So gesund ist Knoblauch – mehr als nur natürlicher Schutz für den Herzkreislauf

 

Wo immer auch der Knoblauch angepflanzt und medizinisch angewendet wurde, seine Haupteinsatzgebiete waren nahezu überall dieselben:

Verdauungsstörungen, Atemwegserkrankungen, Infektionen aller Art,

Schlangenbisse, Wurmbefall und allgemeine Schwächezustände.

Der erste wissenschaftliche Nachweis seiner starken antibakteriellen Wirkung stammt aus dem Jahr 1858, nämlich von Louis Pasteur höchstpersönlich – dem weltberühmten Mikrobiologen, der sich insbesondere im Bereich der Impfforschung einen Namen machte.

In der Küche beliebt, wegen ihrer Heilkraft seit Jahrhunderten geschätzt. Knoblauch hilft bei Magen- und Darmbeschwerden, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Aber auch bei vielen anderen Gesundheitsproblemen wirkt er lindernd und heilend.

Die Heilwirkung von Knoblauch steckt in seiner frischen oder getrockneten Zwiebel. Zwar ist der Knoblauch volksheilkundlich vor allem als reinigende Knolle für Magen und Darm bekannt, seine wichtigste medizinische Wirkung betrifft aber ein anderes Organ: das Herz.

Der Knoblauch entfaltet nämlich eine Schutzwirkung auf den gesamten Kreislauf. Knoblauch beeinflusst den Fettstoffwechsel, indem er den Anteil von „gutem Cholesterin“ (HDL) erhöht und den des „schlechten Cholesterins“ (LDL) reduziert. In diesem Zusammenhang erscheint auch eine andere wertvolle Gesundheitswirkung der weißen Knolle: Der Knoblauch kann dank seiner gefäßschützenden Eigenschaften altersbedingten Gefäßerkrankungen vorbeugen.

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  • Darüber hinaus besitzt die Heilpflanze wahrscheinlich Wirkungen gegen die Schaufensterkrankheit (periphere arterielle Verschlusskrankheit – pAVK), hilft bei entzündlichen Erkrankungen der oberen Atemwege und bei Erkältungskrankheiten.




Inhaltsstoffe der Knoblauchzwiebel

Knoblauch verdankt seine Heilwirkungen der dichten Zusammensetzung vieler gesunder Inhaltsstoffe, die in ihrem Zusammenspiel schützend auf das Herz-Kreislauf-System wirken. Zu diesen Komponenten zählen vor allem schwefelhaltige Verbindungen wie Alliin, Allizin und weitere doppelt, dreifach oder mehrfach gebundene Sulfide, aber auch Enzyme, Vitamine (A, B und C), Mineralstoffe (Kalium, Natrium, Magnesium, Eisen, Kalzium) Flavonoide und Phenolcarbonsäuren.

Wirkung bei erhöhten Blutfettwerten

Gut für den Cholesterinspiegel

Cholesterin ist mittlerweile als der Verursacher von Herzkreislauferkrankungen bekannt geworden. Grundsätzlich ist Cholesterin jedoch ein Stoff, der für den Körper und seine Gesunderhaltung ausgesprochen wichtig ist. Cholesterin ist ein wichtiger Bestandteil der Zellwände und wird vom Körper selbst produziert.

  • Cholesterin ist allerdings nicht gleich Cholesterin. Die Medizin unterscheidet „gutes“ HDL-Cholesterin von „schlechtem“ LDL-Cholesterin. Sind die Werte des LDL-Cholesterins krankhaft erhöht (Normalwerte: Gesamtcholesterin < 250 ml/dl Blutserum, bzw. LDL-Cholesterin < 160 ml/dl Blutserum), kann dies dauerhaft die Blutgefäße schädigen und eine Arterienverkalkung (Arteriosklerose) auftreten

Zahlreiche Untersuchungen zeigten, dass Knoblauch das LDL-Cholesterin senken kann, indem er einen bestimmten Eiweißbaustein (Schlüsselenzym) hemmt. Parallel erhöht sich der Anteil des guten Cholesterins, sodass in Folge der Gesamtcholesterinwert positiv beeinflusst wird.

Vorbeugende Wirkung auf Gefäßveränderungen

Schutz für die Gefäßwände

Die vorbeugende Wirkung von Knoblauch gegenüber gefährlichen Gefäßveränderungen hängt vor allem mit seinen Effekten auf den Cholesterinspiegel zusammen. Erhöhte Blutfettwerte, besonders LDL-Cholesterin, können nämlich langfristig die Gefäße schädigen. Das LDL-Cholesterin wird in die Gefäßwände eingelagert.

