Wie Rohkost ein Leben verändern kann

Allmähliche und langsame Veränderung ist für viele Menschen schwierig. Die meisten Raucher, Trinker, oder Spieler geben ihre Gewohnheiten über Nacht auf. Wenn man den drastischen Weg geht, zeigen sich die Entgiftungserscheinungen jedoch meistens intensiver, dauern dafür aber deutlich kürzer an. 

Wenn man seine Ernährung umstellt auf vegane Rohkost, wird sich dadurch das eigene Leben komplett verändern – Es geht nicht nur um das, was auf dem eigenen Teller landet.

Johanna erzählt hier ihre persönlichen Erfahrungen

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Eine Umstellung auf Rohkost

Und es muss nicht mal 100% roh sein, auch mit weniger drastischen Veränderungen kannst du Erstaunliches erreichen! Um dir ein Beispiel zu geben, wie diese Veränderungen aussehen können, erzähle ich dir in diesem Artikel, was bei mir alles passiert ist, seit ich im Mai 2013 angefangen habe Rohkost zu essen.

Lass mich dir zeigen, wie sich mein Leben vorher angefühlt hat:

Seit ich mich erinnern kann, war ich immer unzufrieden mit mir. Ich hab mich unwohl in meinem Körper gefühlt, fand mich immer zu dick, zu groß, meine Nase zu breit, meine Haare zu wild und zu hell, meine Haut war unberechenbar und überhaupt mochte ich mich nicht. Weder äußerlich noch meinen Charakter.

Als ich 19 war, hab ich über Nacht einen Ausschlag am ganzen Körper bekommen, der unglaublich gejuckt hat und dann vom Hautarzt als Schuppenflechte diagnostiziert wurde. Ich wurde mit Antibiotika, einer Creme und der Info nach Hause geschickt, dass diese Krankheit nicht heilbar ist und ich für den Rest meines Lebens diese Salbe benutzen müsse.

Obwohl ich mich so unwohl gefühlt habe, konnte ich mich kaum dazu aufraffen, Sport zu machen. Joggen gehen war die reinste Qual und auch ins Fitnessstudio musste ich mich selbst zwingen. Natürlich mäßig erfolgreich.

In der Schule war ich oft müde, konnte mich kaum konzentrieren und bin auf dem Heimweg in der Bahn eingeschlafen. Ohne Kaffee ging bei mir gar nichts.

Einmal im Monat wurde dieser nicht so schöne Allgemeinzustand sogar noch schlimmer: lange bevor ich den Begriff PMS (Prämenstruelles Syndrom) kannte, wusste ich wie sich die Hölle des Hormonchaos anfühlt! Depressionen, Weinkrämpfe, Bauchschmerzen, die ohne Schmerztabletten kaum zu ertragen waren, 4-5 Tage starke Blutungen, noch mehr Pickel als sonst, Fressattacken und gereizte Stimmung, die für meine Mitmenschen eine Zumutung war.

Als ich 22 war, fingen meine Haare an auszufallen. Jeden Morgen konnte ich sie büschelweise von meinem Kopfkissen sammeln. Und auf meinem Kopf waren bald nicht mehr so viele übrig. Egal, welches Shampoo oder welche Hausmittelchen ich versucht habe, es hat nichts genützt.

Ohne dass mir bewusst war, dass das nicht normal ist, hatte ich immer Verdauungsprobleme.

Manchmal war ich tagelang nicht auf dem Klo, dann wieder mehrmals am Tag. Nach fast jeder Mahlzeit hatte ich Blähungen und / oder einen Blähbauch. Mehrmals im Jahr war ich richtig krank. Jede Erkältungs- oder Grippewelle hab ich mitgenommen, alle paar Monate hatte ich Blasenentzündungen und Migräne mindestens einmal in der Woche.

Ich hatte außerdem kein Bewusstsein für meinen Körper oder für meine Seele.

