Nackenschmerzen loswerden – 7 Tipps gegen den Schmerz

Nackenschmerzen können uns im Alltag erheblich einschränken und plötzlich jede Kopfbewegung zur Qual werden lassen. Gründe für den quälenden Schmerz im Hals- und Nackenbereich sind oft eine falsche Haltung, einseitige körperliche Belastungen oder sogar die Schlafposition, die zu unangenehmen Verspannungen führen.

Untersuchungen zufolge kennen 50 Prozent der Erwachsene lästige Nackenschmerzen nur allzu gut:

Was erst als Ziehen beginnt, kann sich in extremen Fällen zu einem schlimmen Schmerz entwickeln, der auch in andere Körperteile ausstrahlt. Selbst alltägliche Bewegungsabläufe werden dann so gut wie unmöglich.

Teilweise begleiten auch Migräne oder Schwindelanfälle die Nackenschmerzen, welche ebenfalls durch Verspannung verursacht werden und den Nackenschmerz noch unerträglicher machen.

Allerdings müssen sich Betroffene mit dem Schmerz im Nacken nicht einfach abfinden. Und auch Medikamente sind nicht unbedingt nötig, um ihn loszuwerden. In vielen Fällen können nämlich ein paar einfache, aber wertvolle Tipps dabei helfen, die Nackenschmerzen loszuwerden und der Muskulatur Entspannung zu bringen.

Ein Beitrag von Mikhael Mehlman




7 Tipps gegen Nackenschmerzen:

 

  1. Besser kauen

 

Nackenschmerzen können damit zusammenhängen, wie wir kauen. Das klingt erst einmal merkwürdig. Doch da Kiefer- und Nackenmuskulatur quasi direkt beieinander liegen, wird klar, dass Nackenverspannungen durchaus auch von Verspannungen im Kiefer herrühren können.

 

Achten Sie eventuell mal darauf, ob Sie immer auf einer bestimmten Seite kauen und benutzen Sie gelegentlich auch einmal bewusst die Gegenseite zum Kauen. Überprüfen Sie zudem, ob Sie nachts vielleicht mit den Zähnen knirschen. Auch das kann Verspannungen auslösen.

 

  1. Dehnung

 

Wer unter Nackenschmerzen leidet, versucht meist, den schmerzenden Muskel möglichst gar nicht zu belasten und stattdessen Gegenbewegungen auszuführen. Das ist jedoch nicht besonders effektiv, um die Verspannung zu beseitigen. Besser ist es, die Muskulatur durch gezielte Dehnung zu lockern.

 

Versuchen Sie dabei, gezielt mit dem verspannten Muskel zu arbeiten und eine Dehnung zu erreichen. Im ersten Moment kann das schmerzhaft sein, danach verspüren Sie allerdings eine deutliche Lockerung.

 

  1. Kälte

 

Wer unter Verspannungen leidet, behandelt diese gern mit einem Wärmepflaster oder einem Wärmekissen. Zwar ist das nicht falsch, aber manchmal ist Kälte deutlich effektiver. Versuchen Sie darum, einen Eisbeutel oder ein Kühlpad (am besten eingewickelt in ein Handtuch) auf die schmerzende Stelle zu legen. Nehmen Sie dabei eine natürliche Haltung ein und halten Sie Kopf und Nacken gerade.

 

  1. Entlastung

 

Die Muskulatur des schmerzenden Nackens kann für kurze Zeit gezielt gedehnt werden, um sie zu lockern. Doch ansonsten ist es ratsam, den schmerzenden Bereich möglichst zu entlasten. Das gibt der betroffenen Muskulatur Zeit, um sich zu erholen und mit etwas Glück löst sich die Verspannung schnell wieder.

 

  1. Richtig schlafen

 

Die richtige Schlafposition kann helfen, Nackenschmerzen loszuwerden bzw. sie zu verhindern. Insbesondere das Kopfkissen spielt dabei eine wichtige Rolle. Das Kissen dient nämlich dazu, Kopf- sowie Schulterbereich so zu lagern, dass sich der Kopf in einer korrekten Position befindet. Schlafen wir jedoch auf einem zu niedrigen oder zu hohen Kissen, knickt die Halswirbelsäule ab und das wiederum kann zu Schmerzen im Nacken führen.

 

Treten Nackenschmerzen darum häufig am Morgen auf, kann ein orthopädisches Stützkissen helfen, die Schmerzen loszuwerden und die Schlafqualität zu verbessern.

 

  1. Bessere Haltung

 

Nackenschmerzen können oft Konsequenz schlechter Haltung sein, die wir unbewusst und für längere Zeit einnehmen. Überprüfen Sie darum Ihre Haltung vor dem Spiegel und achten Sie darauf, ob die Schultern eventuell nach vorne hängen. Vielleicht formen Sie aber auch ein Hohlkreuz, senken den Kopf unnatürlich ab oder ziehen Ihre Schultern hoch? Achten Sie bewusst darauf, eine entspannte aber gerade Körperhaltung einzunehmen!

 

  1. Aktiv sein

 

Oft ist unser Arbeitsplatz an den quälenden Nackenschmerzen schuld! Das gilt insbesondere dann, wenn wir den ganzen Tag am Schreibtisch und in sitzender Position verbringen. Schließlich ist der menschliche Körper nicht dafür gemacht, um den halben Tag, quasi bewegungslos zu verbringen. Zugegeben: Am Job selbst lässt sich nur selten etwas ändern. Allerdings können wir mit mehr Bewegung im Alltag lästigen Nackenschmerzen entgegenwirken.

 

Achten Sie deswegen darauf, regelmäßig aktiver zu sein. Telefonieren Sie im Stehen, nehmen Sie die Treppe statt den Aufzug und gehen sie mehr zu Fuß. Sie werden sehen: Bewegung ist eine echte Geheimwaffe gegen Nackenverspannungen!




Wann sollte man aufgrund von Nackenschmerzen zum Arzt?

 

Nackenschmerzen sind lästig und können uns im Alltag stark einschränken. Nach einigen Tagen gehen sie aber meist von selbst wieder. Sollte das jedoch nicht der Fall sein und die Schmerzen sind auch nach mehreren Tagen noch unverändert stark vorhanden, empfiehlt es sich, zum Arzt zu gehen. So kann er die Ursache des Schmerzes herausfinden und ausschließen, dass dieser aus einer Blockade im Bereich der Wirbelkörper, Verletzungen oder sogar einem Bandscheibenvorfall resultiert.

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