Kurkuma – das Gewürz des Lebens – die richtige Dosis Kurkuma gegen Arthritis, Krebs und andere Krankheiten



Kurkuma die Wunderknolle mit der großen Wirkung wird  hierzulande auch Gelbwurz genannt und wird schon in den uralten Sanskrit-Schriften der Ayurveda-Lehre erwähnt. Sie gilt dort als heißes, aber trotzdem leichtes und trockenes Gewürz mit reinigender und energiespendender Kraft.

Auch die antiken Griechen schätzten die magische Knolle aus Indien. Dann geriet die Heilpflanze im Zuge der modernen Pharmazie erst einmal in Vergessenheit, doch mittlerweile feiert sie eine beachtliche Renaissance. Zu keiner anderen Heilpflanze gibt es so viele wissenschaftliche Studien wie zu Kurkuma.

Hauptwirkstoff der Wurzelknollen sind ihre gelben Farbstoffe, und hier vor allem das Curcumin. Zusammen mit den ätherischen Ölen der Pflanze bringt es die Leber dazu, mehr fettverdauende Galle zu produzieren und hat so einen reinigenden und heilenden Effekt.

Kurkuma beugt zudem Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor: die heilende Wurzel hemmt die Blutgerinnung und senkt den Cholesterinwert.

  • In modernen Studien wurden die günstigen Wirkungen bei Arthritis, Schuppenflechte, entzündlichen Darmerkrankungen und bei Krebserkrankungen bestätigt.

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Kurkuma steigert auf natürliche Weise das Wachstum von Gehirnzellen und funktioniert auch als natürliches Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen.

Sogar gute Laune macht die Gelbwurz. Denn sie verringert den Abbau von Dopamin, Serotonin und anderen Neurotransmittern, die für ein leistungsfähiges und glückliches Gehirn benötigt werden.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, dann lesen Sie hier weiter >>>

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Laut der Universität von Maryland gelten für Erwachsene zur Vorbeugung die folgenden Standard-Dosierungen:

  • 3-5 Gramm frische Kurkuma-Wurzel, einmal pro Tag
  • 1-3 Gramm getrocknete, pulversierte Wurzel, einmal pro Tag
  • 400-600 mg Kurkumin (Standard-Pulver), dreimal täglich
  • 30-90 Tropfen Flüssigextrakt, einmal pro Tag
  • 15-30 Tropfen Tinktur, 4 Mal pro Tag




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Zur Behandlung spezifischer Erkrankungen empfehlen sich die folgenden Dosierungen:

Magenverstimmung: 500 mg Kurkuma, viermal täglich

Osteoarthritis: 500 mg Kurkumaextrakt

Rheumatoide Arthritis: 500 mg Kurkumin (95% standarisiertes Pulver), zweimal täglich

Die Dosierung kann in Fällen von akuten, starken Schmerzen abweichen. In einem solchen Fall benötigst du möglicherweise eine höhere Dosis, bis du dich besser fühlst. Danach solltest du zur Standard-Dosierung zurückkehren.

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Kurkuma gegen Krebs

(therapiebegleitend und nach Absprache mit einem Arzt)

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Woche 1: Beginne mit einer kleinen Dosis von 1 Gramm Kurkuma pro Tag. Wenn du keine Nebenwirkungen verzeichnest, fahre mit Woche 2 fort.

Woche 2: Erhöhe die Dosierung auf 2 Gramm pro Tag. Wenn du keine Nebenwirkungen verzeichnest, fahre mit Woche 3 fort.

Woche 3: Verdopple die Dosierung auf 4 Gramm pro Tag und achte erneut auf Nebenwirkungen.

Woche 4-8: Verdopple die Dosis ein letztes Mal auf 8 Gramm pro Tag und behalte diese Dosierung 5 Wochen lang bei.

 

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Mögliche Nebenwirkungen einer hohen Dosis Kurkuma

über einen längeren Zeitraum:

  • Kurkuma kann den Blutzucker senken, weshalb Diabetiker und Menschen, die blutzuckersenkende Medikamente einnehmen, vor Einnahme mit ihrem Arzt sprechen sollten.
  • Außerdem kann es den Blutdruck senken, weshalb du es nicht langfristig mit Kräutern einnehmen solltest, die eine ähnliche Wirkung haben oder in Kombination mit Medikamenten gegen Bluthochdruck.
  • Kurkuma kann den Cholesterinspiegel senken, weshalb es nicht langfristig zusammen mit Cholesterin-senkenden Medikamenten eingenommen werden sollte.
  • Kurkuma ist ein natürlicher Blutverdünner und sollte nicht in Verbindung mit Blutverdünnungsmitteln oder Kräutern wie Ginkgo biloboa eingenommen werden.
  • Beende die Einnahme von Kurkuma mindestens eine Woche vor einer Operation, da es das Blut verdünnen kann.
  • Kurkuma kann auf nüchternen Magen Übelkeit verursachen.
  • Menschen, die Probleme mit der Gallenblase oder Gallensteinen haben, sollten auf Kurkuma zu therapeutischen Zwecken verzichten, da es die Galle-Produktion erhöht.

Kurkuma gilt allgemein als sicher. Nebenwirkungen treten in der Regel selten und wenn dann nur auf, wenn das Kraut in hohen Dosen und über einen langen Zeitraum eingenommen wird.

Wenn du Kurkuma langfristig einzunehmen planst, solltest du vorab mit deinem Arzt oder Heilpraktiker sprechen.

Quelle: menschtierumwelt 




Reichtum der Natur: Kurkuma – hilft nicht nur gegen Krebs . . . ( Rezepte ) 

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