Stirbt die Biene, stirbt der Mensch! Bienensterben bedeutet auch die Zunahme von Erkrankungen

Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben
Albert Einstein.

Weltweit sterben Jahr für Jahr ganze Stämme der schwarz-gelben Insekten und die Abstände zwischen den Jahren mit hohen Verlustraten werden immer kürzer.

Experten warnen bereits, dass einzelne Bienenarten schon in zehn Jahren ausgestorben sein könnten.

Allein in Deutschland ist nach Angaben des Deutschen Imkerbundes die Zahl der Bienenvölker seit 1952 von 2,5 Millionen auf heute weniger als eine Million zurückgegangen.




Eine zunehmende Gefahr für das Bienenleben verbirgt sich in den immer mehr an Fläche gewinnenden Monokulturen, auf die die hierzulande wachsende industrialisierte Landwirtschaft immer stärker setzt.

Mit der Folge, dass Bienen nur einseitig ernährt werden, weil auf den riesigen Monokulturen andere Blüten fehlen.

Diese Monoernährung schwächt das Immunsystem der Bienen und macht den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zur tödlichen Bedrohung.

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Bienensterben 1

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Ein Aussterben der Bienen hätte fatale Folgen. US-Forscher haben berechnet: Die mit den Ernteausfällen verbundene Mangelernährung könnte zu 1,42 Millionen zusätzlichen Todesfällen pro Jahr führen.

Seit Jahren beobachten Forscher das weltweite Bienensterben mit wachsender Unruhe. Die genauen Ursachen sind unbekannt, als Gründe gelten aber unter anderem der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, eintönige Landschaften, fehlende Nahrungsquellen, der Verlust des natürlichen Lebensraums der Tiere und Parasiten wie die Varroamilbe.

Gigantischer Wirtschaftsfaktor

 

Weltweit gibt es schätzungsweise 20.000 verschiedene Bienenarten. Doch nur neun Arten produzieren Honig. Bienen und andere Insekten spielen bei rund 35 Prozent der weltweiten Lebensmittelproduktion eine wichtige Rolle.

Bienen sind somit ein gigantischer Wirtschaftsfaktor und die wichtigsten Arbeitskräfte in der Landwirtschaft.: Weltweit sorgen sie mit ihrer Bestäubungsleistung für eine Wertschöpfung von etwa 200 Milliarden Euro pro Jahr, hat das Labor für theoretische und angewandte Wirtschaft des wissenschaftlichen Forschungszentrums CNRS in Montpellier ermittelt.

Ohne Bienen gäbe es nicht nur keinen Honig, auch Obst und Gemüse würden zu Luxusgütern – die Tiere bestäuben rund 80 Prozent unserer Nutz- und Wildpflanzen. Wenn es nicht gelingt, die Bienenbestände zu halten, und die Insekten aussterben, hätte dies nach Ansicht von Forschern fatale Folgen für den Menschen.

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Bienensterben Zunahme von Erkrankungen

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Zunahme von Erkrankungen

Einer neuen Studie zufolge würde ein Aussterben der fleißigen Pflanzenbestäuber zu jährlich 1,4 Millionen zusätzlichen Todesfällen führen, weil weniger Obst, Gemüse und Getreide geerntet werden könnte. Die Folgen dieser Ernteausfälle wären ein Mangel an Vitamin A und Vitamin B sowie eine Zunahme von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einigen Krebsarten.




Wissenschaftler um Samuel Myers von der Harvard-T.H.-Chan-Hochschule für Gesundheitswesen in Boston haben die Auswirkungen eines Aussterbens der Bienen und anderer Insekten untersucht, die Pflanzen bestäuben. Sollten die Tiere vollständig aussterben, würde das laut ihrer im Fachmagazin „The Lancet“veröffentlichten Studie zu einem Rückgang der weltweiten Früchteernte um knapp 23 Prozent führen. Die Gemüseernte ginge um 16 Prozent zurück, die von Nüssen und Getreide um 22 Prozent.

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In den ärmeren Ländern wären demnach zusätzlich 71 Millionen Menschen von Vitamin-A-Mangel betroffen.

Bei 2,2 Milliarden Menschen, die bereits zu wenig Vitamin A zu sich nehmen, würde sich das Problem verschärfen.

Von einem Folatmangel wären zusätzlich 173 Millionen Menschen betroffen, bei 1,23 Milliarden Menschen würde sich der Mangel verstärken.

Die Wissenschaftler schätzen,
dass dies zu 1,42 Millionen zusätzlichen Todesfällen pro Jahr führen könnte.

Halbiere sich die Bienenpopulation,
sei mit 700.000 zusätzlichen Todesfällen zu rechnen.

Sterben die Bienen, dann gibt es auch weniger Äpfel, Pflaumen oder Tomaten. Denn bei der Bestäubung sind die Tiere nur schwer zu ersetzen. Doch es fehlen nicht nur Bienen, fast alle Insektenarten sind betroffen – vor allem Falter, Heuschrecken und Schwebefliegen.

Sie alle aber haben eine wichtige Rolle im Ökosystem: Nicht nur als Bestäuber, sondern auch als Aas- oder Dungfresser sowie als Nahrungsquelle für andere Tiere. Sterben die Insekten, dann verhungern irgendwann auch andere Tiere.




Alternativen zur Arbeit der Biene gibt es. Menschen oder andere Insekten könnten die Bestäubung der Pflanzen übernehmen.

In China werden bereits ausgewählte Obstplantagen von Arbeitern mit Wattestäbchen bestäubt, da der dort hohe Pestizid- und Pflanzenschutzmitteleinsatz alle Insekten ausgelöscht hat. Allerdings ist dies eine fragliche Alternative.

Bestäubung durch Menschen oder andere Insekten würden die Lebensmittelpreise ins unermessliche steigen lassen.

Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr!

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