Knoblauch – Die Knolle mit langer Heiltradition

In der Küche beliebt, wegen ihrer Heilkraft seit Jahrhunderten geschätzt. Knoblauch hilft bei Magen- und Darmbeschwerden, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Aber auch bei vielen anderen Gesundheitsproblemen wirkt er lindernd und heilend. 

.

knoblauch1

.

Geschichte

Man geht davon aus, dass der Ur-Knoblauch bereits vor etwa 5.000 Jahren in Zentralasien angebaut wurde und von dort aus über den Vorderen Orient schließlich nach Europa kam.

Ägypten beispielsweise galt regelrecht als das Knoblauchland des Altertums. Dort wurde die Knolle als heilige Pflanze angesehen und den Pharaonen als Grabbeigabe mit auf ihren letzten Weg gegeben. Auch die Arbeiter am Bau der Pyramiden erhielten rohe Zwiebeln und Knoblauch, um ihre Gesundheit und Kraft zu erhalten.

In China wusste man den Knoblauch ebenfalls schon seit 2.000 vor Christus zu nutzen. Die chinesische Schrift stellt das Wort für Knoblauch, suan, durch ein einziges Zeichen dar – ein Hinweis auf seine häufige Verwendung seit Beginn der Sprachentwicklung.

Kamen römische Ärzte in ein neues Land, pflanzten sie zuallererst Knoblauch an. Neben ihren vielfältigen anderen Einsatzmöglichkeiten diente die Knolle den römischen Soldaten auf ihren langen Märschen auch als Mittel gegen Fusspilz.

  • Doch wo immer auch der Knoblauch angepflanzt und medizinisch angewendet wurde, seine Haupteinsatzgebiete waren nahezu überall dieselben: Verdauungsstörungen, Atemwegserkrankungen, Infektionen aller Art, Schlangenbisse, Wurmbefall und allgemeine Schwächezustände.




.

im-mittelalter-wurde-knoblauch-zudem-gegen-die-pest

.

Im Mittelalter wurde Knoblauch zudem gegen die Pest und andere ansteckende Krankheiten verwendet, später dann auch gegen Skorbut und Rheuma.

Die Liebeslust soll der Knoblauch laut mittelalterlicher Klosterheilkunde ebenfalls anstacheln, was ihm seinerzeit ein extrem unmoralisches Image verlieh.

So war das Verhältnis zum Knoblauch auch schon in der Vergangenheit ein gespaltenes, auch wenn aus ganz anderen Gründen als heutzutage, wo eher der typische Knoblauchgeschmack die Menschen in zwei Lager teilt.

Doch ändert all das nichts an den mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesenen Heilwirkungen der aromatischen Knolle.

  • Der erste wissenschaftliche Nachweis seiner starken antibakteriellen Wirkung stammt übrigens aus dem Jahr 1858, nämlich von Louis Pasteur höchstpersönlich – dem weltberühmten Mikrobiologen, der sich insbesondere im Bereich der Impfforschung einen Namen machte.




.

Knoblauch: Allicin schützt vor freien Radikalen

Allicin liegt im Knoblauch zunächst in seiner Vorstufe „Alliin“ vor. Erst wenn die Knoblauchzellen durch Schälen, Schneiden oder Hacken verletzt werden, wird ein Enzym namens Alliinase freigesetzt, welches unter dem Einfluss von Luft augenblicklich mit dem in der Knoblauchzehe vorhandenen Alliin reagiert. Aus dieser Reaktion entsteht Allicin.

antioxidantien

  • Allicin erhöht im Blut den Spiegel der beiden antioxidativ wirksamen Enzyme Katalase und Glutathionperoxidase. Auf diese Weise können vermehrt freie Radikale abgefangen und Schäden an den Zellmembranen vermieden werden. Der Alterungsprozess wird dadurch verlangsamt.

.

Knoblauch beugt Thrombosen vor und stabilisiert den Blutdruck

Auch Alterungsprozesse des Gefäßsystems (Arteriosklerose) können mit dem Knoblauch eingedämmt werden. Überdies verbessert er die Fließeigenschaften des Blutes, erweitert und entspannt die Gefäße und trägt somit zu einer Normalisierung eines zu hohen Blutdruckes bei.

