Raus aus Depressionen – Wie es gelingt

Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Depression und die Zahlen steigen jährlich. Depression wird damit recht bald eine der größten Volkskrankheiten überhaupt darstellen.

Schon jetzt gibt es vermutlich keine Krankheit, welche die Lebensqualität von so vielen Menschen derart drastisch einschränkt. Trotzdem lastet Depressionen noch immer eine Art Stigma an – besonders Männer verschweigen ihr Leiden oft jahrelang, in der Angst, die Depression könnte ihnen als emotionale oder mentale Schwäche ausgelegt werden.

Was aber, wenn Sie genau das nicht sind?

Eine wachsende Anzahl von renommierten Forschern ist der Ansicht, Depressionen seien vielleicht überhaupt keine psychische Krankheit per se – sondern vor allem die Folge von körperlichen Erkrankungen, namentlich chronischen Entzündungen und einer gestörten Darmflora…weiter >>>




Weg von Depressionen – hin zur Gesundheit

Wir können Depressionen vermeiden oder von ihnen wegkommen, wenn wir verschiedene Alltagsgewohnheiten ablegen. Dazu gehören unter anderem eine für uns Menschen richtige vitalstoffreiche Ernährung und ausreichende Bewegung sowie richtige Atemtechniken und die Verbindung zur Natur.

Mangel an Nährstoffen
Da Depressionen nicht nur mit unserer Gefühlswelt, sondern auch in enger Verbindung mit dem Nervensystem stehen, ist es von großer Wichtigkeit unser Nervensystem mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen.

Dazu gehören:

Omega-3-Fettsäuren:
zB. in Leinsamen, Algen, Leinöl, Hanföl, Wallnussöl, Rapsöl

Vitamin B12:
Nori-Algen, Chlorella-Algen, Wildpflanzen und ungewaschenes Bio

Obst, Sauerkraut bzw. andere milchsauer fermentierte Gemüse, Eier

Magnesium:
zB. in Nüssen, Gemüse und Avocado

Folsäure:
in Früchten und grünem Gemüse

Tryptophan:
Kakao

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Schädigende Lebensmittel
Es gibt aber auch von uns sehr beliebte Lebensmittel welche genau das Gegenteil bewirken und unserem Körper und den Organen sein natürliches Gleichgewicht verändern (Übersäuerung), ihnen die wichtigen Vitamine und Mineralien entziehen. Diese Lebensmittel machen uns nicht nur süchtig, sondern verändern auch unseren Gemütszustand. Dazu gehören:

Fleisch, Fisch, gesättigte Fette, Konservierungsmittel, Glutamate, Fastfood, Aspartham, künstliche Farbstoffe, Süßigkeiten, weißer Zucker, Softdrinks, künstliche Getränke und Alkohol

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Mangel an Bewegung
Durch ausreichende Bewegung werden in unserem Körper gewisse Hormone (Endorphine) produziert, welche uns glücklich machen. Jeder sollte für sich eine Bewegungsart aussuchen, mit welcher er sich identifizieren kann. Sei es, Laufen, Schwimmen, Radfahren, Gymnastik, Zumba, Yoga oder regelmäßige Spaziergänge in der Natur.Es gibt zahlreiche Möglichkeiten und es ist ganz unabhängig vom Alter oder Gewicht.

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Körperhaltung
Auch unsere Körperhaltung hat Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Mit erhobenen Hauptes, geöffneten Augen, wachem Blick und einem Lächeln auf dem Gesicht durch das Leben schreiten ist die Devise.
Ein gesenkter Kopf mit dem Blick nach unten lässt negative Gefühle in uns entstehen.

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Zurück zur Natur finden
Unser Körper braucht nicht nur den regelmäßigen Kontakt zur Natur, er verlangt es regelrecht. Leider spüren das viele von uns heutzutage nicht, trotz auftretender psychischer Unstimmigkeiten. Dabei ist es sehr wichtig für unser Wohlbefinden, da das natürliche Grün und die Schönheit der Natur und das Sonnenlicht (Vitamin D) unseren Körper ins natürliche Gleichgewicht zu bringen vermögen.

Auf seine inneren Konflikte eingehen und ernst nehmen
Innere Konflikte werden sich nicht einfach auflösen, wenn wir sie ignorieren. Wenn sich zu viel negative Emotionen, wie Leid, Wut, Trauer, Ärger in uns angesammelt haben, sollten wir natürliche Lösungen finden. Dafür empfiehlt sich Homöopathie, Bachblüten, Entspannungsübungen. Sehr hilfreich ist auch das Lesen von verschiedenen Lebensbüchern über Wohlbefinden und Gesundheit, was zu großer Erkenntnis verhelfen kann.




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Soziale Kontakte
Wer Anflüge von depressiven Zuständen spürt, sollte auf keinen Fall soziale Kontakte meiden, auch wenn man sich gerne einschließen würde, Decke über den Kopf, nichts hören und nichts sehen. Wir sollten uns unserer Opferrolle entledigen, uns nicht selbst leid tun. Wir sollten uns verwöhnen mit guten Massagen mit verschiedenen ätherischen Ölen, wie zb. Kamille, Lavendel, Oregano, Salbei, Melisse, Orange, Jasmin…., denn sie haben eine unglaublich positive Wirkung auf unseren Gemütszustand.

Atemtechniken
Jede Zelle unseres Körpers benötigt Sauerstoff. Unzureichende Sauerstoffversorgung stresst unseren Organismus. Deswegen ist die richtige Atmung von größter Wichtigkeit. Da wir das richtige Atmen fast alle verlernt oder möglicherweise noch nie richtig gelernt haben, bieten sich verschiedene Techniken wie z.B. Tai-Chi, Yoga oder Feldenkreis an.

Medizinskandal Depressionen

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