Wechseljahre – Inkontinenz – Was hilft bei Blasenschwäche und Harndrang in den Wechseljahren?

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Wenn der Östrogenspiegel in den Wechseljahren zu sinken beginnt, kann dies auch den Schließmuskel der Blase betreffen und ihre Steuerung beeinträchtigen.

Es gibt 3 Arten von Inkontinenz

Stressinkontinenz
ist die bekannteste Art von Inkontinenz, die häufig Frauen betrifft, die sich der Postmenopause, also der letzten Blutung nähern, wie auch in der Zeit danach. Beim Husten, Lachen, Niesen, beim Sport oder auch beim Bücken kann unwillkürlich etwas Urin verloren gehen.

Grund hierfür ist die schwächer werdende Beckenbodenmuskulatur, die die Wände zwischen der Blase und der Vagina schwächt. So wird bei plötzlichem Druck auf die Blase etwas Harn ausgeschieden.

Dranginkontinenz
ist ein plötzlicher, intensiver und häufiger Harndrang, unmittelbar gefolgt von einem nicht mehr einhaltbaren Harndrang. Die Blase zieht sich zusammen und man muss sich innerhalb kürzester Zeit (wenige Sekunden bis zu 1 Minute) auf die Toilette begeben.

Dranginkontinenz tritt vor allem beim Schlafen und Trinken auf oder auch, wenn man Wasser laufen hört. Sie ist auch unter anderen Namen bekannt: spastische Blase, überaktive Blase oder Reflexinkontinenz.

Diese Art der Inkontinenz, gekennzeichnet durch die Notwendigkeit, mehr als 7x pro Tag oder mehr als 2x pro Nacht zu urinieren, ist die häufigste Form der Inkontinenz bei älteren Menschen.

Überlaufinkontinenz
ist durch häufiges oder konstantes Tröpfeln von Urin charakterisiert, da sich die Blase so lange füllt, bis sie überläuft. Betroffene haben oft das Gefühl, ihre Blase nie vollständig entleeren zu können und wenn sie urinieren, erzeugen sie nur einen schwachen Harnstrahl.

Diese Art der Inkontinenz betrifft oft Menschen mit geschädigter Blase oder blockierter Harnröhre. Sie kann auch eine Folge von Diabetes bedingten Nervenschäden sein.

 

Ein erster Hinweis auf die Wechseljahre sind meist seltener werdende, unregelmäßige Periodenblutungen.

Wenn dann weitere Symptome wie beispielsweise Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, vermehrter Harndrang, Schlafstörungen und Erschöpfungszustände dazukommen, ist klar, dass sich etwas im Körper verändert.

Schuld daran ist der weibliche Hormonhaushalt.

Blasenschwäche kann ein extrem unangenehmes Problem mit massiven Auswirkungen auf den Alltag sein, besonders dann, wenn der gewohnte Tagesablauf anhand von Toilettenbesuchen geplant werden muß.

Vielen Frauen ist gar nicht klar, dass die Ursachen ihres Problems mit den Wechseljahren zusammenhängen können.

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Wechseljahre – nein danke!

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„Warum muss ich neuerdings so oft zur Toilette?“

fragen sich viele Frauen in den Wechseljahren.

Diese Frage offen zu stellen, trauen sich die wenigsten. Woher die Blasenbeschwerden kommen, wird lieber nicht mit anderen besprochen. Denn Blasenprobleme in den Wechseljahren sind leider immer noch ein Tabuthema.

Symptome:

  • ein ständiges Druckgefühl auf der Blase,
  • häufiger Harndrang ohne Schmerzen und
  • häufiger nächtlicher Harndrang.

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Wechseljahre – wie ist die Blase betroffen?

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Bis zu 40 Prozent der Frauen in den Wechseljahren
leiden an vermehrtem Harndrang.

In jungen Jahren sind Gebärmutter und Scheide durch eine Art „Hängematte“ aus Muskeln und Bindegewebe an den Beckenknochen fixiert. Verliert das Gewebe mit zunehmendem Alter an Spannung, senken sich die Geschlechtsorgane ab. Verschiedene Faktoren tragen dazu bei:

  • der natürliche Alterungsprozess,
  • Schwangerschaften und Geburten,
  • Übergewicht,
  • eine Bindegewebsschwäche,
  • häufiges Tragen schwerer Sachen.

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Wechseljahre

Blasenprobleme durch Hormonmangel

und andere Ursachen

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Der Eintritt in die Wechseljahre macht sich bei vielen Frauen durch Veränderungen im Urogenitaltrakt bemerkbar. Der Begriff Urogenitaltrakt bezeichnet dabei die Geschlechtsorgane, Nieren, Harnblase und die ableitenden Harnwege.

