Schock für die Pharmaindustrie – Kurkuma macht viele Medikamente überflüssig!

Auf dem Markt stehen zahlreiche pharmakologische Behandlungen zur Verfügung, viele davon können ohne ärztliche Verschreibung erworben werden.

Die meisten sind zwar sehr wirksam und bringen Erleichterung, enthalten jedoch Chemikalien, die zu unerwünschten Nebenwirkungen führen können, insbesondere dann, wenn sie häufig verwendet werden.

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Ein Herzinfarkt hat viele Ursachen. Neben seelischen Einflüssen sind es biologische Faktoren wie das Alter, unser persönlicher, nicht immer gesunder Lebensstil und auch schädliche Umwelteinflüsse, die die Schutzfaktoren unseres Herzens angreifen. 

Nach der Diagnose eines Herzinfarktes lassen Katheter, Stent und Bypass-OP nicht lange auf sich warten. Doch diese heftigen Eingriffe sind erfolglos: eine Bypass-OP bietet dem operierten Patienten keinen Schutz vor einem Herzinfarkt, und der Kathetereingriff rettet nicht sein Leben.

Wie Dr. Sroka in seiner umfangreichen Analyse aufzeigt, ist die Bilanz der herzmedizinischen Aktivitäten unserer Tage vernichtend. Was jeder selbst tun kann, um sein Herzinfarktrisiko zu senken, erfährt man hier >>>




  • Wussten Sie, dass buchstäblich Tausende von veröffentlichten, expertenbegutachteten Studien aus vielen Jahren bestätigen, dass Kurkuma genauso oder sogar besser wirkt als mindestens 14 Medikamente, die zurzeit auf dem Markt sind?

Wie sich zeigt, können viele der häufigsten chronischen Krankheiten mit Kurkuma verhindert, behandelt und sogar geheilt werden – es lohnt sich also, genau hinzuschauen.

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Die Augen sind das wichtigste Sinnesorgan unseres Körpers. Wir sind Tag für Tag auf sie angewiesen und müssen uns auf sie verlassen können. Deshalb sollten Sie Ihren Augen mehr Aufmerksamkeit schenken und ihnen Gutes tun. Eine gute Sehkraft auch in hohem Alter ist ein wichtiger Aspekt für eine hohe Lebensqualität.

Wichtige Mikronährstoffe tragen zur Erhaltung einer normalen Sehkraft bei – und das bis ins hohe Alter. Deshalb ist es für Ihre Sehkraft gut, wenn Sie auf eine regelmäßige… hier weiter >>>

Hier sind sieben Medikamente und Medikamentenklassen, die – wie wissenschaftlich belegt ist – durch Kurkuma ersetzt werden können:

Statine gegen hohes Cholesterin

Bekannte Cholesterinsenker wie Lipitor (Atorvastatin Calcium) und Crestor (Rosuvastatin) sind unnötig, wenn standardisierte Dosen von Curcumoiden aus Kurkuma eingenommen werden.

Das ergab eine 2008 in der Zeitschrift Drugs in R & D veröffentlichte Studie. Forscher entdeckten, dass Kurkumaextrakt bei Patienten mit einer Endotheldysfunktion – der krankhaften Veränderung der Blutgefäße, die zur Arteriosklerose führt –die Entzündung mindestens so gut minderte und bei Patienten mit Typ-2-Diabetes den oxidativen Stress ebenso abbaute wie die Medikamente.

Kortikosteroide

Millionen von Menschen erhalten alljährlich Steroidinjektionen gegen die Entzündung bei Erkrankungen wie Arthritis oder sogar Krebs.

Doch eine Studie, die 1999 in der Zeitschrift Phytotherapy Research veröffentlicht wurde, ergab, dass Curcumin, das wichtigste Antioxidans in der Kurkuma, bei der Behandlung einer entzündlichen Augenerkrankung genauso gut wirkt wie ein Steroidmedikament. Mehrere Studien, die seither veröffentlicht wurden, ergaben eine ähnlich positive Wirkung für die Behandlung anderer entzündlicher Krankheiten, die normalerweise mit Steroiden behandelt werden.

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Wärmend, reinigend und belebend bringt der würzige Allrounder Immunsystem und Stoffwechsel auf Touren und stärkt die Organe. Ganz aktuell: Die moderne Medizin entdeckt und empfiehlt die entzündungs-hemmende Wirkung des Curcumin bei Rheuma und Arthritis, Hauterkrankungen und Ausschläge. Selbst gegen Alzheimer und Krebs soll das wohlschmeckende Naturheilmittel präventiv wirken. Wie man Kurkuma richtig anwendet, mit 45 Rezeptvorschlägen, erfahren Sie hier >>>




Antidepressiva

Neben ihren vielen Nebenwirkungen bergen Antidepressiva wie Prozac (Fluoxetin) und Paxil (Paroxetin) extrem hohe Risiken, da sie in manchen Fällen die Symptome der Depression noch verschlimmern können.

Aber warum sie überhaupt einnehmen, wenn sich gezeigt hat, dass Kurkuma depressives Verhalten genauso gut oder sogar besser mindert als diese gefährlichen Medikamente?

Blutverdünner

Menschen mit einem hohen Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko und Patienten, die deswegen oder gegen andere Herzkreislauf-Probleme blutverdünnende Medikamente einnehmen müssen, könnten unter Umständen stattdessen einfach zu Kurkuma greifen.