  • Ein Gedanke wert ist auch die bessere Versorgung der Zellen des Gehirns und des Augenhintergrundes durch die gefässerweiternde Wirkung des Allicins, welche im Hinblick auf Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz, grauer und grüner Star usw. nicht uninteressant sein dürfte.

Auch stecken Saponine im Knoblauch, sekundäre Pflanzenstoffe mit positiven Einflüssen auf die Regulierung der Blutfette (Cholesterin). Sie tragen somit zu einem verbesserten Blutfluss sowie einer erhöhten Spannkraft der Gefässe bei.

Ajoen ist ebenfalls eine Schwefelverbindung im Knoblauch. Sie verdünnt das Blut auf natürliche Weise, indem sie den Gerinnungsstoff Fibrin abbaut.

Mit Hilfe all dieser unterschiedlichen Stoffe kann Knoblauch Blutgerinnseln entgegen wirken und Thrombosen sowie Schlaganfällen vorbeugen – und zwar im Gegensatz zu blutverdünnenden Medikamenten auf ganz natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen.

.

thrombosen

.

Knoblauch: Natürliches Antibiotikum

Schon im Talmud steht zum Knoblauch geschrieben:

  • „Er macht das Gesicht strahlend, er vermehrt das Sperma, und er tötet Kleinwesen in den Därmen.“

Kein Wunder wird Knoblauch traditionell bei Darmproblemen (Blähungen, Gärungsprozesse und krampfartige Schmerzzustände) sowie auch bei Erkältungskrankheiten bzw. Grippe verwendet.

Insbesondere Allicin und die aus ihm entstehenden Schwefelverbindungen weisen keimtötende Eigenschaften auf, indem sie gegen alle möglichen Arten von pathogenen Mikroorganismen und Parasiten (Bakterien – z. B. auch Borrelien, Viren, Pilze, Amöben, Würmer) vorzugehen vermögen, ohne andererseits die nützlichen Darmbakterien anzugreifen.

.

knoblauch

.

  • Knoblauch kann somit als natürliches Antibiotikum bezeichnet werden, welches im Gegensatz zu chemischen Antibiotika den Erhalt der gesunden Darmflora fördert. Da die Darmflora den grössten Teil des menschlichen Immunsystems ausmacht, leistet Knoblauch somit gleichzeitig einen Beitrag zur Stärkung der Immunabwehr.

Ein intaktes Darmmilieu ermöglicht außerdem eine bessere Aufnahme und Verwertbarkeit von Nährstoffen, das heißt, es kommt mehr „Brauchbares“ bei den Zellen an, was schließlich wiederum dem Gesamtorganismus zugute kommt.

Knoblauch wirkt gar in manchen Fällen besser als Antibiotika, z. B. dann, wenn Bakterien bereits antibiotikaresistent sind.

.

Knoblauch gegen Harnwegsinfekte

In einer Untersuchung zeigte sich, dass wässrige Knoblauchextrakte solche Bakterien töten konnten, die gegen Antibiotika bereits Resistenzen ausgebildet hatten. Da diese Bakterien aber Harnwegsinfekte verursachen können – wovon alljährlich Millionen von Menschen betroffen sind – ist es außerordentlich wichtig, hier Alternativen zu finden. Knoblauch könnte die Basis für eine solche Alternative bieten. Und Knoblauch kann natürlich auch von jedem eingenommen werden (zusätzlich zur D-Mannose), der oder die an Harnwegsinfekten leidet und die Heilung beschleunigen möchte.

harnwegsinfekte

.

Knoblauch in der Krebsprävention und Krebstherapie

Die krebshemmenden Eigenschaften von Knoblauch werden ihm nicht mehr nur nachgesagt, sondern sind mittlerweile durch eine Reihe von Studien belegt (z. B. Mirelman, David (2005): Apoptotic killing fo B-chronic lymphocytic leukemia tumor cells bei allicin generated in situ using a rituximab-alliinase conjugate).

Auch sollen in erster Linie die Schwefelverbindungen für die krebsfeindlichen Wirkungen des Knoblauchs verantwortlich sein. So entstehen bei der Umwandlung von Allicin zwei fettlösliche Substanzen: Diallylsulfid (DAS) und Diallyldisulfid (DADS).