Dort kann es zu entzündlichen Prozessen kommen, bei denen es zu Ablagerungen kommen kann (Arteriosklerose) und gleichzeitig Blutgerinnsel (Thromben) gebildet werden können. Das sich hierdurch die Fließeigenschaften des Blutes aufgrund verengter Blutgefäße verschlechtern, ist ein logisches Resultat. Es kann zum Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen.

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  • Da Knoblauch positiv auf den Cholesterinspiegel einwirken kann, wird das Risiko für diese Krankheiten gesenkt.

Darüber hinaus hat die Pflanze einen nachweislichen Einfluss auf die Blutgerinnung und den Blutdruck. Gerinnt das Blut wird es fest. Ein Blutgerinnsel (Thrombus) kann entstehen. Knoblauchzwiebel unterstützt bei längerer Anwendung (ab 1 bis 2 Wochen) die Auflösung von Gerinnseln.

  • Mit anderen Worten: der Wirkstoff verlängert die Blutungs- und Gerinnungszeit. Personen, die gerinnungshemmende Arzneimittel einnehmen, sollten Knoblauchzwiebel-Extrakte daher nur in Absprache mit ihrem Arzt einnehmen.

Die dritte bedeutende Wirkung betrifft den Blutdruck. Durch die Einnahme des Wirkstoffes kommt es nachweislich zu einer Gefäßerweiterung (Vasodilatation). Der Druck auf die Blutgefäße sinkt – und dadurch auch der Blutdruck.

Knoblauch besitzt noch zahlreiche weitere Heilwirkungen. So sorgt er etwa auch für eine gesunde Darmflora. Die hier beschriebenen Anwendungsgebiete beziehen sich auf die offiziellen Empfehlungen der Kommission E des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte.



Knoblauchzwiebel

Darreichungsform und Dosierung der Knoblauchzwiebel

Frischen Knoblauch verzehren

Um einen medizinischen Effekt mit der Knoblauchzwiebel zu erreichen, ist ein täglicher Verzehr der frischen Knoblauchzwiebel bis zu 4 g sinnvoll. Sie eignet sich sehr gut als Brotaufstrich, z.B. mit Schnittlauch oder Petersilie vermischt oder als Würze von einheimischen oder asiatischen Gerichten.

  • Wer den starken Geruch des Knoblauchs scheut, sollte jedoch besser auf Fertigarzneimittel mit dem Hinweis „geruchsarm“ zurückgreifen.

Knoblauchzwiebel

Risiken und Nebenwirkungen

Bitte beachten Sie: Risiken sind bei der Anwendung von bestimmungsgemäßen Dosen (Frische Knoblauchzwiebel: 4 g, bzw. 900 mg Knoblauchpulver) nicht bekannt.

  • In seltenen Fällen kann es jedoch zu Magen-Darmbeschwerden oder allergischen Reaktionen kommen. Eine mögliche Veränderung des Geruches der Haut und der Atemluft ist ebenfalls zu beachten.

Eine Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt zur Einnahme von Knoblauchzwiebel-Extrakten ist bei der Einnahme von Gerinnungshemmern (Antikoagulanzien), wie Marcumar, empfehlenswert. Sie können die Blutgerinnung beeinflussen.

Bitte dosieren Sie die Präparate wie in der Packungsbeilage angegeben bzw. wenden Sie die Dosierung an, die Ihr behandelnder Arzt verordnet hat.

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Fertigarzneimittel

Extrakte aus der Knoblauchzwiebel sind als Fertigarzneimittel in Form von Tabletten und Kapseln (in Kombination mit anderen Heilpflanzen) erhältlich.

Knoblauchzwiebeln haben einen nachweisbar schützenden Effekt auf das Herz-Kreislauf-System. Sie wirken beweisbar senkend auf erhöhte Blutfettwerte und können darüber hinaus altersbedingten Gefäßveränderungen wie Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) vorbeugen.

  • In der Volksmedizin wird die Knoblauchzwiebel bei entzündlichen Atemwegserkrankungen, Keuchhusten, Verdauungsstörungen, Wechseljahresbeschwerden, bei Diabetes und körperlicher Schwäche eingesetzt.

Quelle: docjones – das Gesundmagazin bedankt sich!




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