Schon gewusst? – Die Soja-Lüge und der gesundheitliche Schaden

Es ist höchste Zeit, die ganze Wahrheit über Soja zu erfahren – all das, was die Wissenschaft längst weiß, was jeder von uns wissen sollte und was die Nahrungsmittelindustrie Ihnen verschweigt.

Hunderte epidemiologische, klinische und Laborstudien bringen Soja mit Mangelernährung, Verdauungsproblemen, Schilddrüsenfehlfunktionen, dem Abbau kognitiver Fähigkeiten, Erkrankungen des Fortpflanzungssystems, dem Versagen des Immunsystems und sogar Herzkrankheiten sowie Krebs in Verbindung.

Das stärkste Risiko besteht bei Kindern, die mit Sojababynahrung gefüttert werden, bei Vegetariern, für die Soja der Haupteiweißlieferant ist, und bei Erwachsenen, die mithilfe von Sojalebensmitteln und -nahrungsergänzungen ein »gesünderes« Leben führen wollen.

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Die Lüge über Soja und deren Produkte

und der Schaden für unsere Gesundheit

Dem Konsum von Soja, was einerseits eine hervorragende Quelle für Eiweiß, Ballaststoffe, gesunde Fette, Proteine und sogar Vitamin B ist, wird trotz dessen andererseits eine Mangelernährung zugeschrieben.

Bei der Sojabohne handelt es sich um eine Hülsenfrucht, und genau wie alle Hülsenfrüchte beinhaltet auch die Sojabohne viele natürliche Giftstoffe, jedoch gerade bei ihr in besonders hoher Konzentration.

Sojabohnen enthalten die Giftstoffe Phytate, Lektine, Proteasehemmer, Goitrogene und Phytoöstrogene.

Während bei anderen Hülsenfrüchten diese Giftstoffe Phytat und Lektin auf normalem Wege wie z.B. durch das Kochen entfernt werden können, funktioniert das bei der Sojabohne nicht. Nur durch eine lange und langsame Fermentation wäre dies möglich, was allerdings bei den meisten Produkten, welche wir in uns aufnehmen, leider nicht der Fall ist.

 

Phytat
bindet die Mineralien Zink, Eisen und Kalzium
, so dass unser Körper diese nicht aufnehmen kann.

Lektine
können in unseren Blutkreislauf gelangen,
weil sie unsere Darmwände angreifen und rufen dadurch zu Entzündungen hervor.

Proteasehemmer
blockieren bestimmte Enzyme die für die Proteinverdauung wichtig sind und verhindern deren Abbau.

Goitrogene
sind Stoffe, welche zwar auch in Blumenkohl, Brokkoli und Kohl enthalten sind, allerdings mit dem Unterschied zu Soja, dass diese beim Kochen entfernt werden. Goitrogene verhindern die natürliche Jodaufnahme und können somit zu einer Vergrößerung der Schilddrüse führen was dann wiederum zur Folge hat, dass von unserer Schilddrüse nicht ausreichend Hormone produziert werden können.

Phytoöstrogene
lässt den Östrogenspiegel steigen und den Testosteronspiegel sinken und stört somit das Gleichgewicht der Sexualhormone gleichsam bei Männern und bei Frauen.

Dieses Ungleichgewicht kann bei Frauen nicht nur zu Störungen der Periode führen, sondern auch erheblich die Fruchtbarkeit einschränken und ist Verursacher für ein erhöhtes Brustkrebsrisiko.

Bei Männern wird durch dieses Ungleichgewicht nicht nur die Bildung von Fettgewebe um die Taille verursacht, sondern schränkt die Libido ein und ruft Potenzprobleme hervor.

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Die Sojaprodukte, welche wir unserem Körper zuführen sind nicht nur unfermentiert, sondern auch meist genetisch verändert. 

Das erschreckende daran ist, dass wir unserem Körper dieses genveränderte Soja ganz unbewusst zuführen, nämlich mit unserer täglichen handelsüblichen Nahrung.

Ob in Margarine, Mayonnaise, Eis, Schokolade, Kekse, Chips oder andere Knabberprodukte, Fleisch- oder Wurstprodukten, um nur einige zu nennen, sind Zusatzstoffe enthalten, welche aus Sojabohnen hergestellt werden.

