Wußten Sie das schon über Honig?

Ein Teelöffel Honig ist das Lebenswerk einer Honigbiene. Die Biene war noch nie so populär wie heute, denn wir alle verbinden das Schicksal der Bienen mit unserem eigenen. 80 % aller Blüten werden von Insekten bestäubt, den Großteil davon übernimmt die Honigbiene. Und das auch mitten in der Stadt.

Im Bienenhonig wurden bisher mehr als 240 natürliche Substanzen gefunden, darunter viele Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Einige davon seien beispielhaft erwähnt:

Kein Honig für Säuglinge: Vereinzelt kann Honig Clostridium botulinum enthalten, einen Krankheitserreger, dem Babys durch ihre noch nicht voll entwickelte Darmflora nichts entgegensetzen können.

Obwohl das Auftreten des Erregers sehr selten ist, sollten sicherheitshalber Kinder unter 1 Jahr keinen Honig essen. Bei älteren Kindern und Erwachsenen besteht keine Gefahr.

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Welche Stoffe enthält Honig?

  • Mineralstoffe und Spurenelemente: Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen, Mangan, Bor
  • Enzyme: Invertase, Glucoseoxidase, Diastase
  • Aminosäuren: Alanin, Prolin, Asparaginsäure, Glycin, Prolin
  • Vitamine: C, B2, B6, Niacin, Panthotensäure

Die 24 Zuckerarten spielen dabei eine besondere Rolle, weil sie mengenmäßig den größten Anteil beisteuern und weil Zucker zu den Kohlenhydraten zählen, und diese wiederum für die menschliche Ernährung eine wichtige Rolle spielen.

Die grobe Zusammensetzung von Honig läßt sich etwa wie folgt darstellen (rund):

  • 72% Einfachzucker
  • 18% Wasser
  •  8% Mehrfachzucker
  •  2% Sonstige Stoffe

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Aber so viel Zucker ist doch gar nicht gesund?

Zucker ist nicht gleich Zucker.

Vor allem muß man Einfach- von Mehrfachzuckern unterscheiden. Beim normalem Haushaltszucker, der aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr gewonnen wird, handelt es sich um Saccharose, was ein Mehrfachzucker (Polysaccharid) ist.

Mehrfachzucker müssen aber vom Körper erst aufgespalten werden. Einfachzucker dagegen, wie Fructose und Glucose, können vom Körper direkt verwertet werden, ohne den Verdauungsapparat zu belasten.

  • Honig enthält überwiegend Einfachzucker, zum Beispiel Fructose, Glucose, Maltose oder Melezitose, und ist deshalb als schneller, aber schonender Energiespender geeignet. Ideal also für Sportler, Menschen mit körperlich anstrengender Arbeit, Kranke und Genesende.

Selbstverständlich kann auch ein übermäßiger Genuß von Honig letztlich ungesund sein (wie alles, was man übertreibt).

Übrigens: auch für die Zähne ist Honig nicht ungesund, wie etwa Bonbons oder andere Süßigkeiten. Grund ist wiederum der Gehalt an Einfach- statt Mehrfachzuckern sowie die baktericide Wirkung. Das bedeutet, Honig hemmt das Bakterienwachstum. Durch seinen Gehalt an Phosphor und Kalzium ist er für Knochen und Zähne sogar gesund.

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Gesundheitliche Wirkungen

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Honig ist generell ein wertvolles Lebensmittel, das zu einer gesunden Ernährung beiträgt.

Die wichtigsten Wirkungen sind:

  • Förderung der Verdauung (Fermente, Fruchtzucker)
  • Regulierung des Mineralstoffwechsels (Mineralsalze)
  • Förderung des Aufbaus von Knochen und Zähnen (Phosphorverbindungen)
  • „Nervennahrung“ (Phosphor)
  • Blutbildung (Eisen, Mangan, Chlor)
  • Anregung von Appetit und Drüsensekretion (Aromen)

Schon seit Urzeiten werden mit Honig zubereitete Speisen und Getränke, zum Beispiel warme Milch oder Tee mit Honig, als Stärkungsmittel eingesetzt.

  • Weniger bekannt ist aber, daß Honig auch äußerlich zur Unterstützung der Wundheilung bei kleinen Verletzungen oder Hautunreinheiten angewendet werden kann.
  • Es sind sogar Fälle berichtet worden, in denen Honig hartnäckige Operationswunden, die sich sonst immer wieder öffneten, rasch heilte.

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Quelle: bioimkerhonig – das Gesundmagazin bedankt sich!

Honig ist gesund – aber Vorsicht! – nicht für Babys!






HONIG – Ein vergessenes altes Heilmittel . . .


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