Nach derzeitigem Kenntnisstand geht man davon aus, dass diese Schwefelverbindungen des Knoblauchs vor allem in zwei der bei der Tumorbildung ablaufenden Prozesse eingreifen:

Zum einen verringern sie die Reaktivität krebserregender Substanzen und beschleunigen deren Eliminierung, so dass die DNA (Erbgut) weniger stark geschädigt wird.

Zum anderen sind sie in der Lage, die Krebszellen in ihrem Wachstum zu stören und so deren Zelltod durch Apoptose (Selbstmord) einzuleiten. Sie wirken damit der Ausbreitung von Tumoren entgegen.

  • Ganz konkret wurden die krebshemmenden Wirkungen des Knoblauchs für Dickdarmkrebs, Magen- und Speiseröhrenkrebs, Lungen- und Brustkrebs nachgewiesen.

 

.

tumorbildung

.

So lassen im Hinblick auf Lungenkrebs z. B. mindestens zwei chinesische Studien aufhorchen. Sowohl Knoblauch wie auch grüner Tee konnten demnach als schützende Faktoren bei dieser Krebsart dienen. Die Wissenschaftler gaben bekannt, dass Knoblauch und grüner Tee die negativen Auswirkungen der typischen Lungenkrebsrisikofaktoren (Rauchen, Verzehr von frittiertem Essen etc.) in gewisser Weise zu kompensieren schienen.

Auch in der Behandlung von Prostatakrebs sowie gutartigen Prostatavergrösserungen werden Knoblauchzubereitungen schon seit langem eingesetzt. Man begründet die positiven Einflüsse des Prostatakrebses auch hier mit seiner entzündungshemmenden, antioxidativen und allgemein krebshemmenden Wirkung.

.

Knoblauch schützt die Leber

Knoblauch wirkt auch dem Verschleiß der Leber entgegen, indem er deren Zellwände festigt und das Organ in seiner Entgiftungsfunktion unterstützt.

  • So kann die Knolle z. B. bei Schwermetallvergiftungen (Quecksilber, Kadmium) eingesetzt werden oder auch die negativen Folgen von Alkoholkonsum abmildern.

.

knoblauch_7133

.

Knoblauch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

Die Traditionelle Chinesische Medizin bestätigt – wie viele andere naturheilkundliche Heilmethoden auch – die genannten Wirkungen des Knoblauchs.

Knoblauch wird der Geschmacksrichtung „scharf“ zugeordnet. Der scharfe Geschmack löst u. a. Stagnationen von Blut und Qi (Energie), vertreibt äussere pathogene (krankmachende) Faktoren, öffnet die Poren und induziert Schwitzen.

Das Temperaturverhalten des Knoblauchs ist warm bis heiß, d. h. er ist in der Lage, eingedrungene Kälte zu vertreiben und „die Mitte“ zu erwärmen. Gleichzeitig lassen Lebensmittel mit warmem bzw. heissem Temperaturverhalten Blut und Qi (Energie) besser zirkulieren.

  • So wird noch einmal nachvollziehbarer, wieso der Knoblauch mit seiner Kombination „warm/heiss und scharf“ gerade auch zur Behandlung von Erkältungen und zur Verbesserung der Gefässsituation so gut geeignet ist.

Es ist außerdem verständlich, dass Knoblauch gerade aufgrund dieser Kombination „Schärfe und Hitze“ nicht unbedingt für jedermann/-frau und in jeder Situation geeignet ist. So ist der Einsatz von Knoblauch nur bei solchen Erkältungen, grippalen Infekten usw. angezeigt, die nicht mit Fieber einhergehen.

Abgesehen vom akuten Fieber kennt die Chinesische Medizin weitere Disharmoniemuster, denen sowieso schon zu viel Hitze im Körper zugrundeliegt (z. B. „feuchte Hitze in der Galle“). Bei diesen würde der regelmässige Verzehr von Knoblauch eher eine Verschlimmerung der Symptomatik bewirken.




.

garlic-927843_1920

.

Hat Knoblauch Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen sind beim küchenüblichen Verzehr von Knoblauch grundsätzlich nicht zu befürchten, lediglich beim Verzehr sehr großer Mengen sind Magen- und Darmverstimmungen möglich.

