Symptome einer Übersäuerung: Gestresst – Müde – Ohne Energie

Müde, erschöpft und ausgelaugt?

Möglicherweise können dies Symptome für eine Übersäuerung sein. Ohne es zu ahnen, sind viele Deutsche übersäuert.

Nach der Einschätzung von Experten ist die Panne im Stoffwechsel in den meisten Fällen hausgemacht. Eine einseitige Ernährung, zu viel Stress und mangelnde Bewegung sind die häufigsten Ursachen.

Doch wer mit basischen Mineralstoffen entsäuert, täglich in Bewegung kommt und regelmäßig entspannt, kann effektiv gegensteuern und das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herstellen.

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Symptome einer Übersäuerung

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Säuredepot im Bindegewebe

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Einseitige Ernährung mit viel tierischem Eiweiß, Stress und Bewegungsarmut sind drei wesentliche Faktoren, die langfristig dazu führen, dass der Organismus mit Säure belastet wird. Neben Müdigkeit und Erschöpfung können auch Haut- und Haarveränderungen oder Gelenkbeschwerden typische Anzeichen sein. Bei einer chronischen Übersäuerung sind die Puffersysteme des Körpers nicht mehr in der Lage, die im Stoffwechsel anfallende Säure ausreichend abzubauen.




Da für den reibungslosen Verlauf aller Stoffwechselvorgänge jedoch ein stabiler pH-Wert erforderlich ist, wird die überschüssige Säure im Bindegewebe zwischengelagert und das dort gespeicherte Wasser verdrängt.

Die Folgen:

Die Struktur der Haut verändert sich,

die Elastizität nimmt ab und

die Nährstoffversorgung geht zurück.

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a beauty girl on the grey background

 

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Typische Symptome einer Übersäuerung

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So verwundert es nicht, dass Experten wie die Heilpraktikerin Mathilde Füssel-Wittwer ihren Patienten eine Übersäuerung häufig schon im Gesicht ansehen. Sie zählt einige typische Symptome für Übersäuerung auf: „Sie haben eine fahle, teigige Haut, manche wirken verquollen“, beschreibt die Heilpraktikerin aus Oberstaufen.

Auch die Struktur von Haaren und Nägeln weise oft sichtbare Veränderungen auf. Bei rund 75 Prozent der Patienten, die zu ihr kommen, stellt die Heilpraktikerin und Stoffwechselspezialistin eine sogenannte latente Azidose fest. Die Betroffenen ahnten davon häufig nichts.

In den meisten Fällen würden die Symptome für klassische Folgen eines anstrengenden Alltags gehalten. Wer wissen möchte, ob seine Lebensweise und Ernährung einen Säureüberschuss begünstigen, kann einen Onlinetest zur ersten Orientierung nutzen.

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Energie auf Sparflamme

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Energie auf Sparflamme

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„Die Betroffenen sind einfach nicht mehr so leistungsfähig“, sagt die Expertin aus dem Allgäu. Wenn das Säure-Basen-Gleichgewicht gestört ist, können die Enzymsysteme des Stoffwechsels nicht richtig arbeiten. Dadurch wird die Energiegewinnung in den Zellen beeinträchtigt:

„Der Motor läuft nur mit halber Kraft“, so Füssel-Wittwer. Darunter leiden Belastbarkeit und Konzentrationsfähigkeit ebenso wie die Widerstandskraft.




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Übersäuerte Menschen sind nicht nur nervös und weniger stressresistent, sondern auch anfälliger für Erkältungen. Selbst Muskel- und Gelenkprobleme können in Folge der Ansammlung von Säure im Bindegewebe entstehen.

Denn:

Eine lokale Übersäuerung kann selbst Schmerzen auslösen

und jede Form von Schmerzen verstärken.

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Energie auf Sparflamme1

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Gemüse im Mittelpunkt

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Für eine aktive Entsäuerung rät die Stoffwechselspezialistin, die Ernährung auf eine basenreiche Kost umzustellen, regelmäßig zu entspannen und Sport zu treiben.

Das bedeutet:

Von nun an sollte pflanzliche Kost im Mittelpunkt stehen.

Denn Obst, Gemüse und Salat enthalten die basischen Mineralstoffe,

die benötigt werden, um Säure zu neutralisieren.

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Jede Mahlzeit sollte nur noch zur Hälfte aus Nudeln, Backwaren, Fleisch- und Fischprodukten bestehen, weil diese vom Organismus eher sauer verstoffwechselt werden. Um die Nierenfunktion anzukurbeln und überschüssige Säure auszuscheiden, ist es unerlässlich viel Wasser und Tee zu trinken.

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viel Wasser und Tee trinken

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Basen-Kur zur Vorbeugung

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Ergänzend hält Füssel-Wittwer die Einnahme von basischen Mineralstoffen  für ratsam: „Ich würde vorbeugend zweimal im Jahr eine Kur damit machen.“ Eine mehrwöchige Basenkur führt dem Körper reichlich basische Mineralstoffe zu und gleicht die Säure-Basen-Balance wieder aus.

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Um zu verhindern, dass der Körper als Reaktion auf Stresssituationen vermehrt Säure bildet, sollten Betroffene zudem versuchen, in ihren Tag regelmäßig kleine Entspannungseinheiten einzuplanen. Ein Spaziergang, einige Yogaübungen, ein heißes Bad oder eine kurze Meditation können schon erste Schritte zu mehr Gelassenheit sein.

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Bewegung als Gewohnheit

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Einem aktiven Alltag kommt besondere Bedeutung zu. Denn Bewegung aktiviert den Stoffwechsel und fördert die Ausleitung von Säure über die Nieren. Nach der Einschätzung von Füssel-Wittwer ist es optimal, wenn die körperliche Aktivität zur regelmäßigen Gewohnheit wird. Ob Joggen oder Schwimmen – jeder sollte eine moderate Bewegungsart wählen, die ihm viel Spaß macht.

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Joggen oder Schwimmen

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„Ideal wäre, zweimal pro Woche mindestens eine Stunde lang Sport zu treiben.“ Mit Hilfe des umfassenden Entsäuerungsprogramms werde der Stoffwechsel entlastet und regeneriert. Die positiven Effekte der Kur sieht die Heilpraktikerin regelmäßig an den Reaktionen ihrer Patienten: Schon nach kurzer Zeit fühlten sich viele deutlich besser.




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Fazit zur Übersäuerung und ihren Symptomen

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Wer permanent erschöpft ist, mit Hautproblemen oder Gelenkbeschwerden zu kämpfen hat, sollte seinen Lebensstil überdenken. Möglicherweise können säurelastige Ernährungsgewohnheiten, Bewegungsmangel und Stress dafür sorgen, dass der Organismus übersäuert ist.

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Übersäuerung und ihren Symptomen

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Um das Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherzustellen, empfehlen Ernährungsexperten eine Entsäuerungskur, die neben der Umstellung der Ernährungsweise auf eine basenbildende Kost auch Entspannungstechniken und regelmäßige, moderate Bewegung umfasst. Basische Mineralstoffe wie zum Beispiel Basica aus der Apotheke gleichen eine Übersäuerung aus.

 Quelle: ratgeberzentrale

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