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Ich habe beide schlecht behandelt, indem ich mich ständig überfressen, Zigaretten, Alkohol und Drogen im Übermaß konsumiert und immer zu wenig geschlafen habe. Manchmal 3 Tage am Stück überhaupt nicht.

Ich habe häufig mit Leuten geschlafen, die ich kaum kannte und die mir keinerlei Wertschätzung entgegengebracht haben.

Immer hatte ich das Bedürfnis nach Bestätigung von außen, besonders von Männern. So sehr, dass ich mich dafür verbogen und Dinge getan habe, die mir heute die Tränen in die Augen treiben, wenn ich daran denke.

Ich hatte viele Geheimnisse, sogar vor meinen guten Freunden und meiner Familie. Ich habe mich nicht getraut zu zeigen, wer ich wirklich bin und welche Gefühle in mir vorgehen.

Weil ich mich so hässlich gefühlt habe, hab ich mir jahrelang dicke Make-up Schichten ins Gesicht geschmiert. Wenn ich mal ungeschminkt war, haben mich Leute gefragt ob ich krank wäre, weil ich so ganz anders aussah.

Ich war furchtbar schüchtern, wäre am liebsten unsichtbar gewesen. Besonders in einer Gruppe von unbekannten Menschen. Mit Alkohol und anderen Hilfsmitteln sah das natürlich direkt anders aus…

So, ich denke du hast jetzt eine ungefähre Vorstellung davon, wie es mir ging bis ich so ca. 22 war. Niemals hätte ich auch nur davon zu träumen gewagt, dass es mir mal anders gehen würde! Warum auch?

Und dann kam der Anfang von meinem neuen Leben

Innerhalb von 2,5 Jahren wurde ich von der depressiven und Fleisch essenden Kettenraucherin zur mutigen und glücklichen, Rohkost essenden Johanna. Nicht über Nacht, sondern Schritt für Schritt.

Was sich seitdem verändert hat, erzähle ich dir jetzt:

Wie sich meine Haut im Gesicht verändert hat, siehst du ja oben auf dem Foto. Auch die Schuppenflechte ist schon fast weggegangen, als ich aufgehört habe Milch, Eier und Fleisch zu essen. Mit Rohkost wurde es sogar noch besser und wenn ich in den Tropen bin, geht auch der letzte Rest ganz weg. In Europa habe ich kleine raue Stellen an den Ellenbogen – das war’s.

Mein Energielevel übersteigt mit 100% fettarmer Rohkost alles, was ich bisher kannte!

Nach 8 Stunden Uni und 10 km Heimweg auf dem Fahrrad war ich plötzlich immer noch top fit und Sport wurde zum Vergnügen – ich bin morgens aufgewacht und hatte das Bedürfnis mich zu bewegen.

Das hab ich dann auch getan und es leider ziemlich übertrieben, weil ich mit diesen neuen Superkräften noch gar nicht umgehen konnte. Einige Monate hab ich so weiter gemacht und dabei nicht auf die Signale meines Körpers gehört – obwohl ich schon deutliche Überlastungssymptome hatte, bin ich weiterhin 7 Mal pro Woche ins Gym gerannt und hab Gewichte gestemmt. Bis mein Körper zusammengebrochen ist und ich für ungefähr ein Jahr gar keinen Sport mehr machen konnte.

Seit Anfang 2015 mache ich jeden Tag Yoga und habe vor einem Monat wieder ganz langsam mit Laufen angefangen. Ich bin jetzt besser im Kontakt mit meinem Körper und stimme die Belastung mit seinen Bedürfnissen ab. Da gibt’s noch viel zu lernen für mich.

Als ich meine Ernährung auf Rohkost umgestellt habe, war ich noch Studentin. Plötzlich konnte ich mich problemlos die ganze Vorlesung über konzentrieren und auch noch in der zweiten und dritten an einem Tag.

Müdigkeit oder Konzentrationsmangel kenne ich nicht mehr, bis heute. Es sei denn, ich schlafe Nächte lang nicht gut.