„Die Dosis macht das Gift“ gilt hier wie für jedes Kraut, Gewürz oder sonstiges Lebensmittel. Wenn Sie Knoblauch partout nicht mögen, sollten Sie die Finger davon lassen – vielleicht besteht diese Abneigung nicht ohne Grund.

  • Menschen, die bereits blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen, sollten mit dem regelmäßigen Verzehr von Knoblauch vorsichtig sein, ebenso Menschen mit zu niedrigem Blutdruck.

Bei Störungen der Bauchspeicheldrüse oder Nierenerkrankungen ist ein hoher Knoblauchkonsum ebenfalls nicht angezeigt.

.

knoblauch-essen-500x374-500x374

.

Mundgeruch: Knobi – Fahne

Wenn mit Rücksicht auf die Umwelt frischer Knoblauch nicht täglich in Frage kommt, sollte man sich für die Herstellungsweise des in Frage kommenden Knoblauchpräparates interessieren und vorzugsweise Präparate aus Knoblauchtrockenpulver auswählen, in denen noch alle ursprünglichen Bestandteile enthalten und nicht nur einzelne Wirkstoffe aus dem Knoblauch isoliert worden sind.

Eine Garantie für eine möglichst hohe Menge an wirksamem Allicin hat man jedoch wahrscheinlich nur bei frischem Verzehr – vorausgesetzt der Knoblauch wurde entsprechend gelagert. Laut Sternekoch Alfons Schuhbeck ist Ingwer in der Lage, die geruchsbildende Wirkung von Knoblauch abzupuffern. Er gibt an jedes mit Knoblauch aromatisierte Gericht eine Scheibe Ingwer, da sich seiner Ansicht nach überdies die positiven Eigenschaften beider Gewürze gegenseitig verstärken.

.

mundgeruch-knobi-fahne

.

Auch Petersilie, Milch oder die Zitrone werden oft als Mittel gegen Knoblauchgeruch erwähnt. Letztlich gibt es aber wohl kein hundertprozentiges Mittel, da der Knoblauchgeruch nicht nur dem Mund entströmt, sondern letztlich allen Hautporen des Körpers.

.

Richtige Lagerung von Knoblauch

Knoblauchknollen sollten in der Küche kühl und trocken, im Sommer im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. Nach Anbruch einer Knolle sollte diese innerhalb von 10 Tagen aufgebraucht werden, damit die einzelnen Zehen nicht austrocknen.

Grundsätzlich gilt: Je frischer und saftiger, desto besser.

Eine gute Lagermöglichkeit ist auch das Einlegen des Knoblauchs in Öl.

.

knoblauch-in-oel

.

Mit Knoblauch entgiften

Die natürlichen Schutzstoffe des Knoblauchs unterstützen sanft die Entgiftung unseres Körpers und helfen gleichzeitig dabei, Gewicht zu verlieren. Erfahren Sie hier, wie die Leberreinigung funktioniert.

Rund 30 Prozent der Deutschen leiden an einer nicht-alkoholischen Fettleber und haben damit ein erhöhtes Risiko für eine chronische Entzündung des Organs (Leberzirrhose), für Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Die meisten von ihnen, ohne es zu wissen. Erst in der letzten Phase der Krankheit, der Leberzirrhose, haben Betroffene Beschwerden. Dabei kann dauernde Müdigkeit schon früher eine Schädigung anzeigen.

Doch wir können uns davor schützen, indem wir unsere Leber schonen ihre Entgiftung fördern, denn die Leber ist das zentrale Entgiftungsorgan des Körpers. Die gute Nachricht: Leberzellen bilden sich ständig neu, sodass sich das Organ meist vollständig erholen kann, wenn wir rechtzeitig etwas unternehmen.

Fettleber: Die Folge falscher Ernährung?

.

fettleber

.

Langfristig kann eine Fettleber nur durch eine ausgewogene Ernährung geheilt werden.

  • Auf tierische Fette wie in Wurst, Transfette wie in Fertiggerichten sowie auf Weißmehl und Zucker sollte möglichst weitgehend verzichtet werden.

