutzen.

Naturschwämme, auch „Levantiner Schwämmchen“ genannt, haben eine lange Lebensdauer über mehrere Jahre, da sie immer wieder in Essigwasser entkeimt und weiter verwendet werden können.

Für alle, die sich nichts in die Scheide einführen möchten, gibt es Damenbinden aus Stoff.

Diese werden aus biologisch angebauter Baumwolle und anderen ökologisch sinnvollen und nachhaltigen Fasern hergestellt und sind in der Waschmaschine waschbar und über viele Jahre hinweg wiederverwendbar.

Quelle: bessergesundleben

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