Kaffee ist einfach nur überflüssig geworden.

Eine der größten Erleichterungen ist, dass ich es kaum noch merke, wenn ich meine Tage kriege. Keine Bauchschmerzen, keine Depressionen, nur leicht unreine Haut und 2 oder max. 3 Tage leichte Blutungen. Oh mein Gott, ich bin so dankbar dafür!

 

Mein Körper und ich sind Freunde 

Wie gesagt, bin ich da immer noch auf dem Weg, aber der Unterschied zu früher ist jetzt schon enorm.

Ich mag mich, so wie ich bin. Ich vergleiche mich weniger mit Anderen. Ich schminke mich nur selten und wenn dann, sehr dezent. Ich habe nicht mehr das Bedürfnis mich zu verstecken!

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Wenn ich neue Menschen kennen lerne, kann ich offen auf sie zugehen. Ich weiß mittlerweile, dass ich was zu geben habe und man interessante Gespräche mit mir führen kann.

Ich zeige anderen Menschen, wer ich bin. Ich sage was ich denke und was ich fühle. Meistens jeden Falls.

Natürlich gibt’s auch Tage oder Phasen, in denen ich das nicht kann und mich die alten Dämonen wieder in Selbstzweifel stürzen – aber das ist okay so.

Die Beziehungen zu meinen Freunden und meiner Familie haben sich dadurch so sehr zum Positiven verändert! Und ich lerne automatisch auch andere Menschen kennen, die ehrlich sind und zeigen was in ihnen vorgeht. Das ist eine unglaubliche Bereicherung 

Meine Haare sind dicker und fester als jemals zuvor.

Meine Fingernägel sind dick und weiß und brechen nicht mehr.

Seit ich verstanden habe, wie der Verdauungstrakt funktioniert und worauf es beim Essen – egal ob Rohkost oder nicht – ankommt, ist mit meiner Verdauung alles bestens!

Hast du dich schon mal gefragt, warum es nie stinkt, wenn Rohköstler die Toilette benutzt haben? Sie essen nur das, was in den Körper reingehört und müssen keine giftigen Stoffwechselprodukte ausscheiden.

Ob ich abgenommen habe? Durch das zwanghafte Überfressen oder auch wochenlanges Nichtessen hatte ich früher Gewichtsschwankungen in einem Bereich von 8-12kg. Manchmal innerhalb von 4 Wochen.

Seit ich mit der Rohkost angefangen habe, liegen die Schwankungen in einem Bereich von 5 kg und das zu viel Essen kommt höchstens alle paar Monate mal vor.

Ob ich noch krank werde? Seit über 2 Jahren hatte ich keine Erkältung und keine Grippe mehr. Keinen Husten, keine Blasenentzündung. Kein einziger Migräneanfall.

Allerdings gab es drei Situationen, in denen ich richtig krank war und sogar ins Krankenhaus gekommen bin.

Wie es dazu kam? Kurz gesagt: ich bin einer Idee in meinem Kopf gefolgt und habe sie auf Biegen und Brechen in die Tat umgesetzt, ohne dabei auf meinen Körper zu hören oder darauf zu achten, in welcher Umgebung ich mich befunden habe bzw. was diese Umgebung zu bieten hatte.

Die erste Situation war das übertriebene Krafttraining, das ich schon erwähnt habe. Die Folgen waren ein blockierter Wirbel und ein Jahr lang eine sehr niedrige Belastungsgrenze.

Die zweite Situation war meine Verbissenheit bei der Frage, ob ich in Notfällen bereit wäre, gekochtes Essen zu essen. Ich war nicht dazu bereit. Und auf meiner ersten größeren Reise habe ich mich dadurch über Wochen in einen Zustand der Unterernährung gebracht, den mein Körper nicht verpacken konnte.

Das Dritte war ein simples Fieber, das ich mir in Thailand eingefangen habe. Ich wäre von mir aus nicht zum Arzt gegangen, aber die Leute von meinem Guesthouse dachten ich hätte Malaria und haben mich ins Krankenhaus verfrachtet, wo ich mit Medikamenten vollgestopft wurde und dadurch dann richtig im Eimer war.