Obst, Gemüse, Vollkorn und Käse wirken hingegen nicht belastend. Einige Lebensmittel, wie etwa Artischocken und Mariendistel, schützen das Organ sogar. Forscher haben jetzt eine weitere Heilpflanze entdeckt, die die Leber beim Entgiften unterstützt: Knoblauch.




Leberreinigung mit Knoblauch

Knoblauch senkt bei Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) Körpergewicht und Körperfettanteil deutlich. Dieses Ergebnis erbrachte eine an der Universität Isfahan, Iran durchgeführte Studie. Studienteilnehmer waren 110 Patienten. Diese erhielten über 15 Wochen Knoblauch-Tabletten (2 x 400 mg) oder ein Placebo. Ernährungsverhalten und körperliche Aktivität wurden anhand von Fragebögen erfasst, die Ermittlung des Körperfetts erfolgte mit der sogenannten Bioelektrischen Impedanzanalyse (BIA).

.

knobi1

.

Die tägliche Gabe Knoblauchpulver bewirkte einen stärkeren Verlust an Gewicht (-2,6 Prozent zu -0,8 Prozent) und Körperfettmasse (-2,9 Prozent zu -0,4 Prozent) im Vergleich zu Placebo. Die bislang nur im Tiermodell nachgewiesenen Wirkungen von Knoblauch bei NAFLD werden durch diese klinische Studie bestätigt. Für den positiven Einfluss auf die sogenannte Fettsäuresynthese machen die Wissenschaftler die Knoblauch-Inhaltsstoffe S-Allylmercaptocystein und Diallyldisulfid verantwortlich. Diese schwefelhaltigen Stoffe aktivieren Enzyme der Leber, die besonders für die Ausscheidung von Giftstoffen aus dem Körper verantwortlich sind.

Wie kommt es zu einer Fettleber?

Die Gabe, sich selbst reinigen zu können, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten unseres Körpers. Die Leber übernimmt dabei einen Großteil der Arbeit. Sie befreit unser Blut von Gift- und Schadstoffen und baut diese mithilfe von Enzymen ab, sodass sie ausgeschieden werden können. Doch gelegentlich stößt unser Selbstreinigungsprogramm an seine Grenzen:

  • Essen wir zu fett oder süß, trinken zu viel Alkohol oder nehmen Schadstoffe in unserem Organismus überhand, können sie nicht mehr restlos entsorgt werden. Sie lagern sich dann im Bindegewebe an und beeinträchtigen das zentrale Nervensystem und die Immunabwehr.

Chronische Müdigkeit und grippeähnliche Symptome können die Folge sein – aber auch Magen- und Atemwegsreizungen. Doch wir können uns davor schützen.

Quellen: praxisvita -und zentrum-der-gesundheit 

OLBAS Tropfen – ein traditionelles Arzneimittel mit dreifacher Pflanzenkraft


Wenn Dir unsere Beiträge gefallen, teile sie bitte!


Weniger ist mehr!
Wie ein leerer Magen machtvolle Enzyme aktiviert!


Fit und schlank 
In seinem weltweiten Bestseller Weizenwampe hat Dr. William Davis darauf aufmerksam gemacht, dass in Weizen enthaltenes Gluten ein gesundheitsschädigender Dickmacher ist, und der Konsum von beliebten Nahrungsmitteln wie Brot, Pasta und Pizza u.a. das Krankheitsrisiko für Diabetes und Demenz erhöhen kann. Dabei ist eine glutenfreie Lebensweise so einfach!… hier weiter


Gesunde-Ernährung und Wohlbefinden 
Wie du mit einer Geheimstrategie entspannt schlank wirst (und bleibst) durch eine einzigartige Kombination aus Yoga und westlichem Ernährungs-Know-How… hier weiter


Das beste Abnehmprogramm für den Sommer!


In 12 Minuten täglich mit Leichtigkeit Gewicht verlieren!


Schlank in 21 Tagen


Der beste Weg ist es, zusammen mit einem Physiotherapeuten grundlegende Übungen zu erlernen, um gezielt die Muskulatur zu stärken und so die Harninkontinenz unter Kontrolle zu bekommen.


Sehtraining 
Workshop durchsetzt mit vielen Augen-Meditationen und auf die Augen bezogene Übungen für mehr Sehkraft…
hier weiter

 

 


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.