Soja ist mittlerweile in fast allen verarbeiteten Lebensmitteln enthalten. Diese Rohstoffe für die Verarbeitung kommen zum größten Teil aus den USA, Brasilien oder Argentinien, wo fast ausschließlich gentechnisch veränderten Sorten angebaut werden.

Es wäre nun an der Zeit uns zu einem Umdenken aufzuraffen!

Um sicher zu gehen, dass kein Soja auf unseren Tellern landet wäre ein erster guter Anfang, zurück zu finden zur guten alten Hausmannskost und unsere Speisen aus unverarbeiteten Lebensmitteln selbst zuzubereiten.

Noch besser für unsere Gesundheit wäre, wem das möglich ist, zurück zur Natur zu finden, hin zu Obst und Gemüse (aus kontrolliertem Anbau) und am besten dem Kochtopf abzuschwören und zum größten Teil auf Rohkost umzusteigen.

Wenn wir das für uns möglich machen können, auch wenn zu Beginn vielleicht nur mit dem ersten genannten Schritt, dann brauchen wir uns um unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden keine Sorgen mehr zu machen, denn diese wir sich dann in kürzester Zeit wie von selbst einstellen und Gesundheit und Vitalität ist uns dann gewiss!

 

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6 comments

  • Hallöchen!
    ich esse viele SojaProdukte und kann dem Negativen nicht so glauben. In Asien seit ewigen Zeiten verzehrt in vielen Variationen ( ich habe lange dort gelebt) zart bis hart in Suppen auf dem Grill und überall. Ja, diese neuartigen Würstchen usw gab es früher nicht aber was alles aus der S-Bone gemacht wird und für Jahrhnderte in Asien kann für mich nicht ungesund sein!

    VivaVeganVital
    Berny

    • Allure

      Hallo Berny, hier mal ein link zur Sojalüge:http://liebeisstleben.com/2016/02/27/schon-gewusst-von-der-sojaluege-und-dem-gesundheitliche-schaden/

      Sicher sehr interessant zu wissen.

      Herzliche Grüße Allure

      • linda

        Dem kann ich so nicht zustimmen!!!!! Zudem wird hier nur von einer Sojabohne gesprochen, ohne zu Unterscheiden wer, wie, wo diese angebaut werden

        Bei der Sojabohne aus dem konventionellen Anbau von Monsanto kann das zutreffen, NICHT aber aus dem biologischen Anbau! Davert und Rapunzel beziehen ihre Sojabohne aus eignenden Anbau in Deutschland, Österreich. Was die Inhaltsstoffe der Sojabohne betrifft sollte man Soja sowie niemals Roh verzerren, nur gekocht! Wer Sojaprodukte aus konventionellen Supermärkten bezieht, kauft zu 100% Monsanto GVO-Soja
        Das biologosche Soja gehört zweifellos zu den gesündesten und vielseitigsten Nahrungsmitteln überhaupt. Allerdings müssen die reifen Bohnensamen vor dem Verzehr erhitzt werden. Durch toasten oder kochen werden die schädlichen Inhaltsstoffe beseitigt, die für viele Bohnenarten typisch sind. Durch diesen Prozess wird zusätzlich der Geschmack verbessert und die Verdaulichkeit erhöht. http://www.biothemen.de/Qualitaet/korn_huelse/soja.html#anbau

    • Biblio

      In Deutschland ist Genmanipuliertes nicht erlaubt. Das Thema gabs schon beim Honig.
      In den USA ist es erlaubt und wer dann die Produkte ißt…
      In China sind viele Kinderspielzeuge giftig, durchlaufen in D einen Tüv.
      In China werden auch viele Insekten gegessen. Überhaupt haben die Chinesen eine ganz andere Ernährung.
      Im Tierfutter ist manchmals genmanipuliertes Soja enthalten, die Bauern können ja nicht als Bio-Bauern es nachprüfen. Im Tierfutter ist es jedenfalls erlaubt. Wer also Tier ißt, weiß was da alles drin sein kann.

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