Seit ich Yoga mache, habe ich einen guten Draht zu meinem Körper und verstehe seine Sprache besser.

Die Klarheit in meinem Kopf und meinen Emotionen, die durch die Rohkost entstehen, hilft mir sehr dabei zu erkennen, welchen Weg ich gerade gehe und mit welchem Verhalten ich mir vielleicht selbst schade.

Meine Gesundheit und mein Wohlbefinden sind zu meiner obersten Priorität geworden. Weil ich verstanden habe, dass ich nur dann für Andere da sein und ihnen helfen, sie unterstützen kann, wenn es mir selbst gut geht.

Ich muss mir deswegen manchmal anhören, ich sei egoistisch. Aber sowas kommt dann von Leuten, die selbst kaum auf sich achten und noch nicht verstanden haben, wie wichtig es ist, dass man sich selbst liebt. Und sich selbst mit Liebe behandelt.

Seit ich das tue, muss ich mir keine Bestätigung mehr holen, indem ich mit wildfremden Leuten ins Bett gehe. Ich lasse mich auf weniger Menschen wirklich ein, aber dafür sind diese Verbindungen umso tiefer, wahrer und produktiver. Was übrigens nicht heißt, dass ich nicht auch einfach mal ein bisschen Spaß haben kann

Alles in allem kann ich also sagen:

ROHKOST HAT MEIN GANZES LEBEN VERÄNDERT!

Jedes Mal, wenn ich wieder einige Tage gekochtes oder sogar gesalzenes Essen esse, merke ich übrigens sofort, dass diese Entwicklung wieder zurückgeht. Meine Gedanken werden unscharf, ich kann weniger gut mit meinem Körper kommunizieren, selbst die PMS Symptomatik wird wieder stärker und meine Haut beschwert sich auch spätestens nach ein paar Tagen.

Hast du schon Erfahrung mit Rohkost Ernährung? Welche Veränderungen hast du dadurch erfahren?

Das Gesundmagazin bedankt sich bei Johanna– gefunden bei liebeisstleben

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Die Schulmedizin hat in der langen Geschichte auf der ganzen Linie versagt.

Wir müssen wieder lernen die Verantwortung für unsere Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen!

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Google hat sich mit Big Pharma zu einem eigenen Pharmaunternehmen zusammengeschlossen.

Das letzte Google-Suchmaschinen-Update ging weltweit extrem gegen alternative Gesundheits-Seiten wie auch gegen das“GM – das Gesundmagazin“ vor und verbannte diese aus der Suchmaschine.

Die alternativen Webseiten zum Thema Gesundheit, wurden bewusst von Google abgestraft und in den Suchergebnissen nicht mehr berücksichtigt. Somit werden die alternativen Seiten, wenn überhaupt, bei einer Suche eines Patienten, z.B zur Chemotherapie oder zur Impfkritik, in der Google-Suche nirgendwo mehr angezeigt.

Eine objektive Information zu alternativen Heilmethoden bei Krankheiten oder gar zu Reizthemen in der Medizin, wird dadurch für den Patienten fast unmöglich. Denn, Google präsentiert dem Suchenden was die „Big-Pharma“ möchte und das ist gewiss nicht immer zum Besten für Sie!

In Deutschland bekam neben dem „GesundMagazin„, das „Zentrum-für-Gesundheit“ und in den USA die Plattform für Nahrungsergänzung,“Natural-News„, die Zensur durch Google, getarnt als Suchmaschinen-UP-Date, heftig zu spüren.

Die einfachste Möglichkeit, die Zensur bei Google zum Thema Gesundheit zu umgehen ist, sich direkt auf den „Alternativen Gesundheits-Portalen“ für die Newsletter anzumelden – Hier können Sie sich eintragen >>>


Reuther, Gerd
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Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist,
wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen


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