Die Hauptursache dafür liegt in der zurückgehenden Östrogenproduktion.

Mit Einsatz der Wechseljahre stellen die Eierstöcke langsam aber sicher ihre Funktion ein, der Körper produziert weniger Östrogen und der Eisprung wird immer seltener.

  • Der sinkende Östrogenspiegel sorgt dafür, dass die Blase sensibler auf reizende Stoffe im Urin reagiert, was dazu führt, dass man häufiger Harndrang verspürt und auf die Toilette muss.

 

  • Eine weitere Nebenwirkung des veränderten Hormonhaushaltsist die Erschlaffung des Bindegewebes, das eine Stützfunktion für die Blasen-Muskulatur inne hat.

 

 

  • Dies sorgt außerdem dafür, dass die Organe insgesamt etwas absinken – eine Krümmung der Harnröhre entsteht und der Blasenschließmuskel kommt mit der Arbeit des “Haltens” nicht mehr hinterher – eine Harninkontinenz kann die Folge sein.

 

  • Durch einen sinkenden ph-Wert, der natürliche Schutzwälle stört, und eine schlechtere Durchblutung der Schleimhäute können Viren und Bakterien nun insgesamt leichter eindringen, was schnell in einer Blasenentzündung resultieren kann.

 

  • Auch negativ empfundener Stress wirkt sich auf die Blase aus.

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Eine Belastungsinkontinenz

macht sich zunächst durch unwillkürlichen Urinabgang
bemerkbar, z. B. beim

Niesen

Husten

Lachen

Sport

In schwereren Fällen geht Urin bereits bei mäßiger Steigerung des Drucks im Bauchraum ab. Gehen, Aufstehen oder Treppensteigen werden dann regelrecht zur „Belastungsprobe“. In diesem Fall ist ärztlicher Rat gefragt.

Auch wenn das Ansprechen von Blasenproblemen unangenehm ist, s0 sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Ist dieser erste Schritt geschafft, kann Ihnen schnell geholfen werden. Denn eine Belastungsinkontinenz lässt sich in den meisten Fällen gut behandeln.

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Hilfe bei Harndrang in den Wechseljahren

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Ihre Ernährung kann Einfluss auf Ihre Beschwerden haben. Koffein ist dafür berüchtigt, Inkontinenz zu verstärken, da es als Diuretikum (harntreibendes Mittel) wirkt.

Auch können künstliche Süßungsmittel zu einem gesteigerten Harndrang führen. Stattdessen sollten Sie ein gesundes Körpergewicht anstreben, da dadurch der Druck auf Ihre Beckenbodenmuskulatur sinkt.

Eine gesunde Ernährung sorgt zudem für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt im Körper.

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Trinkplan für jeden Tag

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Zum Frühstück 300 ml:
2 Tassen Kaffee/Tee oder 1 Tasse Kaffee/Tee + 1 Glas Saft
oder 1 Tasse Kaffee/Tee + 1 Glas Milch

Vormittags 400 ml:
2 Gläser Milch, Buttermilch, Cranberry-Saft,
Mineralwasser oder Gemüsesaft

Mittags 500 ml:
1 Teller Suppe + 1 Glas Saftschorle/Mineralwasser
oder 2,5 Gläser Saftschorle/Mineralwasser

Nachmittags 300 ml:
1 Tasse Kaffee/Tee/Kakao
und 1 Glas Mineralwasser

Zum Abendbrot 300 ml:
2 Tassen Tee/Kakao
oder 2 Gläser Milch

Abends 200 ml:
1 großes Glas Mineralwasser/Cranberry-Saft

 

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Beckenbodentraining

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Mit gezieltem Beckenbodentraining kann die Muskulatur wieder gestärkt werden. In vielen Fällen kann die Inkontinenz fast komplett besiegt werden.

Die einfachste Variante des Beckenbodentrainings ist es, einfach seltener zur Toilette zu gehen. Indem man dem Harndrang bewusst widersteht, trainiert man Kopf und Körper, mit dem Problem aktiv umzugehen.

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Der beste Weg jedoch ist es, zusammen mit einem Physiotherapeuten grundlegende Übungen zu erlernen, um gezielt die Muskulatur zu stärken und so die Harninkontinenz unter Kontrolle zu bekommen.

Beckenboden-Trainingshilfen


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Dabei ist das Kombinationspräparat frei von Hormonen. Die natürlichen Wirkstoffe aktivieren die Selbstregulierungskräfte des Körpers, sodass er das hormonelle Gleichgewicht schneller wiederfindet.

Das Gesundmagazin bedankt sich bei der Quelle:
Liebe-Isst-Leben!

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