MONSANTO’s Glyphosat – EU-Grenzwert 200 mal höher als in Taiwan!

Was bewirken die Chemikalien von Monsanto und Bayer usw. 

Bei tausenden von neu erfundenen Chemikalien werden nicht einmal die Produzenten eine Antwort darauf geben können und schon garnicht auf die Wechselwirkung der Chemie unter einander.

 Eines ist jedoch sicher, alles landet letztlich im Grundwasser !

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 Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Unkrautvernichtungsmittel (Herbizid). Es gibt viele Stoffe, die als Herbizid eingesetzt werden und wesentlich giftiger sind.

Das Besondere an Glyphosat ist jedoch die Dauerbelastung von Verbrauchern, Landwirten und Nutztieren, die in ständigem Kontakt mit diesem Wirkstoff stehen.

Glyphosat findet sich bei vielen Menschen in Blut und Urin und ist in ländlichen Gegenden häufig im Boden und auch im Oberflächenwasser zu finden.

Seine Risiken für die menschliche Gesundheit scheinen größer zu sein, als noch vor einigen Jahren angenommen wurde.




In Taiwan wurden 62.000 kg Haferflocken aus den USA abgelehnt. Grund:

Behörden stellten Glyphosat darin fest.

Die maximal zulässige Menge Glyphosat in Nahrungsmitteln beträgt

in Taiwan 0,1 ppm,

in der EU sind es 20 ppm,

in den USA sogar 30 ppm

Nachdem taiwanische Behörden Glyphosat-Rückstände in aus den USA importierte Haferflocken festgestellt haben, wurden mindestens 62.000 kg der Ware aus dem Handel genommen. Zusätzlich droht dem US-Unternehmen Quaker Oats eine Geldstrafe in Höhe von sechs Millionen Dollar.

Glyphosat ist der Wirkstoff in Monsantos umstrittenem Herbizid Roundup, welches von der WHO als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft wurde. Es ist das am weitesten verbreitete Herbizid der Geschichte und wird in Verbindung mit Monsantos „Roundup Ready“-GVO-Kulturen verwendet, die im Labor gegen Glyphosat resistent gemacht wurden.

Abgesehen von Krebs wird Glyphosat auch mit anderen schwere Gesundheitsrisiken in Verbindung gebracht, wie:

Geburtsfehler,

Herzerkrankungen,

Diabetes,

Fettleibigkeit und

Alzheimer

Im Gegensatz zur EU und den USA existieren in Taiwan strenge Grenzwerte für Glyphosat.

Grundsätzlich ist der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in Taiwan verboten, zudem werden alle Produkte im Einzelhandel gekennzeichnet, in denen gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten sind.

Die maximal zulässige Menge Glyphosat in Nahrungsmitteln beträgt in Taiwan 0,1 ppm, in der EU sind es 20 ppm, die 200-fache Menge. In den USA sind es sogar 30 ppm, 300 Mal so viel.




Quelle: gegenfrage

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