Das geht aus einer Studie aus dem Jahr 1986 hervor, die in der Zeitschrift Arzneimittelforschung veröffentlicht wurde. Danach wirkt Kurkuma ähnlich gegen eine Verklumpung der Blutplättchen und moduliert das Prostazyklin ähnlich wie das Aspirin, das von vielen Schulmedizinern bevorzugte Mittel zur Blutverdünnung.

Entzündungshemmende Medikamente

Aspirin wird auch häufig gegen andere entzündliche Erkrankungen verschrieben, genauso wie Ibuprofen, Naproxen-Natrium und eine Reihe weiterer Schmerzmittel.

Aber die könnten überflüssig sein, denn eine 2004 in der Fachzeitschrift Oncogene veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass Kurkuma eine ähnliche entzündungshemmende und wachstumshemmende Wirkung, besonders gegen Krebszellen, entfaltet wie diese Medikamente.

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Die heilende Wurzel hemmt die Blutgerinnung und senkt den Cholesterinwert. In modernen Studien wurden die günstigen Wirkungen bei Arthritis, Schuppenflechte, entzündlichen Darmerkrankungen und bei Krebserkrankungen bestätigt. Kurkuma steigert auf natürliche Weise das Wachstum von Gehirnzellen und funktioniert auch als natürliches Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen. Sogar gute Laune macht die Gelbwurz. Denn sie verringert den Abbau von Dopamin, Serotonin und anderen Neurotransmittern, die für ein leistungsfähiges und glückliches Gehirn benötigt werden… hier weiter >>>




Chemotherapie-Medikamente

Die Krebsindustrie möchte uns alle glauben machen, die Chemotherapie sei eines der wenigen Verfahren, die uns bei der Krebsbehandlung zur Verfügung stünden.

Doch eine 2007 in der Zeitschrift International Journal of Cancer veröffentlichte Studie kam zu dem Schluss, Kurkuma wirke bei der Behandlung eines kolorektalen Karzinoms genauso gut wie Oxaliplatin (Eloxatin).

Diabetesmedikamente

Kurkuma ist ein ernsthafter Konkurrent in der Diabetesbehandlung. 

Eine 2009 in der Zeitschrift Biochemistry and Biophysical Research Communications erschienene Untersuchung hat ergeben, dass es hinsichtlich der Glukoseaufnahme in die Zelle um bis zu 100 000 Mal besser wirkt als das bekannte Diabetesmedikament Metformin.

Außerdem trägt Kurkuma dazu bei, die Glukosebildung in der Leber zu vermindern, und zwar mindestens ebenso gut wie die bekanntesten Diabetesmittel, die heute auf dem Markt sind.

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KURKUMIN – Wunderwaffe der Natur

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Kurkuma zerstört Krebszellen

Forscher haben anhand von wissenschaftlichen Studien festgestellt, dass der Wirkstoff Curcumin in dem Gewürz Kurkuma jede Art von Krebs verhindern und zerstören kann. Getestet wurde es bei Brust-, Lungen-, Magen-, Leber- und Darmkrebs.

Man vermutet, dass die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung des Kurkumin dafür verantwortlich ist. Kurkuma kann auch das Tumorwachstum und die Ausbreitung einer Krebserkrankung verhindern.

Diese genannten Eigenschaften machen dieses Wundergewürz zu einer mächtigen Waffe gegen den Krebs.

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Kurkuma ist mehr Heilmittel als Gewürz. Kurkuma hilft gegen Krebs, beugt Alzheimer vor, leitet Schwermetalle aus, schützt vor Fluoriden, heilt die Leber und ist gleichzeitig ein starkes Antioxidans. Doch ist die richtige Anwendung von Kurkuma für viele ein Rätsel. Denn Kurkuma wirkt nicht in den gewürzüblichen Kleinstmengen. Die richtige Anwendung des wertvollen Heilers finden Sie hier >>>




Denn Curcumin zerstört auch die gefährlichen Krebsstammzellen, die restistent gegen Chemotherapie und Bestrahlung sind und dafür sorgen, dass sich Metastasen bilden oder eine Krebserkrankung erneut wieder ausbricht.

Wollen wir hoffen, dass dieses herrlich gelbe Gewürz, das gleichzeitig ein wirkungsvolles Heilmittel ist, nicht unter irgendeinem an den Haaren herbeigezogenen Vorwand durch die Pharmaindustrie verboten wird.

Denn an Chemo und Betrahlung werden Milliardensummen verdient, aber nicht an Kurkuma!

Quelle: bessergesundleben – gefunden bei liebeisstleben !

Bio-Kurkuma

kurkumaMit der Anwendung von Kurkuma-Kapseln werden Sie in Kürze die kraftvollen entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften des Curcumin nicht mehr missen wollen.hier weiter >>>

  • Kai73

    Kein unwichtiger Artikel. Auch ich habe bereits in meinem Bekanntenkreis mitbekommen, dass der Einsatz von Antidepressiva die vorhandenen Sympome nicht nur verstärkt, sondern auch eine chemische Abhängigkeit zu diesen Tabletten herstellt. Hier gehört noch einiges an Aufklärungsarbeit geleistet.

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